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PAL

Farbsignal für Europa (außer Frankreich: Secam). Die Buchstaben stehen für »Phase Alternating Line« womit das Verfahren der Farbträgerübertragung bezeichnet ist. Der Farbträger des Videosignals liegt bei 4,43 MHz. Die Bildwechselfrequenz beträgt 50 Herz pro Halbbild. die Zeilenzahl 625 (davon 576 sichtbar).

PAL-Plus

Renovierte Version des PAL-Fernsehens: Bessere Auflösung (mehr Bildzeilen) und 16:9 Breitwandformat.

PASC

PASC steht für "Precision Audio Spectral Coding" und wurde von Philips auf der Basis von Algorithmen entwickelt,.die unter MUSICAM vom Institut für Rundfunktechnik in München erarbeitet wurden. PASC arbeitet mit einer Datenübertragungsrate von 192 Kb/s und entspricht im wesentlichen MPEG-I Layer 2. Quantisierung Nachdem ein Analogsignal in kleine Häppchen zerlegc "gesampelt" wurde, müssen diese Teile vermessen und als Zahlenwert codiert werden. Diesen Vorgang nennt man Quantisieren. Weil selbst bei noch so feiner Auflösung des "Maßstabes" immer noch eine Differenz zum originalen Signal bestehen bleibt, entsteht daraus ein "Quantisierungsgeräusch". Es ist um so kleiner je mehr Quantisierungsstufen zur Verfügung stehen. Die Zahl der Quantisierungsstufen läßt sich aus der Anzahl der zu Verfügung stehenden Bits berechnen.

Passivweiche

Elektrisches Netzwerk aus Spulen, Kondensatoren und Widerständen zur Frequenzbereichsaufteilung bei Mehrwegelautsprechern.

Pay Radio

Radioprogramme, die gegen Bezahlung abonniert werden können, gibt es bei Premiere World, aber auch im "Mediaversion"-Angebot der Telekom im Breitbandkanal.

PCM

Kürzel für Puls Code Modulation. Standardverfahren zur Speicherung oder Übertragung von Signalen in digitaler Form, etwa bei der CD. Dabei wird der analoge Spannungswert durch eine äquivalente, zum Beispiel 16-stellige Dualzahl dargestellt. Eine Alternative zu PCM ist das von Sony und Philips entwickelte DSD-Verfahren ("Direct Stream Digital").

Pegel

Laut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.

Pegelregler

Paßt die Empfindlichkeit einer Endstufe dem Autoradio an, sollte für jeden Kanal getrennt vorhanden sein und nicht voll aufgedreht werden, sondern nur so weit, bis die Musik beginnt unsauber zu werden, wenn das Autoradio zu drei Vierteln aufgedreht ist.

Pfad

Der Pfad ist der Weg auf dem der Computer eine Datei finden kann. Der Pfad beginnt mit dem Laufwerksbuchstaben, und zeigt dann die Verzeichnisse (bzw. Ordner) in denen eine Datei zu finden ist. Beispiele sind: C:\windows\system\, A:\spiele\, D:\grafik\

Phantom

Surround-Modus ohne Mittenlautpsrecher. Der Receiver wird dann so eingestellt, dass er das Mittensignal dem linken und rechten Frontkanal zumischt. Nachteil: Dialoge werden, vor allem bei ungünstiger Sitzposition, nicht mehr beim Bildschirm geortet. Ein weiterer Center-Modus ist "Normal": Er empfiehlt sich, wenn kleine Boxen oder der TV-Lautsprecher als Center verwendet werden. Die Bassanteile des Mittenkanals werden dann auf die äußeren Frontkanäle umgeleitet.

Phase

Bei einer Phasenverschiebung kommen hohe Frequenzen zu einem anderen Zeitpunkt beim Zuhörer an, als tiefe. Ein guter Phasengang ist unverzichtbar für gute Weiträumigkeit sowie Ortbarkeit.

Phase-Change

Speicherverfahren der CD-RW, das auf dem "Phasenwechsel" beruht: Bei der Aufnahme wechselt die beschreibbare Schicht, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand, entsprechend digitaler "Null" oder "Eins". Bei Wiedergabe führen diese beiden "Phasen" zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Allerdings ist der Reflexionsfaktor wesentlich geringer als etwa bei der CD-R, weshalb herkömmliche CD-Player die CD-RW nicht lesen können. Auch die verschiedenen wiederbespielbaren DVD´s nutzen das Phase-Change-Prinzip.

Phono MM/MC

Im Gegensatz zu den Hochpegeleingängen erfordern die schwächlichen Tonabnehmersignale des Plattenspielers spezielle Phonoeingänge. Man unterscheidet zwei Tonabnehmer-Varianten: Moving-Coil (MC) und Moving-Magnet (MM). Die Anpassung zwischen Tonabnehmersystem und Phonoeingang erfolgt meist über einen MM-/MC-Umschalter - falls der Verstärker beide Varianten beherrscht.

Phonovorverstärker

Plattenspieler mit Moving-Coil- (MC) oder Moving-Magnet- (MM) Tonabnehmer liefern nur winzige Ausgangsspannugen. Zudem ist der Frequenzgang der Vinylsignale verzerrt. Ein Phonoverstärker linearisiert den verborgenen Frequenzgang und hebt die Phonosignale auf Hochpegelniveau.

pits

Auf einer spiraligen Spur angeordnete, punktförmige Träger der Informationen "0" und "1" auf DVDs und CDs. Bei industriellen DVDs werden die pits eingeprägt, bei selbstbespielbaren DVDs durch Wärme plus Magnetfeld erzeugt. Die Pit-Länge und der Spurabstand variieren je nach DVD-Anwendung; bei der DVD-RAM beispielsweise liegt die Pit-Länge bei 0,41 bis 0,43 Mikrometer und der Spurabstand bei 0,74 Mikrometer.

Pixel

Das CCD zerlegt das Bild bei der Aufnahme in einzelne Bildpunkte (Pixel=Picture Element). Von der Anzahl der Bildpunkte ist die Bildqualität abhängig: Je mehr Pixel ein Bild enthält, desto schärfer wirkt es und desto mehr Detail sind zu erkennen.

Polardiagramm

Meßdiagramm über die Abstrahlcharakteristik.

Progressive

Aufnahme und Wiedergabe elektronischer Bilder, bei denen alle Zeilen in ihrer korrekten Reihenfolge von oben nach unten zusammen übertragen werden. Vollbilder (engl. Frames) sind zum Beispiel Computerbilder.

Projektionsröhre

Monochrome . Hochleistungsröhren in den Grundfar-ben Rot,. Grün und Blau mit 7 bis 9 Zoll (äußerer) Diagonale, die wesent-lich heller als normale Bildröhren strahlen können, da keine Maske benötigt wird. Die Schirmfläche ist meist flüssigkeitsgekühlt, modernste Röhren besitzen einen negativen Schirmradius, der für eine bessere Ausleuchtung zu den Rändern sorgt.

Projektor

Wirft Bilder groß an die Wand: Bringt Videofilme und Fernsehen im Großformat für richtiges Kino-Feeling.

ProLogic

Heute geläufige Dolby-Surround-Variante mit mittlerem Lautsprecher (Center-Speaker).

Prom

Kurzbezeichnung für einen programmierbaren Speicherbau-stein (Programmable Reäd Only Me-mory).

Präsenz

bezeichnet den oberen Stimmbereich.

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