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Serious33

Class-D-Amp ist fertig :-)

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Hallo Chris,

 

ich habe vier Platinen "zusammengelötet" und alle liefen auf Anhieb.

Das Layout ist wohl dementsprechend "tolerant" dass man bei Verwendung üblicher Bauteile trotz der entsprechenden Herstellerstreuungen immer eine stabile, lauffähige Schaltung (UND gut klingenden Amp) erhält.

Matching Orgien sind daher obsolet, ein Oskar ist nicht wirklich nötig.

 

Als wichtig erachte ich einen guten Lötkolben, mind. mittlere Löterfahrung und die richtige Einstellung es auch ordentlich durchzuführen.

D.h. für mich z.B. regelmässige Selbstkontrolle, ob die korrekten BTs auch richtig eingelötet wurden, und die Lötungen OK sind, sich keinen Zeitdruck zu machen usw...

Die Sache macht dann ja auch Spaß (-;

 

Sollten jedoch Selbstzweifel existieren, jemand kaum im Leben gelötet haben oder keine wirkliche Lust am "selber brutzeln" vorhanden sein würde ich die komplett aufgebaute PCB von Hubert empfehlen.

Der Preis dafür ist imho mehr als fair.

 

 

Grüße

udo

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Hallo,

 

danke für Eure Antworten.

Da scheint das Selberlöten ja kein großes Problem darzustellen. Mich würde nun noch interessieren, was Ihr für die Bauteile ausgegeben habt?

Preis am besten ohne Trafo und Siebung, da dafür die Preise ja recht stark differieren.

 

Gruß,

 

Chris

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Das Thema "Selbstlöten" sieht von meiner Seite aus höchst unterschiedlich aus.

Manche Kunden setzen Lötstellen auf das PCB, dass es eine ware Freude ist.

Andere haben schon Probleme die Stückliste zu lesen. Ich hatte schon Boards in den Fingern, auf denen war keine einzige Lötstelle - nur Lötzinnklumpen. Selbst die Lautsprecherbuchsen werden manchmal ohne Isolierung auf eine Metallrückwand geschraubt.

 

Verschärft wird das Problem noch durch bleifreies Lötzinn und das doppellagige PCB mit den großen Flächen. Wer hier nicht wirklich gut löten kann, hat kaum eine Erfolgsaussicht.

 

Ich kann ja jetzt kaum eine "Eignungs-Prüfung" für die Selbstlöter einführen. Ich gehe aber davon aus, dass Leute, die ein Oszi haben, zu den versierten Bastlern gehören und wissen, wo beim Lötkolben die Spitze und wo der Griff ist.

 

Bei den Selbstlötern ist meine Verdienstspanne natürlich besonders klein, dafür der Supportaufwand besonders groß. Hinzu kommen in letzter Zeit Kunden, die die Testgeräte nicht mehr zurücksenden oder nicht einsehen, warum sie die Rechnungen begleichen sollen. Ich befürchte, ich muss mir da was einfallen lassen.

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Hallo Hubert,

 

"Bei den Selbstlötern ist meine Verdienstspanne natürlich besonders klein, dafür der Supportaufwand besonders groß. Hinzu kommen in letzter Zeit Kunden, die die Testgeräte nicht mehr zurücksenden oder nicht einsehen, warum sie die Rechnungen begleichen sollen. Ich befürchte, ich muss mir da was einfallen lassen."

 

Schade soetwas zu lesen. Ich beabsichtige zwar nicht direkt ein Gerät/Teilesatz von dir zu kaufen, allerdings hat mir dein "Geschäft" bisher sehr gefallen. Interessante/Durchdachte Technik zu akzeptablen Preis,

die Möglichkeit noch selber Hand und Lötkolben anzulegen (Ansonsten ist ja nur noch DIY beim Gehäuse gefragt {aber die werden ja auch angeboten}]

und die wohl unkompliezierte Art ein LEIHgerät zu bekommen.

 

Ich frage mich wie ein "Klumpenlöter" einen in der Summe doch teuren Teilesatz verhauen will und nicht gleich ein bestücktes Board kauft...

...bevor so jemand alles versaut und die LS Klemmen über das Gehäuse brückt... ich kann gerne meine Anschrift hinterlassen und nehme jeden D- Pre- Amp bei mir auf :+ ;-)

 

Steckt nicht in jedem Hifi DIY Bastler ein extremer Perfektionismus?

Wenn eine Lötstelle, Kabelführung... nicht (für mein Verständnis) perfekt ist stört es schon überproportional das Gesamtbild des fertigen Gerätes.

 

Ich will jetzt nicht mit erhobenen Finger dastehen, mache bestimmt auch Fehler ( auch wenn ich nen Oszi habe ;-) ), doch ist es ärgerlich wenn die Hifi Akademie ihr Geschäftskonzept durch diese schwarzen Schafe ändern muß.

 

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Hi meldano,

 

eigentlich gefällt es mir auch so, wie ich es bisher gemacht habe.

Ich möchte jedem helfen, seinen eigenen Weg zu gehen. Wenn meine Produkte passen - prima. Wenn nicht, dann habe ich keine Probleme, lieber den Mitbewerb zu empfehlen.

Mir ist es lieber, wenn die Leute das vorher testen. Auch wenn sie nicht kaufen, so sind sie dann (hoffentlich) etwas klüger geworden.

 

Alleine im November hatte ich aber zum einen das Problem mit dem Testgerät, welches immerhin min. 1.300.- kostet und eine Rechnung, die bis heute nicht beglichen ist, was auch etwa 800.- sind.

 

Ich bin nicht der Finanzminister. Das sind für mich Summen, die ich nicht einfach so wegstecken kann. Es nutzt mir auch wenig, wenn ich mich darüber beklage. Ich muss einen Weg finden, sowas zu vermeiden. Das bedeutet dann aber, dass ich leider nicht mehr alles so unkompliziert machen kann, wie ich das eigentlich machen möchte. Wenn jemand einen Vorschlag hat, wie ich weiterhin alles unkompliziert abhandeln kann, aber dennoch am Ende nicht der doofe bin - her damit.

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Hi Hubert,

 

um sich vor zahlungsunwilligen Zeitgenossen abzusichern, hilft eigentlich nur Vorkasse. Ist quasi ein Pfand und wird nach Rückversand des Testgeräts zurücküberwiesen.

 

Wenn jemand ernsthaft an Deinen Produkten interessiert ist, so verfügt er auch über die notwendigen finanziellen Mittel. Dies ist dann ein sogenannter Probekauf, wie er auch sonst im Internet inzwischen üblich ist.

 

Grüße

 

Rüdiger

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Hallo,

 

ein ähnliches Verfahren wie Rüdiger es beschrieben hat, wird von einem renomierten HighEnd-Händler in München praktiziert.

Wird ein Leihgerät ausgegeben, so bezahlt der Kunde einen Pfand in höhe von 10% des Warenwertes.

War man schon Kunde in dem Geschäft, so bekommt man bei Rückgabe das Geld wieder ausbezahlt.

Ist man Neukunde, so bekommt man "nur" einen drei Jahre gültigen Gutschein über den Leihbetrag. Den kann man sich dann bei einem Kauf anrechnen lassen, oder in andere Geräte oder Zubehör investieren.

 

 

Gruß

 

Franz

 

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Hallo,

 

kenne übrigens auch den Händler: Hifi Concept in der Wörthstraße. Macht er dies also immer noch so. War vor über 10 Jahren mal in seinem Laden. Das Pfandsystem ist schon in Ordnung, nur der Weg mich über den Gutschein an den Händler zu binden, schmeckt mir nicht. Habe deswegen bei ihm nichts mehr gekauft.

 

Grüße

 

Rüdiger

 

 

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Vorkasse:

das hatte ich mir auch schon überlegt. Ein anderer DIY-Hersteller sagte mir "... alles andere ist Selbstmord auf Raten ..."

 

Kaution:

Also Geld kassieren und dann nur einen Gutschein zurückgeben - das liegt mir nicht. Das Geld ist schließlich dem Kunden und nicht mir. Wenn ich das Gerät wiederbekomme, habe ich darauf keinen Anspruch mehr.

 

10% sind mir aber zu wenig - das wäre für die schwarzen Schafe dann ja das perfekte Schnäppchen. Von daher müsste ich schon den vollen Wert als Kaution verlangen.

 

Das ist dann aber für die Selbstlöter besonders schmerzlich. Die kaufen später bei mir ja nur das PCB, und das kostet deutlich weniger als ein fertiges Gerät. Das sind teilweise recht junge Leute dabei. Die werden am Baubeginn noch gar nicht das ganze Geld zusammenhaben. Die sparen sich das Monat für Monat zusammen, kaufen am Anfang das PCB und die Teile; Trafo, Gehäuseteile... erst im nächsten Monat. Dieser Gruppe möchte ich den Selbstbau nicht mit finanziellen Hürden verbauen.

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Stimmt, die Selbstlöter wären bei einem Vorkasse-System stärker finanziell gefordert. Also, doch nicht die richtige Lösung.

 

Hier eine Lösung, wie sie im Fahrradhandel üblich ist: Bei einer Probefahrt mit dem Bike hinterlegt man seinen Personalausweis. Dadurch ist weitgehend sichergestellt, daß man mit dem Bike nicht auf und davon ist.

 

Also mindestens Ausweis-Fotokopie anfordern. Noch wirksamer ist sich den Personalausweis im Original als Einschreiben zuschicken lassen. Dies ist alles mit Aufwand verbunden, aber nur so kann man die Sicherheit deutlich erhöhen. Die Pfandhinterlegung läßt sich ja auch gut über den Wert der Testkomponenten begründen. Die Hinterlegung im Original würde die Tester bestimmt motivieren den Testzeitraum nicht unnötig auszudehnen. ;)

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Hallo Hubert,

 

"Vorkasse:

das hatte ich mir auch schon überlegt. Ein anderer DIY-Hersteller sagte mir "... alles andere ist Selbstmord auf Raten ...""

 

Da hat er wohl Recht. Läuft doch in jedem Versandhandel so (jedenfalls bei Neukunden)

 

 

"Kaution:

Also Geld kassieren und dann nur einen Gutschein zurückgeben - das liegt mir nicht. Das Geld ist schließlich dem Kunden und nicht mir. Wenn ich das Gerät wiederbekomme, habe ich darauf keinen Anspruch mehr.

 

10% sind mir aber zu wenig - das wäre für die schwarzen Schafe dann ja das perfekte Schnäppchen. Von daher müsste ich schon den vollen Wert als Kaution verlangen.

"

 

Schwarze Schafe gibt es überall. (Leider) Wohl auch im Hifiselbstbau.

Allerdings wirst du dann wohl schnell viele der potenziellen Kunden, die du im letzten Abschnitt erwähnt hast, verlieren.

Auch ich bin nicht gerade der älteste (Jahrgang 80) und Falle genau in dieses Raster (trotz Transrotor ;-) ). Wenn ich zudem noch ein "unentgeldliches Leihgerät" bekomme fällt der Kaufentscheid natürlich ungemein leichter.

Ich denke nicht das ein Student oder Azubi mal eben den vollen Kaufpreis auf Seite hat um das Leihgerät zu testen. Und gerade für solche Leute wäre es schade.

 

Im Endeffekt kannst du es wohl nicht allen recht machen > allen potenziellen Kunden und dir.

 

Gruß

Daniel

 

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in dem Moment, wo jemand etwas von Dir leihweise zur Verfügung gestellt kriegt, soll er Dir VORHER einen Leihvertag, der definierte Parameter enthält, unterschrieben zurückschicken oder faxen. In diesem sollte auch ein möglicher Transport- oder Sonstwasschaden angesprochen sein.

 

Somit hast Du eine Handhabe, wenn etwas nicht zurückgeschickt wird - Du könntest auch eine Klausel einbinden, die eine Gebühr beinhaltet, wenn z. B. eine Frist zum Zurückschicken nicht eingehalten wird.

 

Jeder wird dafür Verständnis haben und es verursacht keine Kosten.

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Hi Daniel,

 

ja so sehe ich das auch. Darum habe ich es ja bisher auch alles recht locker und kundenfreundlich gehandhabt. Ich möchte damit ja gerade den jungen Kunden den Spaß an der Sache zeigen. Es sind wohl auch nicht die jungen, die solche "Geschäftspraktiken" haben. Dazu braucht man eine gewisse "Lebenserfahrung" die man eher bei etwas älteren und vor allem bei Geschäftsleuten antrifft.

Beim ersten Kontakt kann man das aber so nicht abschätzen und hinterher sind alle klüger.

 

Hi Klaus,

 

Klauseln und sowas stehen in den AGB. Die nutzen aber wenig, wenn der Kunde nicht zahlungsfähig ist. Wenn der in Falle eines Falles sagt, er habe das Teil gegen eine Kiste Bier eingetauscht und diese versoffen - dann bleibe ich auch noch auf den Gerichtskosten sitzen.

 

 

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Hallo Hubert,

 

tja, als Geschäftsmann hat mans nicht gerade leicht. Insbesondere wenn der Kunde statt löten das ganze auch noch versäuft. Darunter leidet ja nicht nur die Lötqualität sondern auch die Trennschärfe in der Musikwiedergabe ;-)

Aber Spass beiseite, so ein Leihvertrag wie von Klaus angesprochen ist sicher nicht schlecht.

Ich bin übrigens gerade dabei, mir die Manger Zerobox 109 zur Probe liefern zu lassen. Bei denen ist das auch nicht so einfach: Man muss gesalzene €150.-- hinblättern, dafür bekommt man dann per Spediotion die Geräte angeleifert, darf die 10 Tage zu Hause behalten und werden dann von derselben Spedition wieder abgeholt. Die Spedition ist hier mit Unschrschift und Inkasso beauftragt und bürgt sozusagen für den korrekten Ablauf der Geschichte. Die €150.-- werden dann bei Kauf etc. angerechnet, aber auch nur innerhalb von 6 Monaten.

Eigentlich wären mit diese €150.-- nur fürs Probehören zu schade, da ich aber mit ein paar ebenfalls interessierten Freunden diesen Betrag teilen kann, gehts trotztdem. Ende nächster Woche ists dann soweit, bin schon mal gespannt.....

 

 

LG Walter

 

LG Walter

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Hallo Hubert,

 

unschöne Dinge, die Dir passieren.

Bei meiner ersten Bestellung wunderte es mich allerdings auch bereits, wie "extrem" kundenorientiert du handelst.

Du gehst wohl jedesmal in Vorleistung, egal ob Warenbestellung, Online account bzw Demo-Leihstellung.

 

Als (Erst-)Kunde bin ich gewohnt, Bestellungen per Vorkasse, Nachnahme bzw Einzugsverfahren abwickeln zu müssen, damit verbinde ich auch kein grundsätzliches Negativum, bezahlen muss ich sowieso.

Es stellt sich für mich als aus Kundensicht lediglich die allgemeine Frage, ob der "Verkäufer" jeweils vertrauenswürdig ist, und ich für meine Vorabzahlung auch die tatsächliche Gegenleistung bekomme.

Ich denke jedoch, dass das für deine Neukunden kein Thema sein sollte, da du eine sehr gute Reputation besitzt, die hier im Forum belegbar ist.

 

Für die Verkausfabwicklung sehe ich daher eigentlich kein Problem auf Vorkasse/NN zu wechseln.

Wo im DIY Bereich bzw Versandhandel wird es denn anders gemacht?

Mir persönlich ist so etwas lieber als eine nachträgliche Überweisung, wobei im Artikelpreis immer noch der "natürliche Schwund" mit einkalkuliert werden musste.

 

 

 

Leihstellungen sind nochmal ein anderes Thema.

Das Prinzip einer unkomplizierten Leihstellung ist natürlich hervorragend für den Kunden, leider auch für die Schwarzen Schafe.

Wie kann man es dem bösartigen Kunden so schwer wie möglich machen?

Wie kann man die Motivation ein Gerät zu behalten verringern?

 

Das Ausschöpfen aller Rechtsmittel läuft bei solchen Warenwerten meistens auf "Draufzahlen" hinaus.

 

Zur Sensibilisierung würde ich, wie schon von anderen erwähnt, tatsächlich einen unterschriebenen "Leihvertrag" vorab einfordern.

 

Es ist zu überlegen, ob man auf die Fronten der Leihgeräte nicht eine Gravur einbringt wie

"Leihgerät, Eigentum der Hifiakademie"

Zum einen würde der "Weiterverkauf" schon erheblich schwerer fallen, zum anderen ist es eine Frage, wie peinlich es jemanden ist ein solches Gerät lange Zeit im Rack zu haben.

Zumindestens müsste sich die Zielperson die Mühe machen ein neues Gehäuse zu bauen, was die Motivation an eines Dienstahls speziell an Hifiakdemie Geräte etwas sinken lässt, da sucht man sich evtl eher ein anderes Opfer.

 

Bei den Pres/Vollverstärkern ist es eine Frage, ob man für die Leihgeräte einen Einschaltscreen konfiguriert, der mind. 3 Minuten anbleibt und diese Zeit eine Bedienung des Gerätes nicht zulässt.

Dadurch wird die Alltagsbenutzung des Leihgerätes eingeschränkt.

Auf dem Screen könnte dann evtl sogar ein personalisierter Text wie "Leihgerät von Hifiakademie an Thomas Mustermann, Rückgabe bis dd.mm.yy erforderlich" erscheinen.

 

Wohl vom Aufwand bzw der Voraussetzung eher nicht durchführbar waere noch die Nutzung eines gepufferten clock-bausteins (hat der Pre so etwas?).

Im "Bios" das Rückgabedatum flashen, evtl 2...4 Tage Kulanz draufrechnen und ab diesem Datum den Pre Ausser Funktion setzen.

Ich denke aber, dass dies einen mächtigen Programmieraufwand zusätzlich bedeutet bzw die Hardware gar nicht dafür vorgesehen ist.

 

Grüße

Udo

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Sehr gute Ideeen vom Klaus!

Ich denke die Kombination aus Leihvertrag mit Ausweiskopie und großflächiger Gravur "Leihgerät" wird potenzielle Diebe doch schon sehr abschrecken.

Die ganz abgebrühten wirst du zwar nicht abschrecken können - aber hier wird es dann schon sehr schwer sich zu schützen.

 

Daniel

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Hi,

 

ist zwar eine Weile her, aber kannst du mir deine Erfahrungen zum Zusammenbau des Amps geben? Wie aufwendig war der Bau?

 

Mit welchen Preis muss man bei den Bauteilen rechnen? Lohnt sich

der Selbstbau gegenüber den Fertig-Amp von hifiAkademie.

 

Gruss

 

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Hi,

 

m.M.n. ist der Amp als Bausatz nichts für ungeübte Löter.

An manchen Stellen fordert der Zusammenbau ausserdem ein wenig Geschick.

Die Montage der FET´s auf den KK inklusive Isolierung und Paste ist schon fummelig.

 

Beim Selber-Löten spart man sehr wenig.

 

Wenn man selber lötet, sollte man das eher aus Spaß an der Arbeit tuen.

 

Wenn du die Suche hier nutzt, so wirst du bestimmt ein paar Preise finden.

 

Planst du so eine schöne Endstufe zu aufzubauen?

 

 

Daniel

 

 

 

 

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Hi,

 

kennen wir uns aus dem AAA Forum?

 

Ich habe im März den PowerAmp bei dem Vater eines Kumpels gehört und dann hat ein Freund mir von seinem Plan einer aktiven-Reith-lösung erzählt.

 

Der Selbstbau ist für mich eher Spaß/Lernfaktor und so kann ich die Kosten auch auf 2-3 Monate verteilen. Die PGA Vorstufe mit DSP Modulen sind dann sozusagen der nächste Schritt.

 

Denke ich werde wohl Herr Reith nach einer Möglichkeit des Testens fragen um das System mit meiner Kette auszuprobieren.

 

Du hast doch auch einen PowerAmp? Wenn du derjenige aus dem AAA Forum bist? :-) Falls ja, dann PN ich dir von dort aus an.

 

Gruss

 

Aykman

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Hi,

 

ist ja kein Geheimnis. Im AAAForum bin ich als PVC unterwegs.

Ich weiß auch nicht warum ich da damals einen anderen Nick eingerichtet habe.

 

Bei mir läuft das hier:

http://hifiakademie.de/?id=0.3.20.9&si=MTI...0NC4xMDUuMjF8IA

 

Das schöne beim Selbstbau ist ja auch das man die Kosten verteilen kann ;-)

 

Dann wartet man lieber noch einen Monat und investiert dann in hochwerige Teile etc...

 

Die PGA Vorstufe ist auch der absolute Hammer! Mittlerweile habe ich viele Vorstufe gegen den PGA Pre gehört und kann mit Sicherheit sagen dass es wenig Vorstufen gibt die so ehrlich und sauber spielen.

 

Jetzt löte ich aber gerade am anderen extrem. Es wird ein Aleph P ohne Bauteil / Aufbau Kompromisse....

Ich bin mal gespannt!

 

Testen der Komponenten ist meines Wissens leider schon lange nicht mehr drin :-(

 

Ich habe aber noch nie von jemanden gehört/gelesen der mit der Elektronik unzufrieden war.

 

Ich glaube du wohnst nicht in meiner Nähe, sonst hätte ich dich gerne zum Probehören mal eingeladen (Ich dachte ein Herr C.G. hat dich mit den Aleph J angefixt ;-) ).

 

O.k. du kannst mir gerne mal ne PN über das AAA F senden.

 

 

Daniel

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Hallo,

 

der Zusammenbau des Amps ist m.E. nicht sonderlich kompliziert. Viel mehr Mühe macht es da schon die Teile aus aller herren Länder zusammenzubekommen. Zum Glück gibts aber die exotischeren Bauteile (FET´s für die Leistungsbrücke, OM-Widerstände, Treiberbausteine etc.) von Hubert direkt zu beziehen.

Die Probefahrmöglichkeiten sind aus Gründen der Menge der Anfragen leider nicht mehr möglich, soweit ich weiss. Dazu würde man ja eine Vielzahl von Amp´s brauchen zum Verleihen. Probehöhren geht aber immer....bei mir laufen drei Amps zur Zeit :-)

Die Kosten belaufen sich auf etwa, je nach Bauteilequalität (bei mir sind Panasonic FC-Kondis, Aerovox-Konids im Netzteil, ein geschrimter Ringkern-Trafo etc. verbaut) so bei etwa 800 Euro herum....

Zeit darf man als Hobbyist eh nicht rechnen....

 

Auf der andren Seite ist halt das Problem, wenn man so ein Teil aufbaut, dann ist im Prinzip das Thema Verstärker abgehakt für die nächste Zukunft....

 

LG Walter

 

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