HIGH
END 2002
Die Wuppertaler High End Society, eine Interessengemeinschaft
zur Formderung hochwertiger Musikwiedergabe (www.highendsociety.de)
lud vom 09. bis zum 12.05.2002 zur 21. High End ins Hotel Kempinski
bei Frankfurt. 185
Aussteller deckten mit 560 Marken rund 90% des Weltmarktes für hochwertige
Musikwiedergabegeräte ab. Einer weiteren Vergrößerung
der Ausstellungsfläche steht leider die begrenzte Zimmerzahl im Wege,
so dass dieses Jahr rund 30 Aussteller abgelehnt werden mussten. |
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Pressekonferenz Thema
der Pressekonferenz zur offiziellen Eröffnung der HIGH END am 09.05.2002
war die Hardwareseite des Themas Kopierschutz. Auch wenn die Hardwareindustrie
- wie auf der Pressekonferenz ausdrücklich betont wurde - die Wünsche
der Softwareindustrie, ihr geistiges Eigentum gegen Raubkopien wirkungsvoll
zu schützen, selbstverständlich respektiert, so steht sie doch
ratlos vor der derzeit technisch unlösbaren Aufgabe, ihren Geräten
beizubringen, wie diese CDs abspielen sollen, die weder dem Red-Book CD-Standard
entsprechen, noch dem Yellow-Book CD-Rom-Standard. Viele der im Laden
angebotenen CDs sind mittlerweile - gelinde gesagt - einfach Computerschrott,
schlechter als eine gute Kopie und für viele Geräte schlichtweg
unlesbar. |
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Vertriebswechsel Überraschungen
gibt es jedes Jahr in Punkto Vertriebswechsel. So wurde auf der Messe
bekanntgegeben, dass der legendäre englische Lautsprecherhersteller
Mission seine Produkte künftig über Denon vertreibt, wo Mission
neben Monster Cable als Vertriebsprodukt gut aufgehoben ist. www.denon.de
Die Diskussion, welches hochauflösende
Format der Nachfolger der CD werden soll, wurde auf der High End 2002
nicht entschieden und wird somit weiter andauern. Beiden Systemen gemein
ist trotz unbestrittener Klangvorteile eine eher homöopathische Verbreitung.
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CD-Spieler & Co. Da
sich bisher weder SACD, noch DVD-Audio durchsetzen konnte, stellten auch
dieses Jahr wieder diverse Firmen neue CD-Spieler vor. Die beeindruckendste
Laufwer-Wandler- Kombination war zweifelsohne das Teac P-70 / D-70 Gespann
für rund 15.000,- Euro (oberste Reihe im Bild), so brandneu, dass
sogar noch das japanische Teac-High-End-Marken-Logo "Esoteric"
auf der Frontplatte prangte. Darüberhinaus stand neben dem Original
VRDS-25x die berühmte von Walter Fuchs modifizierte Version (zweite
Reihe). Don Schone, Marketing- und Vertriebsleiter HiFi bei Teac, präsentierte
allen Besuchern den Vergleich zwischen Original und Modifikation und hifi-new
zuliebe den Vergleich zwischen VRDS-25x und P-70 / D-70 Gespann. Nur den
direkten Vergleich zwischen modifiziertem VRDS-25X und dem neuen P-70
/ D-70 Gespann hat uns Don Schone vorenthalten... www.teac.de
www.sac.de |
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Ebenfalls
einen perfekten High End Player stellte Lindemann audiotechnik vor. Als
erster Deutscher Hersteller produziert das kleine innovative Unternehmen
einen SACD-Player vor (zweites Gerät von oben im Rack, siehe auch
News), der die Möglichkeiten der CD mit HDCD-Decoder und Vierfach-
Upsampling voll ausschöpft. Der Verkaufspreis liegt bei 7.900,- Euro.
Lindemann zeigte außerdem den Prototypen eines D/A-Wandlers mit
Jitter-Killer und Upsampler, der rund 1.500,- Euro günstig sein wird. www.lindemann-audiotechnik.de |
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Plattenspieler Auch
wenn in der Tat nicht mehr jeder Jugendliche einen Plattenspieler kennt:
Die Drehtellermaschinen für die vermeintlich nostalgischen Scheiben
sind wieder im Kommen - mit steigendem Marktanteil bei der Software. Nur
liegt das nicht etwas an einem deutlichen Umsatzplus, sondern an einem
deutlichen Umsatzeinbruch bei CDs. |
Haben
Sie schon einmal eine Platte nachgepresst? Eben! Kopiert werden CDs, mit
Liebe zum Detail aufgelegt Schallplatten.
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So
gab es von Transrotor (siehe News) über Music Hall (Vertrieb: Audio
Kienzler, www.kienzler-online.de)und V.E.Y.G.E.R bis hin zu Clearaudio sensationelle
neue Plattenspieler zu sehen. Sogar Thorens zeigte völlig unerwartet
eine neue Konstruktion. www.kienzler-online.de |
Die
mittlerweile recht ansehnliche Modellpalette des Plattenspieler-Herstellers
Pro-Ject aus Österreich wird durch den RPM 6 für 700,-
Euro (ohne System) ergänzt, der nicht nur ein Blickfang ist,
sondern auch technisch verwöhnt. Das Laufwerk mit Pro-Ject
9 Aluminiumtonarm mit Präzisionskugellagern für Tonabnehmer
mit ½-Zoll-Befestigung bietet eine Verstellmöglichkeit
des vertikalen (VTA) und horizontalen (Azimut) Abtastwinkels, einen
Plattenteller aus MDF mit Vinylauflage und Plattenpuck, ein invertiertes
Tellerlager mit Keramiklaufflächen und Cinch- Anschlussbuchsen.
Für ein optimales Klangergebnis empfiehlt der Deutsche Vertrieb
Audio Trade (www.audiotra.de) die Tonabnehmersysteme Pro-Ject K6,
Sumiko Blue Point, Blue Point Special oder Blue Point Limited.www.project-audio.com
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Klangtuning Nachdem
clearaudio letztes Jahr den Prototypen einer halbautomatischen Plattenwaschmaschine
zeigte, wurde dieses Jahr das ab 1.590,- Euro erhältiche Serienmodell
Matrix im Erkerzimmer über dem Eingang ausgestellt. Ebenfalls eine Tonträger-Waschmaschine, aber für CDs, stellte
Audiodesksysteme Gläss im Ballsaal aus. Das vollautomatische Gerät
enfternt Verschmutzungen wie Fingerabdrücke und sogar die ab Werk
auf der Disc befindliche Trennmittelschicht, was sich klanglich positiv
bemerkbar macht. www.clearaudio.com |
Ebenfalls
von Reiner Gläss vorgeführt wurde der legendäre CD-Sound-Improover,
eine Maschine zum Anschrägen (Anfasen) und Einfärben der CD-Kante.
Durch diese Behandlung wird das Streulicht innerhalb der CD minimiert und
der Klang verbessert. www.audiodesksysteme.de
Zwei weitere sinnvolle Möglichkeiten
zur Klangberbesserung bei CDs waren bei Audio Stones zu sehen:
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Die
SID Sound Improvement Disc (Werbespruch "Just Trust Your Ears")
von Peter Boffin wirkt ähnlich wie der CD Stabilizer AT 674 von audio-technica
- nur eben zum günstigeren Preis von 21,- Euro - Klangvergleiche lohnen
sich. |
Die
CD-Max Flüssigkeit von Audio Stones wirkt im Gegensatz zu handelsüblichen
Reinigungsflüssigkeiten durch ihreFähigkeit zur Entspiegelung
der CD-Oberflächen. Nach der zweiten beidseitigen Anwendung ist die
CD dauerhaft entspiegelt - mit hörbarem Klanggewinn.
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Prozessoren Eine
unerwartete Neuheit begegnete uns im Ballsaal: Die Firma Cynove Audio
Research aus Paris präsentierte eine Art modernen Equalizer, der
sowohl eingebaute Mikroprozessoren hat, als auch den Anschluss eines Computers
ermöglicht. Mit geballter Rechenleistung wird nicht nur der Frequenzgang
begradigt, sondern auch so manches Phasenproblem entschärft. Eine
passende Endstufe mit 2x250 Watt bietet die französische Firma gleich
mit an, nur ein Deutscher Vertrieb fehlt noch. www.cynove.com
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Digitalradio Ein
neuer Aussteller gab auf der HIGH END sein Stelldichein, den in Deutschland
vor der Messe nur Branchen-Insider kannten. Video Logic aus England stellte
keinesfalls Videospiele oder ähnliches aus, sondern präsentierte
seine Kompetenz in Sachen Digitalradio. Der aus dem Computerbereich stammende
Hersteller hat mittlerweile eine ganze Reihe interessanterDigitaltuner
im Programm, von denen schon mehrere von diversen Fachzeitschriften hoch
gelobt wurden. www.videologic.com
Vorverstärker Wie
jedes Jahr auf der High End waren auch dieses Jahr wieder unzählige
Transistor- und vor allem interessante Röhrenverstärker zu sehen,
angefangen von der Quad Vorstufe mit nur einer einzigen Röhre bis
hin zu leistungsstarken Endstufen mit mehreren Röhren. |
Das Gegenteil der Quad Ein-Röhren-Technik
entdeckten wir bei Restek. Neben einer 8-fach-Phono-Vorstufe und einen neuen
exquisiten Vorverstärker konnte der Prototyp der Mini-Vorstufe Restek
Digi begutachtet werden. Außer zwei Cinch-Eingängen sind zwei
Digitaleingänge mit bis zu 96 kHz bei 24 Bit vorhanden. Unglaublich,
was in das fernbedienbare Kästchen mit seinem Restek-typischen Multifunktionsknopf
passt. Das beste dabei: Das Kleinod wird mit rund 400 Euro ausgesprochen
günstig sein. www.restek.de
Mehrkanalprozessoren |
Nebst
etlichen neuen Mehrkanalprozessoren anderer Firmen wurde vor allem der neue
Mehrkanalprozessor der Firma Burmester auf der HIGH END viel beachtet. Auch
ein Prototyp des in der Entwicklung befindlichen DVD-Players, der mit dem
Prozessor mehrkanalig digital kommunizieren wird, war zu sehen. Des weiteren
stellte der Berliner High-End-Vorzeigehersteller neue Lautsprecher, einen
Center-Speaker und zu den Geräten passende Racks vor.
Endstufen |
Unüberhörbar
war auf der HIGH END 2002 der Trend zu Mehrkanalendstufen für den richtigen
Heim-Kino-Spaß. So stellte der amerikanische Raumklangprozessor- Spezialist
Lexicon eine 6-Kanal-Endstufe passend zum siebenkanaligen Mehrkanalprozessor
300L mit dem neuen Surroundsystems L7 (Logic7) vor. www.lexicon.com |
Auch
bei Plinius gab es eine neue Sechskanalendstufe - bei dem angenommenen "Lebendgewicht"
vermutlich diebstahlsicher. Stolz präsentierte uns der Firmenchef das
beeindruckende Innenleben.
Bildtechnik Ein Filmabend ist kaum mit reiner Musikwiedergabeelektronik möglich.
Und da sich die High End Society Heim-Kino-Technik ebenso auf der HIGH
END willkommen heißt, wurde in vielen Räumen excellente Großbildtechnik
vorgeführt. |
Marantz
stellte seinem ersten Heim-Kino- Projektor VP-12 vor, welcher der Fachpresse
auf Anhieb gefiel. Das Gerät mit 1-Chip-DLP-Technik bietet neben dem
4:3 Modus eine perfekte 16:9 Qualität und entwickelt maximal 30 dB
Betriebsgeräusch. www.marantz.com
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Noch
aufwendiger sind die Projektoren und auch der Plasma-Bildschirm bei Runco:
Beide werden in der besten Ausführung mit einem separaten Pixelprozessor
angesteuert, der insbesondere Bewegungsabläufe noch besser darstellt.
Schallwandler Das Thema Lautsprecher ist auf der HIGH END für alle Besucher immer
das meist diskutierte Lieblingsthema. Nirgendwo sonst gehen die Meinungen
derart auseinander, niergendwo sonst werden so viele haarsträubende,
aber auch interessante Theorien und Philosophien präsentiert. Bei
der Fülle der jährlichen Lautsprecher- Neuheiten gelingt es
kaum, mehr als nur einen kurzen Anriss darzustellen. Deshalb gehen wir
hier nicht auf jede Neuheit ausführlich ein. |
Die
Neue Sharp 1-Bit-Kompaktanlage führte der japanische Hersteller ernsthaft an Avantgarde Lautsprechern vor... www.sharp.de www.avantgarde-acoustic.de
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 Basil Martion macht mit seinen Eckhörnern schon seit Jahren von sich hören... www.martion.de
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Odeon
Vorführung www.odeon-audio.de
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Loth
X: Eine Neue Marke im Vertrieb von Audio Kienzler www.kienzler-online.de
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A.
R. Thorgy Rohde bei der Vorführung der Lautsprecher des kürzlich verstorbenen Lautsprecher Großmeisters Paul Klipsch. www.klipsch.com
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Audio
Physic Toppmodell mit zusätzlichen Seitenstrahlern für einen besseren Grundtonbereich. www.audiophysic.de
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Backes
& Müller mit renovierter BM12 www.backesmueller.de
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Auch
die (leider nicht auf dem Bild eingefangene) Dynaudio-Vorführung wurde von den Besuchern hoch gelobt. www.dynaudio.de
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Überarbeitete
Standboxen bei Burmester www.burmester.de
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KEF
aus England mit neuen klangstarken Lautsprecherboxen. Das Design? Ein Déja Vu? Das halten wir für kein Gerücht
www.kef.com
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Quadral
mit Titan und neuer Montan - beide mit Biegewellenhochtöner www.quadral.com
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HGP
mit neuem Subwoofer www.hgpaudio.com |
Audiodata
mit hochgelobter Partout www.audiodata-hifi.de
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Schiefergehäuse-Lautsprecher-Spezialist
Fischer&Fischer aus dem Sauerland mit neuen Boxen. www.fischer-fischer.de
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Neue
Standboxen von Triangle. www.audio-kienzler.de
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Neue
Lautsprecher von Marantz. www.marantz.de
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Neue
Lautsprecherserie vom Klavierhersteller Bösendorfer: Der weltbekannte
Klavierhersteller Bösendorfer steigt ins Boxengeschäft ein, mit
Lautsprechern, die im Prinzip wie die unverwechselbaren Bösendorfer
Konzertflügel funktionieren - die Box schwingt mit. Ein wesentlicher
Bestandteil dieser Idee liegt somit in der Einbeziehung der Boxengehäuse
in die Klangphilosophie. Den Entwicklern bei Bösendorfer fehlte bei
herkömmlichen Boxen vor allem die Lebendigkeit eines Musikinstruments.
Bei Bösendorfer Lautsprechern ist die ganze Box ist ein einziger Klangkörper,
der ganze Lautsprecher ist ein Instrument. Der Hornresonator und die Plattenresonatoren
sind Zentrum dieser Entwicklung sowie des Hörerlebnisses und optimieren
die Anpassung an den Raum. Ähnlich den Klaviersaiten, die in einem
komplexen Zusammenspiel von Stahlrahmen und Holzgehäuse den gesamten
Flügel zum Schwingen bringen. Aufbau und hochwertige Bauteile sorgen
für reine Klangwiedergabe. Die Bösendorfer Schallwandler sollen
ein unvergleichlich reales Klangerlebnis erzeugen und Konzerthausatmosphäre
vermitteln. www.boesendorfer.com |
WBE
liefert seine Boxen wahlweise mit Sandwichgehäuse oder 3lagigem Holz www.wbe-audio.de
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Voice
Point Punktschallquellen: Aktive Mini-Krafteier mit über 20 Kg Lebendgewicht - jetzt auch mit Subwoofer www.voicepoint.de
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Die
Lautsprecherbox System K des vergleichsweise jungen und innovativen deutschen
Unternehmens Ascendo wurde nach fünf Jahren in entscheidenden Details
überarbeitet: Neu sind der modifizierte Außentreiber, der Innentreiber,
die passiven Filtertruppen und die Bedämpfung. System K überzeugt
mit den typischen Ascendo Tugenden wie Phasenausgleich und akustische Entkopplung
der Systeme. Premiere ist auf der High End 2002 in Frankfurt Die Lautsprecher
sind gegen Aufpreis in allen RAL-Farben und auch in echtem Klavierlack erhältlich.
Standardfinish ist Klavierlack-Finish. Abgebildet ist ein interessanter
Prototyp von Ascendo. www.ascendo.de
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Design-Schallwandler
von Ceratec www.ceratec-deutschland.de
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Heim-Kino
mit Mini-Boxen von Elac www.elac.de
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Schräge
Gesellen von Tag McLaren www.tagmaclarenaudio.com |
Die
legendären Quad Elektrostaten werden jetzt in China gefertigt, damit
sie irgendwie noch bezahlbar bleiben - and der Qualität hat sich laut
Vertriebsaussage nichts geändert. www.quad-musik.de
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Neue
Standboxen von Monitor Audio www.monitoraudio.de
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