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schwalbe

Netzteil Elkos anschließen eine Glaubens...

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Hi,

 

links zusammen 500uF aber mit der doppelten Spannungsfestigkeit des eizelnen Kondensators (zwischen + Spannung und Minus Spannung)

 

Rechts ist ja klar.. 1000uF mit der augedruckten Spannungsfestigkeit.

 

 

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Hallo Volker,

 

Na klar:

Die Energie in einem Kondensator berechnet sich W = 1/2 x C x U x U.

 

-> Auf der rechten Seite speicherst Du doppelt so viel Energie im Kondesnator wie links in beiden Kondensatoren zusammen.

 

Gleichwertig wird's also erst, wenn Du auf der linken Seite die Kapazität pro Kondensator verdoppelst (bei halber Spannungsfestigkeit).

 

-> Bei der Angabe von Kapazitäten von Siebelkos kann man also mindestens in den sog. "Fach"-Zeitschriften einiges bewirken: links hast Du zusammengezählt 4000 uF und rechts 1000 uF, die Wirkung ist die gleiche, die Kosten auch, nur Otto Normal kann die Zahlen ohne genauere Angaben gar nicht korrekt interpretieren. Ergo wird für Otto Normal "links" besser sein!!!

 

Daniel

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Hi Manfred,

 

Danke! Ich war im Kopf von "Gleichrichter" so vernagelt, daß ich nicht selber drauf kam! Hätte Gnd erwartet...

 

Dann sollte man Volkers Frage mal anders aufgreifen. Ein Elko sollte die Spannungsquelle stützen, aus der eine Strom fließen soll. Nach meinem Verständnis fließt bei symmetrischen PSUs der Strom von + nach Gnd oder von – nach Gnd. Direktströme von + nach – haben keine Bedeutung – sonst bräuchte man ja keine symmetrische Spannungsversorgung. Daher sollte IMHO mit zwei Elkos getrennt gestützt werden. Ein Elko ist evtl. nicht sinnvoll.

 

Gruß

 

Klaus

 

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Hi Volker,

 

ich bin nun nicht gerade der Elektronik-Guru hier, aber es kommen ja nicht sehr viele Postings; darum versuche ich es mal.

 

Wie Klaus ja schon schrieb stützt der Elko die Spannung von + --> GND bzw. von GND --> - . Du hast natürlich auch eine Potentialdifferenz von + --> -, aber da fließt doch kein Strom (also über beide Leistungstransistoren gleichzeitig), oder bin ich total auf dem Holzweg??? Wenn das so wäre, was würde denn dann Deine LS-Membran machen: gleichzeitig ein- und ausschwingen? *wunder*

 

Gruß

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Hallo,

 

glauben ist hier nicht nötig.

 

Ziel ist es doch in der Regel die Versorgungsspannungen mit den Netzteilelkos zu glätten. Die Versorgungsspannungen sind gegen GR (Masse) abgestützt. Ein Kondensator zwischen +UB gegen GR (Masse) glättet die Spannung eben dazwischen und bei -UB gegen GR (Masse) ist es analog dazu.

 

Ein Elko zwischen +UB und -UB glättet die Spannung eben zwischen +UB und -UB. Die Masse ist hier nicht beteiligt. Es wird zwar wegen des symetrischen Aufbaus (Trafo, Gleichrichter) zu ähnlichen Spannungsverhältnissen zwischen +Ub und GR (Masse) und -Ub und GR (Masse) kommen, aber man wird ein "schwimmen" des 0-Punktes feststellen können. Zur Leistungssteigerung trägt der Elko jedenfalls nichts bei, ich würde eher sagen, er sorgt für Blindleistung.

 

Gruss Klaus.

 

 

 

 

Gruss Klaus.

 

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Der Stom fließt mal von Plus mal von Minus über den LS gen Masse. Wie zuvor beschriegen, ist deshalb ein Puffern zwischen + und - Unsinn - es muß getrennt sein.

 

Gruß

 

Klaus

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>Hallo Volker,

>

>der Elko direkt zwischen +UB und -UB bringt Dir nichts.

>

>Gruss Klaus.

>

Im Gegenteil,er ist völlig deplaziert!Die Linke hat mit der rechten Schaltung nichts gemeinsam!

Links habe ich 2Spannungen und rechts nur Eine.

T`schuldigung,aber was seit ihr nur für Elektroniker?

Im Audioavid kämpfte übrigens "Elko" fast vergebens gegen einen Kontrahenten an;mit dem gleichen Argument.

 

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Hi,

 

diese Aussage ist völlig richtig! Der rechte Elko bringt ausser einer Blindleistung gar nix! Hier könnte bestenfalls ein kleiner Folien-Kondi zur effektiven Unterdrückng von evt störenden HF-Anteilen eingesetzt werden.

 

Die beiden linken Elkos sind mit Anschluss an die Masse ok.

 

Übrigens fließt nicht, wie weiter oben beschrieben, der Strom von "-" nach Masse, sondern umgekehrt von Masse nach "-"! Sonst müsste ja auch die gleiche Stromrichtung auch gegen die Sperrrichtung des Gleichrichters fließen. Und das sollte jeder Elektroniker als Grundlage wissen!

 

Alles nette

DC

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solche schaltungen werden in der regel dann eingesetzt, wenn der verbraucher (z.B die Endtransistoren) relativ weit vom netzteil entfernt sitzt (mehr als 10cm). dann kann ein kondensator zwischen den versorgungsspannungen dazu beitragen, dass die anschlussinduktivitaet verringert werden kann, da wechselspannungsmaesig betrachtet, beide anschlussleitungen genutzt werden koennen.

ansonsten ist die sache in verbindung mit der sogenannten "betriebsspannungsunterdrueckung" zu sehen, welche die faehigkeit einer schaltung beschreibt, schwankungen der versorung auszugleichen. dieser ausgleich bestimmt aber das klirrspektrum und damit den klangeindruck. manchmal ist es besser, wenn bei einem einbruch der positiven spannung die negative mitgezogen wird - manchmal aber auch nicht. das kommt ganz auf die schaltung an.

oft kommt es eben mehr darauf an, wie die spannung schwankt und weniger auf das wieviel!

 

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Hi

Ich stimme Dir zu; interessante Betrachtungsweise!

 

Gruß Helge

 

Ps.: Bitte die Großschreibung beachten, ließt sich einfach

besser /einfacher.

 

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