|  | HIGH END 2005 - Der Messebericht |   | | |
| | | |   | Horst Günther Paul von HGPAudio stellte erstmals seine neuen Lautsprecher Solo und Adora vor. Bei der Solo handelt es sich um einen Centerspeaker der sowohl liegend als auch stehend verwendbar ist. Die Einsatzpositionen sind individuell per Schalter einstellbar. Die Elektronik sorgt dabei für jeweils optimale Abstrahleigenschaften des Center-Lautsprechers. Die Adora als Nachfolger der Lyra macht beileibe keine schlechtere Figur, im Gegenteil. Besonders erwähnenswert ist unter anderem auch, daß die Lautsprecher bei HGP in allen Furnieren sogar farblich bestehenden Möbelstücken anpassbar bzw. lieferbar ist. Da versteht es sich praktisch von selbst, daß Lackierungen in jeder RAL Farbe möglich sind. HGPAudio |   | Gute Musik gab es auch preiswert: So spielte eine Blasmusik-Frauen-Band erstklassig Live. Spaß beiseite, das Original sollte natürlich immer Maßstab sein und auf der HIGH END geht es ja eigentlich nur um gute Musik (und nicht um Erbsenzählerei bei einzelnen Vorführtönen). Dennoch waren gute Vorführungen in bezahlbaren Regionen wie mit der neuen Avancé von audiodata die seltene Ausnahme. Den Spaß an der Musik kann man mit dem richtigen Equipment eben auch preiswert genießen - mit der absoluten Qualität steigt eben letztendlich der Preis bei den letzten paar Prozent überproportional hoch. audiodata |  | Eine andere interessante Neuheit gab es bei High Fidelity pur zusammen mit Symphonic Line. H. Clemens stellte mit Stolz sein neues Produkt Acoustic-Color vor. Dabei handelt es sich um eine geschickte Kombination aus Raumtuning und Bilddekoration, spriche eine perfekte Symbiose von Kunst und Akustik. Für den Wirkungsbereich von 100 – 5000 Hz werden 5 Bilder empfohlen. High Fidelity pur
|  | Mundorf überraschte mit einem großen Ausstellungsstand und einer Sortimentserweiterung auf Lautsprecherchassis für den High-End-Bereich. Die angebotenen Magnetostaten für den Hoch- und Mitteltonbereich erfreuten sich guten Anklangs. Mundorf
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| High End ist eigentlich einfach bestmögliche Musikwiedergabe. Leider vergisst die Branche allzu oft die Musik selbst dabei, die HIGH END war ein Signal in die richtige Richtung: Zurück zum Spaß an der Musik, weg von der Technik, gerne mit so viel Kanälen wie gewünscht, also auch zweikanalig. Niemand braucht sich mehr schämen, der einfach nur gute Musik hören und nicht jeden Trend mitmachen möchte - derer gibt es einfach zu viele und eine gute Stereoanlage wird immer von bleibendem Wert sein - zumindest gehört gute Musik entscheidend zur Lebensqualität und wer auf eine gute Anlage verzichtet, ist selber Schuld. René Roland Katterwe und Christian Fleischmann |
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