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Filmkritik: American Pie (8) - Das Klassentreffen
19 Mai 2012 - 22:02
Der letzte Teil, das ist traurig, alle Leute sind wieder mit von der Partie. Jason Biggs spielt Jim Levenstein, der ist schon ziemlich erwachsen, die süße, früher süße und Flöten sich einführende Alyson Hannigan, die spielt Michelle Levenstein, Chris Klein, der ist ja auch bekannt aus „Street Fighter: The Legend of Chun-Li“, der ist auch mit von der Partie als Chris Oz Ostreicher, dann ist da noch Thomas Ian Nicholas, der den Kevin Myers spielt, ja der hat auch was dauernd zu keppeln, dann ist noch der wirklich früher witzige und nun erwachsen gewordene Eddie Kaye den Thomas, der den Paul Heimscheißer Finch spielt. Ob der ins Heim mal geschissen hat, ja das muss man sich im Kino ansehen. Weiter geht es mit dem interessant aussehenden Sean William Scott der Steve Stifmaster Stifler spielt, die Bums Maschine schlechthin, endlich werden wieder Frauen flachgelegt und jedes Mal wenn ich früher eine Alte hatte, sagte ich ihr, mein Name sei Stifmaster. Dann ist hier die Fast Endgeile Tara Reid, als Victoria Vicky Lathum, die mich dauernd an ein geiles Lamm erinnert, Na Ja ist so 'ne Namensgleichheit, die mochte ich früher wirklich, bis ich sie dann sah in anderen Filmen wie „Alone in the Dark“ und wusste dann, das ist 'ne schlechte Schauspielerin, aber komisch, hier passt sie in den Film. Dann gibt es noch Mena Suvari als Heather, die bei „Day of the Dead“ aus 2008 spielte, ja 'ne nette Rolle, dann war da Dania Ramirez als Selena, die spielte in „X-Men: Der letzte Widerstand“ die Rolle der Callisto, dann spielt im Film noch der unbekannte John Cho den John, der aber deswegen bekannt ist weil er in der grandiosen Neuverfilmung von „Star Trek“ den Sulu spielte, dann spielt noch Jennifer Coolidge mit, als Janine Stifler, das ist ja die ewig geile Mutter von Stifler, die übrigens am Ende vom Film wieder für einen Mega Lacher sorgt, die ist 1961geboren, sieht in Wirklichkeit ziemlich aufgespritzt, operiert und hässlich aus und man kennt sie aus „Natürlich blond 2“. Dann kommt noch Eugene Levy, der ja Noah Levenstein spielt, den Vater von Jim, der übrigens in allen 8 Teilen mitspielte als einziger Darsteller, dann war da noch Moll Cheek als seine Frau, Natasha Lyonne als Jessica, ja nur so ein Mädchen, Chris Owen Vielleicht noch kann man erwähnen als Chuck Sherminator Sherman, bekannt aus „Der Nebel“ der 'ne ziemliche Spaßbremse ist, Vik Sahay als Prateek Duraiswamy, 'ne geile Inderin, und ja dann ist da noch unbedingt zu erwähnen in kleinen Rollen Shannon Elizabeth als Nadia, die ist immer geil, Na Ja jetzt nicht mehr aber in „Jay und Silent Bob schlagen zurück“ schon, dann war da Neil Patrick Harris der spielt im Film den Tanz Moderator, 1973 er Baujahr, sehr freundliches gepflegtes Aussehen und er hat mir in „Die Schlümpfe“ voriges Jahr sehr gut gefallen und last Not leas noch 'ne Grande Dame, Rebecca der Mornay als Rachel, das ist die Mutter von Finch, die ist Baujahr 1959 und jeder kennt sie aus „Die Hand an der Wiege“ als gut aussehende Irre.
Während der 50 Millionen US $ Film in Amerika 60 und im Rest der Welt noch mal 144 Millionen US $ einspielte und der erfolgreichste Teil der 8 Filme ist, und auch der längste Film, und sicher keinen 9. Teil mehr bieten wird, und zusammen so viel einspielte wie „The Avengers“ der jetzt nach 3 Wochen die 450 Millionen US $ Marke in Amerika brechen wird und die 1,1 Milliarden US $ Grenze weltweit brechen wird, also ist dieser Film gar nicht mal so übel.
Was nach dem Sehen des Filmes Vielleicht nicht so gut wirkt ist dass er so viel im Fahrwasser von Teil 1 spielt, ja man sieht so viel von Teil 1, man hört so viel was auf Teil 1 +2 passt, der Film ist so was wie Sissi Trilogie mit Romy Schneider aus dem Jahr 2012. Warum gerade Jon Hurwitz und Hayden Schlossberg die Regie und das Drehbuch für den Film machten weiß ich nicht.
Vielleicht weil sie bei „Harold & Kumar“ so gut wirkten, mir gefiel der Film glaube ich nicht, ist aber zu lange her. Der Film sollte ja 2010 ins Kino kommen aber man musste noch alle Stars dazu überreden, erst als Jason Biggs, Sean William Scott und Eugene Levy zugesagt haben, konnte man den Film machen.
Überhaupt sind die ganzen Darsteller im Film nett, sie sagen nichts Besonderes aus, die Musik ist super und man könnte den Bericht eigentlich schließen oder? Was man Vielleicht noch erwähnen kann ist dass Mena Suvari bei Ihren Filmen hier den 5. Film hatte, wo das Wort American vorkommt. Glaubt ihr nicht? Bitte sehr. Sie spielte mit in „American Pie“, „American Beauty“, „American Virgin“ und „American Pie (2)“. Ja und Chris Klein hat sich für den Film vorbereitet, er hat Tanzkurse besucht, weil er für den Film tanzen musste und er hat nach der eigenen Choreografie getanzt. Ja nichts Besonderes, aber ist erwähnenswert finde ich.
Hier im Film erfährt man auch dass Jims Dad eigentlich Noah heißt. Ach ja, das Ende vom Film ist dieses Mal ganz anders als die anderen 7 Teile, aber das ist zu viel des Spoiler Verratens.
Ja wieso kann Ich noch weitererzählen? Ja ich habe gestoppt, als der Abspann einsetzte waren es 101 Filmminuten, also wenn in Foren von 113 zu lesen ist, das ist falsch. Auch wenn, der Abspann dauert nicht 11 Minuten, ich bin fast bis am Ende gesessen, 108 Minuten dauert der Film bis ans Ende.
Ja wieso sieht man sich den 8. Teil eines Filmes an, der 1999 begann, wo Teil 2 - Teil 7 auf DVD Premiere hatten? Ja einfach aus Nostalgie. Der Film ist, wie soll ich sagen, er hat lustige Seiten, aber die sind eher zart gesät. Sicher gibt es da was lustiges hier und was lustiges da, aber der Rest oder der Großteil vom Film war eher, Party, und ein Haus und 'ne Abschlussparty und man sieht wie die Einzelnen Stars versuchen aus dem eher leider öden und ruhigen Drehbuch noch was rauszuholen, einfach weil sie Spaß auf der Party haben wollen.
Stifler ist wie immer ordinär, beschimpft seinen Chef als Wixer, scheißt in eine Bierkiste rein, ja das war lustig, Jim ist wieder im Garten hat Streit mit Michelle, beredet mit seinem Vater Sexprobleme im kurzen, seine Mutter ist 3 Jahre tot und irgendwie ist das ganze etwas abgenudelt.
Die Handlung ist einfach. Nach 10 Jahren kehren die Stars aus Teil 1 - Teil 7 zum Abschlussfest auf die East Great Falls High-School zurück. Dass Partywochenende soll super werden man will sehen was wer wie gemacht hat und wer sich wo wie und warum geändert hat, Stifler hat man nichts gesagt, oder schreibt man Stifler? Keine Ahnung, jedenfalls er ist deswegen etwas traurig. Jeder hat Jobs, ja gute Jobs, Jim und Michelle sind verheiratet und haben einen Sohn und besuchen den Vater, für den Jim wenig Zeit hat, Kevin und Vicky sind getrennt, Kevin hat geheiratet, auch eine von früher die nicht viele Fragen stellt, Vicky ist immer noch so auf Psychotour darauf wie damals und muss alles zerreden, Oz und Heather sind nicht mehr zusammen, Heather hat jetzt einen Herzchirurgen und Oz ist traurig, Der Vater von Jim ist einsam, die Mutter von Finch ist geil und blöd, also sie will dauernd Sex und hat endlich überwunden dass Finch nicht mehr Ihr Stecher ist, Finch hat 'ne große Überraschung parat und ist solo, Stifler ist eben der alte Volldepp, aber lustig und nett. Und irgendwie ist das ganze 'ne Teenieklamaukkomödie der einfachen Art die eigentlich wirklich für DVD reicht außer man ist eben ein Fan, so wie ich es war. Ja die alte Zeit ist eben vorbei, der Film ist lustig aber nicht eben Teil 1 oder 2, die anderen Teile sind auch eher einfach.
Ja ich bin vom Film eher enttäuscht. Man sieht viel vom langweiligen Sexleben von Jim und Michelle, die können es nicht mehr, aber nicht so viel, eher ist es ein größeres Thema im Film, dann fand ich es langweilig weil man sieht wie Stifler eben 'ne Party organisiert, die ist langweilig, John im Film der Chinese, ja der ist langweilig und unnötig, und so Leute und Rollen wie Mia und Selena, ja die sind auch nur einfach so dabei, wäre es ein Horrorfilm würde ich mich freuen wenn diese Chicks endlich abgeschlachtet würden.
Die Teilnahme von dem Tanzen von Oz im TV, ja das ist langweilig, irgendwie kriegt der Film nicht mehr als Serien Niveau im TV auf einer Sonntags Nachmittag Sendung auf Kabel 1, leider und auch die ganzen Filmstars haben Ihr Leben nicht gemeistert. Alyson Hannigan ist in einer Serien, Neil Patrick Harris ist auch in einer Serie, und irgendwie die andren Stars, außer Jason Biggs, ja die sind alle unter ferner liefen.
Der Film hat eine für mich langweilige Musik, die Handlung ist einfach, es gibt nicht viel neues, ich war eher enttäuscht vom Film, ja er ist nostalgisch aber ich hätte mir mehr erwartet, darum kann ich leider nur
72 von 100 Punkten vergeben. Leider. -
Filmkritik: Die Frau in schwarz
17 Mai 2012 - 17:57
Es gibt sie noch immer, die guten alten Horrorfilme, die Filme die man sich ansieht die so gruselig sind dass du dir in die Hose scheißt vor Angst, vor allem wenn du dir den Film abends anguckst. Leute die Filme wie „Das unheimliche Schloss“ kennen, oder die alte Version von „Das Geisterhaus“ oder „Bis das Blut gefriert“ wissen wovon ich rede. Nun ich sehe mir ja keine Horrorfilme über Dämonen oder SATAN mehr an, eh schon seit längerer Zeit nicht. Hat keinen Sinn, sind keine guten Storys, viel zu grausam und nein danke ich will in Ruhe schlafen. Dieser Film aber macht 'ne Ausnahme, es geht um Geister, viel mehr aber um das Geheimnis rundherum, um ein Haus, um einen Todesfall, um eine komische Dorfgemeinschaft. Man spürt förmlich dass da Menschen sind die irgendwas verheimlichen, man spürt und merkt sofort nach 10 Minuten in dem Kaff stimmt was nicht. Sicher hätte man da die Spannungsschraube noch mehr anziehen können, aber ich finde für einen Film der 2012 ins Kino kam und nicht 1960, ist der Spagat gut gelungen.
Ich war ziemlich überrascht Daniel Radcliffe in der Hauptrolle zu sehen. Natürlich hat er sein Image als Harry Potter noch nicht abgelegt, diese stocksteife Art, dieses wohlerzogene Gehabe, dieses ganze was ihn so ausmacht, das hat er einfach noch immer darauf, 8 Jahre kann an nicht so einfach ablegen, er ist und bleibt für immer Harry Potter, ob er aber jemals das Image ablegen kann und nicht das gleiche Schicksal erleidet wie viele Stars die als Kind berühmt wurde oder als Junger Mann, wie Luke Skywalker bis hin zu den Jungen Kindern aus Lassie oder Fury Serien, ja das wird die Zukunft noch zeigen.
Der Film hat eine wohlige Spannung, er vermittelt einen guten Grusel und vor allem nicht wegen der Darstellung der einzelnen Figuren, die treten eher zurück, sondern das was die Technik ist, Gruselige Musik, geisterhafte Atmosphäre, keine CGI Effekte, Nebel, und ein furchtbar aussehendes altes Geisterhaus. Ich habe meiner Alten Geschworen dass nicht mal 1 Million € dazu mich überreden könnten in dem Haus die ganze Nacht so wie unser Hauptdarsteller durchzuarbeiten, egal wie oft mein Job in Gefahr ist und wenn ich mal so einen Job habe und schon in einem englischen Dorf bin wo mehr Nebel als Einwohner sind, 'ne Danke. Sicher ist einiges unglaubwürdig, weil wenn da ein Kind in deinen Armen stirbt, Blut aus dem Mund läuft, es hat 'ne Lauge getrunken, kein Arzt da ist, der Polizist im Dorf ein Trottel ist oder einfach komisch ist, dass er da nicht wo anruft, wo hingeht, die Rettung anruft, oder nach Hause telefoniert, ja das ist irgendwie eigenartig. Auch wenn Technik fehlt, also wenn ich so wie er in der Lage wäre und in einem Dorf wo es wenig Technik gibt dafür aber komische Erlebnisse, ich wäre schon in 5 Sekunden in einem Flieger in ein anderes Land oder hätte mir zur Verstärkung 1.000 mutige Barbarenkämpfer gemietet.
Die Überraschung des Ganzen ist dass der Film aus den berühmten Hammerstudios stammt. Die Story die so altmodisch wirkt ist deswegen so gut weil sie schon 30 Jahre fast aus dem Buckel hat. Das meiner Meinung nach recht gelungene Drehbuch stammt von Jane Goldman und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Susan Hill aus dem Jahre 1983, der nicht sehr erfolgreich damals war, aber wiederum zeigt, Frauen schreiben die besten Geschichten und Radcliffe ist wohl für den Rest seines Lebens am besten aufgehoben bei Storys die Frauen schreiben.
Der Film ist auf alle Fälle zu empfehlen nicht nur weil der gleiche Regisseur 2009 den Film „Eden Lake“ machte der furchtbar spannend ist. Was ich lustig fand, oft sind es Schauspieler die sich bei einem Film irgendwie anstrengen damit der Film gut ist. Nicht so Radcliffe, er hat ja die Rolle eines Vater zu spielen und damit er das gut macht spielt im Film sein Sohn mit. Sein echtes Patenkind Misha Handle. Tja, da kann sich Radcliffe doch wie ein Vater fühlen oder?
Gedreht wurde übrigens an Originalschauplätzen, und zwar im altehrwürdigen Yorkshire Dales-Nationalpark, im Dorf Halton Gill, wo übrigens alles was Modern und Technik ist, Schilder und sonstige Dinge entfernt wurden. Dass der Film nur 15 Millionen US $ gekostet hat aber dafür das 8 fache einspielte, ist ein Zeichen dass er gut ist oder? Ich bin übrigens froh nicht in England zu leben weil da ist der Film um 6 Sekunden gekürzt worden, eh nichts schlimmes, aber ja wie halt oft Engländer sind, sie wollen halt auch nicht das Ihre Kinder so schlimme Dinge sehen.
Schon 2009 hätte die Story verfilmt worden werden sollen aber es hat halt bis jetzt gedauert, hat Vielleicht eh einen guten Grund gehabt und wer noch mehr wissen will, es soll ein Sequel ins Kino kommen, ich glaube 2013, wo der Film dann fortgesetzt wird, mit der gleichen Story, nur 40 Jahre später wo ein Paar das dort zufällig Urlaub macht auf die mysteriöse Frau in Schwarz trifft.
Übrigens das Auto dass Ciarán Hinds als Daily im Film fährt ist ein Silver Ghost von Rolls Royce, und zwar einer der 2005 um 35 Millionen US $ versteigert wurde, einer von den ganz seltenen Autos und einer der teuersten Autos aller Zeiten. Ob es das Original ist, ja ich glaube nicht, wohl eher ein Nachbau aber immerhin, man sieht wieder wo das Geld und die Macht liegt, in den Händen der Männer.
Was auch den Film so spannend macht ist dass er in der sogenannten Edwardischen Epoche spielt, Das ist die berühmte Zeit in England von der Thronbesteigung Eduard VII. 1901 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914. In Frankreich ist es übrigens die Belle Époque, gewesen.
Was den Film auch so interessant macht sind auch die Namen. Arthur Kipps z.B. ist die Rolle die Radcliffe spielt, der Name schon alleine klingt schon so richtig altmodisch. Der hat ja im Film eine Frau gehabt, deren Sohn gestorben ist, also er war mal Vater. Man sieht das natürlich in Rückblenden. Auch wenn die Story schon altbacken ist und schon unzählige Male da war, so ähnliche Geschichten ist es doch immer wieder 'ne Freude nen spannenden Film zu sehen.
Also seine Kanzlei, wo Arthur arbeitet will dass er ja dass er den Nachlass der verstorbenen Alice Drablow regelt, die war eine ziemlich reiche Frau und lebte auf einem alten Haus, im Eel Marsh Haus. Das ist vor dem Dorf wo er arbeiten soll, Ein Haus dass vor dem Dorf liegt, außerhalb des Dorfes besser gesagt, über eine lange Straße, wo 1 x am Tag die Flut und Ebbe ist und alles absperrt, und aussieht als wäre es das Haus wo alle Horrorfilme weltweit gedreht worden sind. Also ein wirklich gruseliges Haus.
Wieso das ganze so wichtig ist weiß ich nicht, die Kanzlei will das halt, ich glaube dass ist ein Reicher Typ gewesen, die machen halt Nachlassverwaltungen, und Arthur hat nicht viel Zeit und er muss den Auftrag annehmen sonst wird er gekündigt. Und obwohl die Bewohner ihn nicht wollen und ihn warnen bleibt er, und er hat echt keine Angst, nicht mal als er das Haus sieht. Na Ja damals so um 1900 Irgendwas haben die Leute nicht viel Angst gehabt es gab ja noch keine Horrorfilme im TV. Übrigens 4 Tage später soll sein Sohn nachkommen, in diese gruselige Kleinstadt, mit dem Kindermädchen.
Dieses Dorf, es heißt übrigens Crythin Gifford, und es ist ein echt gruseliges Dorf, besteht aus glaube ich 50 Häusern oder so. Die Bewohner sind alle ihm gegenüber feindselig eingestellt, und schon bald nach einiger Zeit stellt sich eine Atmosphäre ein wie in „Kinder des Zorns“ oder „The Wicker Man“ also einfach gruselig.
Der einzige der ihm hilft und ihm helfen mag ist Sam Daily der nicht an Spiritismus und so ähnliche Dinge glaubt, das halbe Dorf scheint an das zu glauben. Und Kritisch betrachtet, da ärgert mich der Film wieder, oft wird was geglaubt, gemacht und gesagt ohne Hintergründe oder logische Handlungen zu benutzen ohne das wer was sagt oder fragt, vor allem Arthur ist es der alles so selbstverständlich hinnimmt. Wie gerne würde ich in die Leinwand springen und dem Trottel die Hände am Hals legen wie Homer Simpson seinen Sohn Bart, und ihn fragen wieso er so blöd ist und nicht mehr fragt nicht mehr sagt so ruhig ist so emotionslos ist, ja das stört mich halt, ich hätte da viel mehr gefragt und gesagt und nachgebohrt und hätte da viel mehr Angst bekommen aber egal.
Anfangs schon setzt Spannung ein, Arthur im Eel Marsh Haus, er sieht eine schwarze Frau die taucht im Haus auf, dann im Garten, bei 2 Statuen, und ja er läuft nach, ruft und Nebel taucht auf. Herrlich, so richtig altmodisch Englisch.
Tja, die Hammer Studios nehmen halt die Produktion von Kinofilmen auf. Diese Hammer Film Produktionsgesellschaft die hauptsächlich von Christopher Lee und von Vincent Price dominiert wurde, ja sie wurde halt bekannt durch einige Stars, die ist ja aus England und hat zwischen 1930 und 1980 eine Menge Filme gemacht. Um die 150 oder so, bin aber nicht sicher, oder nur 100. Der letzte den ich sah, „Wake Wood“ war genauso eine gruselige und spannende Story, meine Güte, echt nervenzerfetzend, und als damals 1990 der letzte Film ins Kino kam, „World of Hammer“ was 'ne Doku war eigentlich nach dem letzten echten Hammer Film der 1979 ins Kino kam „Tödliche Botschaft“, ist es nun 2008 wieder gelungen bis heute 4 Filme zu machen. Vielleicht erinnert sich noch wer an „Let me in“ aus 2010. Mit Chloë Grace Moretz, der wirklich spannend war, so fern ich mich noch erinnere. Es war einfach das Geld dass denen ausging, die Welt wollte die Filme nicht mehr sehen, der Finanzielle Ruin war spürbar und nach dem 1979 er Film kamen noch 3 Dokus über die Hammerstudios und deren Filme raus.
Kurze Einführung in die Welt der Hammer Studios:
1935 war es als Hammer Studios Ihren 1. Spielfilm nach einem Kurzfilm raus brachten. „The public life of Henry the Nint“ 1936 wurden sie dann bekannt mit „Song of Freedom“ dann war aber Krieg, das Interesse an englischen Filmen war hinüber, erst 1948 gab es das wieder und man wollte wieder einen Film und so haben dann der Sohn von Enrique Carreras, der um 1910 die Idee zu den Filmstudios hatte und 1913 ein Kino eröffnet hat, und der Sohn von William Hinds dem Juwelenhändler, der fürs Geld damals zuständig war, die Idee eine Film raus zu bringen, als reaktivierte Hammer Studios, das war 1948 „River Patrol“. Und das aus der Firma die sie vor 1937 gegründet haben, Exclusive Films Ltd. Erst als 1955 der Film „Schock“ ins Kino kam, wurde den Hammer Leuten so richtig bewusst, sie mussten Horrorfilme machen. Und da hatte man eben die Idee das man einfach Remakes von Horrorfilmen macht und entschied sich dann 1957 den Film „Frankensteins Fluch“ zu drehen, und zwar nur deswegen weil der 1931 er Klassiker „Frankenstein“ eben irre berühmt und beliebt war und die Rechte von dem erschienen Buch schon verfallen war und jeder einen Film machen konnte. Und da hatte man gleich die Idee, den Film so zu machen wie er in Mary Shelleys Buch gewesen ist, also kein Monster mit hoher Stirn, andere Story und auch anderes Monster. Und der Film hat auch den Meilenstein für die Zukunft gelegt und die Leute ins Licht gebracht die fortan für Hammer berühmt waren. Regisseur Terence Fischer, mein Lieblings Grusel Regisseur, dann Peter Cushing und Legende Christopher Lee. Terence hat eigentlich fast alles alleine damals gemacht, da er ja vorher ein Cutter beim Film war und wusste, welche Szenen sind wichtig und welche nicht. 70.000 Pfund hat der Film damals gekostet. Und 1958 entschied man sich dann für „Dracula“ mit Christopher Lee eben. Damals gab es auch das erste Double Feature im Kino. „Blut für Dracula“ und „Nächste des Grauens“. 1967 sind dann die Studios umgezogen. 1970 kam das Farb TV auf, in England ging fast keiner mehr ins Kino, ja wie wir schon wissen aus dem Song, Video kill the Radio Stars, ja Video und TV hat viel gekillt. 1971 war es dann soweit das man fast kein Geld hatte und man sprang auf den Erotik Zug auf. Horror und Sex, ja das war 'ne gute Mischung. Tja, dass war dann der Weg von „Comtesse des Grauens“ aus 1970, die Hauptdarstellerin übrigens, Ingrid Pitt die hier 'ne bisexuelle Vampirin spielte, die ist vor kurzem gestorben. Dann kamen aber die Amis mit „Rosemaries Baby“ und keiner interessierte sich mehr für Hammer Horror. 1973 gab es noch ein Aufbäumen mit „Die 7 goldenen Vampire“ und dann war es eigentlich vorbei, „Ti Lung - der tödliche Schatten des Mr. Shatter“ war noch so 'ne Idee mal was anderes zu machen ,das war 1974. Dann gab es keine Geldgeber, und dann war es endgültig mit 1975 so weit, der Horrorfilm war tot, „Die Braut des Satans“ war der letzte Film im Bereich Horror. 1980 sprang man noch auf den TV Zug auf, man produzierte 'ne Serie „Hammer House of Horror“ die es auch auf DVD gibt. Ich glaube 100 Filme haben die gemacht, bin aber jetzt nicht sicher und jetzt schon eben 4 Neue.
Ich bin wirklich froh dass die Firma Anolis eine Menge Hammer Filme auf DVD raus brachte und auch die was noch nicht veröffentlicht sind, die kommen von Koch Media so langsam auf DVD raus und ich werde sie mir alle kaufen sofern ich sie nicht schon habe, da ich ein Hammer Film Sammler bin.
In dem Film geht es übrigens eigentlich um Radcliffe der ein Haus durchforscht, Familie Drablow ist es, da gab es damals eine Alice die Ihre Schwester Jennet entmündigt hat. Die hat den Sohn Nataniel adoptiert. Der ist von Alice gewesen. Jennet ist also die Böse in dem Film, Na Ja wenn schon eine einen Sohn adoptiert, die Schwester entmündigt und Jennet heißt na dann ist sie böse, vor allem in Hammer Filmen.
Irgendwann gab es einen Unfall, der Junge starb, die Leiche wurde nie gefunden. Jennet schwor niemals zu verzeihen, man hat Ihren Jungen den sie so liebte sterben lassen. Sie erhängte sich und spukt als Geist durch die Gegend, und ich spucke schon vor Angst meine Holde an. Das ganze klingt jetzt einfach ist aber verdammt gruselig, schon alleine die Erzählung, und ich bin fast soweit dass ich in eine Flasche pissen muss weil ich aufs Klo gehen muss und den Film nicht verlassen will, und vorher aber 1 Liter runter saufen noch muss. So ein Mist.
Dann passiert es, Kipps wird Zeuge wie ein Mädchen verbrennt und sieht die Frau in Schwarz. Ja ich könnte jetzt noch mehr erzählen aber das mache ich nicht, der Film ist einfach zu spannend um irgendwas zu verraten.
Bei einer Szene musste ich schmunzeln als Arthur einen Haufen Papier findet um den Nachlass zu regeln, ja das war sehr viel, wenn er das bei mir machen würde braucht er einen Bulldozer, weil ich habe Papier ja, ich würde mal sagen, ich bin schuld an der Abholzung vom Regenwald.
In dem Film sind so viele gruseligen Momente dabei, schon alleine als er die Laterna Magica findet, die er dreht und es erscheint ein Menschliches Auge, meine Güte das war so gruselig.
Was den Film so gut macht ist dass der Regisseur sich so richtig Zeit für die Einführung nimmt, wenn auch nur kurz, er versteht es dass er seine Charaktere ins rechte Licht setzt, vermeidet unnötige Liebesgeschichten und übermäßige Brutalität und setzt eher mehr auf Suspense ein, echt super. Was Ich teilweise echt gut fand ist dass Radcliffe seine Rolle so spielt als würde er wirklich gelernt haben eine Rolle außerhalb des Potter Universums zu spielen. Vielleicht müsste er noch mal Unterricht am Theater nehmen, denn die besten Schauspieler sind immer noch Theaterschauspieler, die verstehen mit Ihrem Ausdruck zu spielen.
Nun wie gesagt der Film ist sehr spannend, er ist gut gemacht, er ist glaubhaft umgesetzt, was mir immer wichtig ist, er hat super Schockeffekte, 10 x blieb mein Herz fast stehen, er ist nicht unnötig lustig, er hat 'ne alt Bekannte Handlung und ich fand ihn hervorragend gruselig, aber ein 2. X schaue ich ihn mir nicht an das halte ich nicht aus.
91 von 100 Punkten. -
Filmkritik: Iron Sky
17 Mai 2012 - 13:10
Warum sehe ich mir einen mäßigen 90 Minuten Film im Kino an, der in Finnland gedreht wurde, den ein Timo Vuorensola gedreht hat, wo ein Götz Otto den KLAUS Adler spielt, und eine JULIA Dietze die Renate Richter mimt? Ich weiß es nicht.
Aber wenn Udo Kier als Wolfgang Kortzfleisch, was nichts mit kotzen zu tun hat, mitspielt, kann der Film nicht übel sein oder? Und noch dazu Tilo Prückner nach langer Zeit, den hätte Ich nie erkannt, der spielt auch mit als durchgeknallter Doktor Richter.
Im Film schreiben wir das Jahr 2018. Endlich fliegen die USA auf den Mond, nach 50 Jahren oder so. Es soll eine Wahlkampfpropaganda stattfinden. Das Team landet auf dem Mond und sucht mal nach der Helium 3, das ist ein Helium Sauerstoffgemisch, das benutzt man als Atemgas glaube ich. Man findet das natürlich auch aber in einem großen Bergwerk. Also unterirdisch eigentlich.
Irgendwie passiert es dann, ein Soldat der Schutzstaffel erschießt den Typen, und ein anderer Soldaten kommt und hat so 'ne Panzerfaust und zerstört die Mondlandefähre. Der einzige der überbleibt ist James Washington, den spielt Christopher Kirby, den ich gar nicht kenne und den ich anfangs mit Samuel Jackson verwechselt habe, dann mit Danny Houston, dann mit Denzel Washington, dann mit Jamie Foxx und dann wusste ich, es ist auch nicht Chris Rock sondern sonst ein Typ.
Nun die ersten Szenen sollten lustig sein, zumindest wenn man sich die Filmkritiken der anderen Leute durchliest. Für mich war der Film anfangs schon langweilig. Ja sicher Hitler und Nazis am Mond ja super, die Kinder lernen die englische Sprache und einiges über Geschichte, man kann Amerika nicht leiden, Hitler und seine Gefährten sind 1945 auf den Mond geflohen, man lebt auf der dunklen Seiten des Mondes, man glaubt an die Nazi Ideologie, der Film „Der große Diktator“ der von Charlie Chaplin ist, 2 Stunden dauert der, super Film, der wird hier im Kinofilm als Propaganda 10 Minuten Kurzfilm vorgestellt, als Glorifizierung von Hitler, man glaubt auf dem Mond, ein großes Hakenkreuz ist das Hauptquartier wie das Pentagon, dass die Ideologie der Nazis Menschenfreundlich ist, aber das Ganze ist natürlich auf lustig ausgelegt.
Ach ja, Washington ist Neger und scheint am Mond nicht gerade beliebt zu sein. Hitlerjugend gibt es auch aber nicht viele, weil der Nachwuchs am Mond schwierig ist.
Weiter geht es mit James, der erklärt dass er eigentlich Model ist weil er sehr hübsch ist und für eine PR-Aktion für die US Präsidentin am Mond ist. Die übrigens sieht aus wie Sarah Palin die es ja wirklich gibt, die mit Obama kandidierte, die eine rechte Kuh ist in Wirklichkeit und eine zickige Mistkröte ist, ja in Wirklichkeit, so ist die Frau darauf.
Aber im Film sieht sie nur so aus. Herr Kortzfleisch ist übrigens am Mond der Führer, ein Nachfahre, und man hat einen großen Plan, man will die Erde für die Nazis zurückgewinnen. Und natürlich gibt es seine Menge Propaganda, aber nicht im bösen Sinne, sondern eigentlich so auf witzig gestellt. Was z.B. so ein Witz war im Film ist als Washington sein Smartphone hergeben musste, sicher eines von Nokia und er meinte das ist ein Computer und der irre Nazi Wissenschaftler, den gibt es in Komödien immer, der meint das ist doch kein Computer und zeigt auf einen Computer, so ein 50 Meter langes Ding, wie es damals auf der Erde gegeben hat.
Ja das fand ich witzig, Na Ja klar, der Entwicklungsfortschritt ist natürlich am Mond nicht so groß, weil die Ressourcen fehlen, aber das ist ein anderes Kapitel.
Das Smartphone wird natürlich dem Washington abgenommen und ein Raumschiff eingebaut, dass Götterdämmerung heißt, und ein Mutterschiff aktivieren soll oder so, leider geht das nicht so gut, weil der Akku leider leer ist.
Dann gibt es Klaus Adler, der ist ein SS-Offizier. Der hofft darauf dass er Nachfolger am Mond wird, jedenfalls hat der die Idee dass er einen Spion zur Erde schickt um die zu inspiziere. Also da er ja für die Albinisierung von Menschen zuständig ist, damit sie einem Nazisymbol gleichen, ja weiß und arisch, macht er das natürlich mit dem Neger Washington und schickt den eben zur Erde der unglaubhaft als weißer Obdachloser lebt und der ganzen Welt erzählen will das er ein Neger war und am Mond lauter Nazis getroffen hat, ja kleiner glaubt ihm, was ja auch klar ist.t
Mit ihm kommt auf die Erde die durchgeknallte an Ihre Ideologie wie 'ne Religion glaubende SS-Offizierin und Lehrerin Renate Richter, die eben meint dass sie als Nazi für die Liebe ist. Lustig wird es als sie in New York nen Neo Nazi sieht. Ja das ist echt witzig. Sie soll auf der Erde 1 Million Smartphones organisieren damit das Raumschiff zur Erde fliegen kann. Da hat sie 'ne grandiose Idee. Die Wahlkampfleiterin der Präsidentin, Vivian Wagner muss entführt werden, die wiederum ist 'ne Nazi Braut im Geheimen und denkt sich dass die Nazi-Ideologie eigentlich gut geeignet ist damit Präsidentin, was weiß ich wie die blöde Kuh heißt, damit diese eben Präsidentin wird oder noch mal gewählt wird, und so druckt man Wahlkampfblätter, ja man will ja das Volk in Amerika arisieren.
Natürlich muss man sich die Geschichte als lustiger Film vorstellen, sonst hält man die wirre blöde Story nicht aus, die Schauspielerischen Leistungen, Musik und Technik, CGI Effekte sind ganz O.K. die Story ist hanebüchen was ja nichts ausmacht aber irgendwie blöd. Nun bin ich von den Finnen viel gewohnt, weil diese Typen sowieso spinnen. Nun in einem Land wo es Meisterschaften im Schlammtauchen gibt und Ehefrau Weitwerfen ist so ein blöder Film natürlich gang und gäbe.
Also, es vergeht im Film wieder einige Zeit, da kommt die Frau Richter auf den Herrn Washington, der natürlich kein Model mehr ist, da er jetzt weiß ist, der ist ja obdachlos und lebt von Spenden. Armer Kerl. Natürlich glaubt ihm keiner, und so gehen sie zu einem Bullen und erzählen ihm von der Wahrheit, über Mondnazis und der Albinisierung.
Dann wird es endlich im Film cool, Na Ja Action ist auch, aber als Richter z.B. den Film „Der große Diktator“ sieht, der auch zu meinen Lieblingsfilmen zählt, beginnt sie sich zu denken, he an der Story der Nazis kann was nicht wahr sein. Und das ist wieder 'ne gute Idee, ein Film der eine Ideologie zerstören kann, das ist es ja was der Chaplin Film auch vorgehabt hat, ja gute Idee.
Herr Klaus Adler wollte ja ursprünglich in der Zwischenzeit der Wahlkampfleiter werden, er wollte ja deswegen, Götz Otto spielt ihn, der Frau Vivian Wagner näher kommen will, weil er sich von ihr auf der Erde viel Ruhm erhofft hat und er wollte Frau Renate Richter ehelichen, aber nun nicht mehr. Er hat zwar Sex mit Frau Wagner, und er wollte ja den Mondführer Kortzfleisch umbringen, der als Hitler Nummer 2 gilt, aber das geht nicht mehr. Der kam hinter sein Komplott und will Adler töten lassen. Na Ja, wie es halt so im Film ist, hat es Adler aber geschafft den Mondführer zu töten und zu überleben und ernennt sich selber zum Führer.
Mit einem Tablet Computer ausgestattet, ich bin nicht sicher ob es ein Ipad ist oder ein Samsung Galaxy Tab, will er zum Mond fliegen um den sogenannten Meteor-Blitzkrieg zu starten. Dass hat er sich so gedacht dass riesige Zeppelin Flugzeuge mit Meteoren im Schlepptau herumfliegen und sie auf die Erde lenken. Dazu gibt es Nazi Ufos, die sind ja von den Nazis entwickelt worden, die Amis haben sie damals übernommen und in Roswell eingesetzt, wodurch die Welt glaubte, es sind wirkliche Aliens an Board.
Als Adler abfliegt, der von Götz Otto gespielt wird, er will ja zum Mond um zu gewinnen, wacht Kortzfleisch auf, den spielt ja Udo Kier, der sieht eh so irre aus, und er will Adler töten, was er nicht schafft, Adler tötet Kortzfleisch und rast zum Mond, aber er lässt Frau Vivian Wagner auf der Erde zurück weil er alleine siegen und herrschen will.
In der Zwischenzeit ist aus Frau Richter eine normale Frau geworden und sie gab die blöde Nazi Ideologie auf, und fliegt mit Washington in einem Ufo zum Mond, sie will ja den Adler aufhalten um Ihr Heim zu retten. Der Adler will ja das Projekt Götterdämmerung aktivieren, das mit den Zeppelinen.
In der Zwischenzeit reagiert die USA natürlich als sie sieht dass es gefährlich wird und es doch Nazis am Mond gibt, ein Raumschiff, das heißt George W. Bush und ist eigentlich ein Kriegsraumschiff das eigentlich auf den Mars fliegen sollte um den bewohnbar zu machen und mögliche Einwohner zu eliminieren.
Aber Frau Vivian Wagner schafft es das Raumschiff zu führen und will das auf den Mond fliegen lassen. Und die ganze Welt bewaffnet sich um der Gefahr gegen den Mond auszuweichen, nur Finnland ist nicht bewaffnet. Na Ja die Typen haben ja den Film gedreht. Die einzige und beste Möglichkeit ist es dann aber mit der Raumstation MIR einen Angriff zu starten.
Adler am Mond ist am Weg zur Erde, die Amerikaner schießen mit Nuklearwaffen auf dem Mond, und nun gilt es darum die Erde zu retten und dann ist auch noch die Story da mit dem Helium 3, dass am Mond abgebaut wird und nach 90 Minuten ist der Film vorbei.
Hat er mir gefallen? Nein hat er mir nicht, die Story ist mir zu wirr, der Film verbindet viele Mythen von Ufos der Nazis entwickelt über Götterdämmerung, Waffen, Atomraketen, Auslöschung und einige Klischees miteinander und versucht eben gut zu sein.
Der Anfang mit der Landefähre aus dem Film „2001: Odyssee im Weltraum“ ist gewollt wie viele Dinge die einfach auf andere Filme hinweisen, so wie der Mythos vom Todesstern oder den blöden Amis, was die meisten ja auch sind, ja blöde, ich sage es, die Amis sind teilweise blöde, vor allem wenn ich mir die unterschiedlichen Gesetze angucke die echt irre sind.
Übrigens, der verrückte Wissenschaftler Doktor Richter sieht Albert Einstein ähnlich und das ist natürlich gewollt, und als das Raumschiff zum Mond fliegt, sieht das so aus wie im Film „Alien“ als das Raumschiff Nostromo auf den Planeten flog.
Was im Film lustig ist, der klischeehafte Neger Washington, so einer muss ja in jedem Film dabei sein weil er ja die meisten Witze auf Lager hat, ist man halt so von Filmen gewohnt. Was der Film gekostet hat weiß ich nicht, aber die finnische Filmstiftung, hat 600.000 gezahlt. 900.000 € kamen durch Finanzierungen im Internet zustande, das war 'ne lange Suche. Ist aber 'ne gute Idee, ich suche für meinen Film auch Geldgeber wo durchgeknallter burmesische Reinkarnierte Buddhistische Blumenkohlbeete mit schwingenden Kettensägen die solar angetrieben werden, auf den Planeten Vulkan fahren um die letzten vulkanischen Radieschen zu töten, die eine Weltherrschaft mit Mangoblütenmutanten im hiesigen Universum erstreben wollen, Vielleicht kriege ich auch Geld dafür, die Hauptrolle des sprechenden Blumenkohlgemüses würde dann William Shatner spielen, der ist eh für jeden Mist zu haben.
Die Stadtszenen wurden in Frankfurt am Main, in Wiesbaden und Rüsselsheim gedreht. Für den Film gibt es sogar ein Videospiel und den Soundtrack hat die slowenischen Band Laibach beigesteuert.
Was den Film positiv ausmacht, ja er ist selten, er ist neu, die Story ist wirr sie ist nicht übel, sie hat komische Akzente, die werden aber nicht spaßig sondern ernst dargestellt, der Film versucht sich ernst zu nehmen, kommt mir irgendwie so abgehackt vor, man hört wenig Vor und Nebengeschichten, und ich verstehe nicht wie einem der Film gefallen kann. Nun ich mag Filme über Nazis, und Hitler, ich mag den Film „Der Untergang“ aber leider ist der Film nicht lustig auch wenn er ein paar lustige Dialoge hat, und er ist auch nicht spannend, auch wenn er das vermittelt, ja er hat gute Effekte und was weiß ich,
Der Film macht auch einen Fehler, wenn die Leute am Mond so schlecht organisiert sind, dann ist es auf der Erde auch so, die Menschen werden als Trotteln dargestellt, also technisch und wissenschaftlich gesehen aber leider nicht lustig, und das ist auch ein Fehler was der Film machte, dort wo er hätte lustig oder spannend sein sollen, ist er einfach nur so wie die Vision des Regisseurs, der einfach das missachtet was einen guten Film ausmacht, gewisse Dinge gehören einfach in einen Gewissen Film weil man sie gewohnt ist, aber da hat der Film leider nichts was man altmodisch und gut nennen könnte.
Die Dietze sieht im Film echt geil aus, so Nazi Uniform, erinnert mich an die Sexploiter und Nazi Exploiter von früher, echt anknabberungswürdig, könnte ein Ilsa Nazi Film sein aber das war es auch schon. Der Film ist flach, er ist langweilig, es kommt wenig satirisches vor, der Film vergeudet wirklich viel Talent und ich muss sagen, es ist mein schlechtester Film 2012 und daher bekommt der Scheißdreck, ja so nenne ich es, Scheißdreck nur 50 von 100 möglichen Punkten.
Viel Potential ist verschwendet worden mit der wirren blöden Story und langweiligen Dialogen. Leider. -
Filmkritik: The Avengers (Beste Comicverfilmung ever)
12 Mai 2012 - 23:11
Ein kleines Vorwort:
Jedes Mal wenn ein Marvel oder DC Comic Film ins Kino kommt, also eine Comicverfilmung, dann bin ich wie ein kleines Kind. Ich will sofort der 1. dort sein, ich will schon im Vornherein den Film 3 - 5 x im Kino sehen, ich brauche unbedingt eine Zwangsjacke, weil ich im Kino meistens einen Tobsuchtsanfall vor Freude bekomme, tja, jeder Junge will ein Superheld sein. Meiner ist Superman, Wolverine, Dr. Manhattan, und Magneto, vielleicht noch Spiderman und Batman, möglicherweise noch Doomsday weil er so stark ist, obwohl ich irre viele Sympathien für Iron Man habe. Egal, kurzes Vorwort, ich freue mich auf den Film zuerst gibt es aber mal Informatives über den Film.
Informatives über den Film falls es wem interessiert:
Die Produktion startete hier in Europa 1 Woche vor Amerika, Sie hat 220 Millionen US $ gekostet und den besten US Filmstart aller Zeiten an einem Wochenende von Freitag bis Sonntag hingelegt, mit 200 Millionen US $. Das gab es noch nie. Der Film wird das Wochenende die 350 Millionen US $ Marke brechen, er wird an die 500 Millionen US $ in Amerika einspielen + weitere 500 Millionen im Rest der Welt, und wenn er auf 1,5 Milliarden kommt weltweit, wundert mich das auch nicht. Was nicht schwierig ist denn mit dem Wochenende hat er weltweit die 950 Millionen US $ Grenze erreicht und ich schätze dass der Film die 2 Milliarden US $ Grenze brechen könnte. Eine Fortsetzung ist natürlich schon geplant, genauso wie von dem 2. Teil von „Thor“, dem 3. Teil von „Iron Man“ und dem 3. Teil vom „Hulk“ die alle um 2013 ins Kino kommen.
Warum der Film so erfolgreich ist, dass versteht man erst wenn man ihn sieht, er ist lustig, er macht Spaß, er hat einen Sinn, eine Menge Super Effekte, die den 220 Millionen US $ Film über viele andere erheben, er ist ein kleines Epos, er ist verdammt lustig, er wurde viel über Mundpropaganda weitergereicht, die halbe Comic Fan Weltgemeinde wartet auf 'ne Verfilmung, und als voriges Jahr der Trailer ins Kino kam, war ich ziemlich baff, denn eine Rächer Verfilmung schien für mich unmöglich, weil er zu teuer wäre, aber nein, das ist er nicht. Und nun ist der 130 Minuten Film endlich im Kino, für mich um 30 Minuten zu kurz aber das macht nichts.
Edward Norton der ja das letzte Mal den Hulk gespielt hat, der hat sich mit der Marvel Firma irgendwie zerstritten und so hat man sich für Mark Ruffalo als Bruce Banner / Hulk entschieden was eine gute Idee ist. Man warf ihm einfach vor, mangelnde Teamfähigkeit und Leidenschaft für die Rolle des Hulk. Schon arg was? Eigentlich hätte ja Joaquin Phoenix den Bruce Banner spielen sollen aber Mark Ruffalo wurde es. spielen sollen. Genauso schwierig wie in vielen Filmen wurde die Rolle von Agentin Maria Hill. Morena Baccarin, Jessica Lucas, Mary Elizabeth Winstead und Cobie Smulders sprachen vor, Cobie wurde es.
Wer sich Vielleicht das US Original ansehen möchte, die Stimme von Hulk ist die Original Stimme von Ex Bodybuilder Lou Ferrigno der früher einen 60 cm Bizeps hatte in seiner besten Zeit und der um 1978 selber die alte TV Serie vom Hulk spielte. Was ich so super fand, dass man den Schauspieler Chris Hemsworth für die Rolle von Thor verpflichtet hat, da er doch aus dem Einzelfilm selber bekannt ist, hier hat er meiner Meinung nach eine bessere Performance abgelegt, und war nicht so scheißfreundlich wie im Thor Film damals vor einem Jahr.
Ich hätte nie gedacht dass eigentlich so ein Newcomer wie Joss Whedon, bekannt aus dem Film „Serenity - Flucht in neue Welten“ so ein Glanzstück wie den Film hier abliefern kann, der hätte übrigens damals den 1. Teil von X-Men drehen sollen.
Wie damals spielt ja auch Tom Hiddleston mit, der ja Loki den Bösewicht spielt, wie im Alten Thor Film den es voriges Jahr im Kino spielte.
Was eine lustige Anspielung ist, als Loki an Bord gebracht wurde, sieht man Tony Stark / Iron Man mit einem Black Sabbath T-Shirt, dass ist ja diese Hardrock Gruppe die es seit 40 Jahren gibt, und die hat ja damals den Song Iron Man gesungen, was natürlich nichts mit dem Film zu tun hat, aber Tony Stark / Iron Man ist ja ein Hardrock / Heavy Metal Fan und ich kann es ihm nicht verübeln.
Während des Drehs in 2 D hat man den Film in 3 D konvertiert, bin froh das ich den nur in 2 D gesehen habe, das ist genug. Übrigens auf der kommenden DVD wird der Film auch mit den Zusatzszenen drinnen sein, denn der Film ist im Original für 3 Stunden vorgesehen gewesen, viele Szenen um Captain Amerika sind da noch zu sehen gewesen.
Die Chitauri die im Film zu hören sind, das sind eigentlich die Skrulls die ja im Weltall die stärkste Militärmacht sind, die haben in einem parallelen Erzählungsstrang ständig Krieg mit einer anderen Alien Rasse, Name gerade vergessen, in die auch der Silver Surfer mal reingeraten ist auf der Suche nach dem Planeten Zen La.
Was mich etwas gestört hat ist dass zwar Nick Fury zu sehen ist, der ja Gründer der Stelle S.H.I.E.L.D. ist aber nicht Ant Man / Hank Pym und Wasp / Janet Pym, seine Frau, die ja Gründungsmitglieder der alten Rächer Gruppe sind.
Viele Leute sind in dem Film nicht zu sehen. Quicksilver und The Scarlet Witch, die Zwillingskinder von Magneto sind in dem Film nicht zu sehen wie andere Figuren weil es rechtliche Streitereien mit den Zeichnern gab, ziemlich blöd finde ich das.
Als man den Angriff auf New York gedreht hat, engagierte man das 391st Military Police Force Bataillon, und davon 25 Männer, das sind alles Profis und waren eigentlich gratis für den Dreh da. Übrigens der Acura Roadster den Tony Stark fährt ist kein offizielles Auto, das ist ein Konzept Car, so nennt man Einzelstücke die einfach so entworfen werden und produziert werden aber nicht in Serie gehen. Ist so ein 300 Km/h Auto.
Zur Projektfinanzierung hat die Firma Marvel einen Kredit in Höhe von 525 Millionen US-Dollar bei Merrill Lynch aufgenommen. Ja 'ne ganze Menge. Die dachten sich damals, wenn wir genügend Geld haben können wir auch bestimmen welcher Comicheld ins Kino kommt und welcher nicht, so haben Marvel bis heute glaube ich die Rechte an den Figuren, was auch gut so ist.
Marvel hätte schon längst kein Geld mehr, aber Film wie „Iron Man“ waren so erfolgreich dass sie den Vertrag mit Paramount Pictures verlängert haben. Erst 2009 war es als man mit Samuel L. Jackson einen Vertrag geschlossen hat, dass er eben Nick Fury spielt und man kann sagen, der Typ ist echt der Macher, der passt einfach.
Klar ist in den Comics so vieles anders. Aber dazu später mehr.
Figuren, Erklärung, Schauspieler, und eine Menge Infos zu den einzelnen Leuten, alles durcheinander und gut durchgeschüttelt:
Im Film hört man viel von S.H.I.E.L.D. (Supreme Headquarters International Espionage Law-enforcement Division, das ist eigentlich 'ne Super Spezial Einheit. Kurz auch auf Deutsch - Strategische Heimat-Interventions-, Einsatz- und Logistik-Division. Und die hat ja die ganzen Superhelden Typen intus. Die hat damals erfolgreich geben HYDRA gekämpft, das war 'ne Terror Organisation von Nazi Schergen. Und sie wohnt auf einem Helicarrier, so einer Art Flugzeugträger, schnell einsatzbereit und extrem gefährlich.
Nick Fury der Chef der Einheit hat einen Spezial Geheim Auftrag gehabt und mußte untertauchen, seine Stellvertreterin Maria Hill leitete das Unternehmen. Kurze Zeit später als es so ein Marvel Crossover Story Ding gab namens Civil War, hat man Tony Stark zum Chef von S.H.I.E.L.D. gemacht aber der war dann doch zu eingebildet oder so.
In den Comics ist ja die Superbehörde später aufgelöst worden. Und zwar von der Organisation H.A.M.M.E.R. mit Norman Osborn als Chef. Der war übrigens der Grüne Kobold der gegen den Spiderman gekämpft hat. Und dieser Normal hat ja später bei dem Eroberungsversuch der Skrulls, die Alien Königin dieser Rasse, die nur Krieg kennt, erschossen, dank seiner Technologie, war ziemlich aufwendig und er wurde dann eben der Chef von der ganzen Einheit. Später kam man darauf dass er ein ziemlicher Gauner ist und setzte ihn ab.
H.A.M.M.E.R. ist ja später von H.Y.D.R.A. übernommen worden, die dann wieder von S.H.I.E.L.D. besiegt wurden. Nick Fury ist übrigens in Wirklichkeit ein kaukasischer Elite Soldat. Er hat im 2. Weltkrieg die Superbehörde gegründet oder geleitet oder so.
Was ich auch gut an dem 136 Minuten Film vor allem fand, man sieht am Ende das was in den Comics teilweise angedeutet und ausgezeichnet wurde, also es geht weiter, es kommt Teil 2 und 3 sicherlich, aber zu später mehr. Vielleicht.
Was vor allem eine Erwähnung wert ist, Black Widow. Die Agentin die früher beim KGB war hat ja jahrelang gemordet und gekämpft, sie war eine Top Spionin und perfekte Killern, sie setzte sehr oft Ihren Charme und Ihre weiblichen Reize ein, in einer Marvel Story wollte sie ja der Falke, auch bekannt als Hawkeye töten, hat sich aber anders entschieden was auch gut so war, und in dem Film sieht man die 2 sogar später als Freunde kämpfen nachdem sie sich gegenseitig töten wollten, fand ich 'ne gute Idee. So wirkt das Ganze nicht nur als Film mit Action sondern auch als Film mit anspruchsvollen Einschlüssen. Also Widow heißt ja in Wirklichkeit Natasha Romanowa. Ursprünglich gab es noch Yelena Belova, die ja auch eine Black Widow vom KGB war und die dann für die Terrorgruppe HYDRA kämpfen sollte, und sie wurde dann getötet, wenn ich mich nicht irre, Natasha die eigentlich Natalia heißt, die wollte Tony Stark töten und ist dann eben zu S.H.I.E.L.D. übergelaufen.
Eine sehr gute Idee war es wie ich finde die Figur des Hawkeye unterzubringen. Clint Barton eigentlich wie er heißt stammt aus Iowa, seine Eltern starben ja bei einem Autounfall, er war dann im Waisenhaus für 6 Jahre und lief mit Bruder Barney davon, schloss sich so einem Wanderzirkus an und wurde Schwertkämpfer. Sein damaliger Mentor Trick Shot brachte ihm das Bogenschießen bei. Beim Zirkus Tiboldt war er Jahre lange dabei und lernte so manche Moves. Irgendwann hat er Tony Stark in Action gesehen und hat von da an sich gewünscht ein Superheld zu sein. Bei einem seiner Ausflüge in die Welt der Superhelden wurde er des Diebstahles bezichtigt und gejagt, da traf er dann das 1. x auf Black Widow was sicher noch sehr viele gute Filme erwarten lassen könnte, wenn man das Geld heute hätte und einen Film über ihn drehen könnte, der dann daher kommt wie „Daredevil“, ein Film den ich auch sehr mag, aber nur in der uncut Fassung. Jedenfalls da hat sich Clint in Natascha verliebt und nicht gecheckt dass die ihn nur ausnutzen wollte. Er hat ihr sogar geholfen eine bestimmte technologische Entwicklung von Tony Stark zu stehlen. Er hat ihr sogar damals das Leben gerettet, was sie ja schon oft erlebt hat, die Frau Black Widow, und bevor sie sich irgendwie näher kommen hat sich Natascha schon verkrümelt, und Clint stand nun alleine da. Irgendwann traf dann Clint auf Edwin Jarvis und hat ihn und seine Mutter vor einem Straßenräuber gerettet. Der hat ihn aus Dank zur Avengers Manson eingeladen, zum Privatsitz der damaligen Rächer. Damals waren es noch Quicksilver und seine böse Schwester Scarlet Witch, die Kinder von Magneto, die bei der Rächer Initiative dabei gewesen sind. Mit denen hat er sich angeschlossen im Kampf gegen das Böse, unterstützt von seinem neuen Mentor Tony Stark, der nun gesehen hat, dass Clint gar nicht so schlecht ist wie sein Ruf ihm vorauseilt. Damals hatte Hawkeye noch ein anderes Kostüm als jetzt, wie das im Film, früher war es irgendwie altmodischer und origineller, allerdings ist da in einer Schlacht sein Bogen zerbrochen und er hat sich dann gleich einen Outfit Wechsel überlegt. Irgendwann kam aber der Zeitpunkt wo sich Hawkeye mit den Rächern zerstritt und die Gruppe verlassen hat, er hat dann nach Black Widow gesucht, die sich in Daredevil verliebt hat und kämpfte gegen ihn. In einer anderen Story hat er den Hulk im Kampf gegen das Monster Zzzax unterstützt. Irgendwie war er auch noch in die Scarlet Witch verliebt, die er immer gemocht hat, sieht sie doch sehr hübsch aus und war sehr nett damals zu ihm. Er lebte für kurze Zeit in dem Haus von Doktor Strange und war dann bei der Gruppe von den Defenders, auch 'ne Marvel Story, die hoffentlich mal ins Kino kommt. Mit dem Ghost Rider hat er dann gemeinsame Sache gemacht und gegen das Monster Manticore gekämpft. Vom Doctor Strange übrigens gibt es einen herrlichen Zeichentrickfilm. Hawkeye hat übrigens mal zu früherer Zeit ein Serum von Henry Pym genommen, der ja der Goliath war, und ist auch sehr groß geworden und hat als Goliath gegen die Kree und die Skrulls gekämpft, die ja im Film als Chitauri auftauchen. Er war mal sogar verheiratet, doch seine Frau ist gestorben, als er im Kampf gegen Mephisto kämpfte und im Film wird er von Jeremy Renner gespielt.
Bekannt sein dürfte er den meisten aus seiner Rolle als William im Film „Mission: Impossible - Phantom Protokoll“ wo er kurz auftauchte. Er ist ein guter Darsteller, er ist nicht übel, er hat so was einfaches, so was nettes, so was Nicht Action aber doch Actionfigur an sich. Keine Ahnung, Ich finde Renner spielt die Rolle als Hawkeye gut. Nicht dass man jetzt in Begeisterungsstürme explodieren könnte, aber er ist einfach für die Rolle passend, er hat ein gutes Gesicht, er hat ein paar super coole Waffen, vor allem die Pfeile, die er für jede Gelegenheit hat, egal ob Kletterseil, Explosionsgranaten oder andere Dinge, ja egal, er hat einfach Waffen für alle Lebenslagen und zwar nur Pfeilspitzen, sein großes Geheimnis. Klar dass er sich in Black Widow verliebt hat, die meiner Meinung nach von einer sehr guten Scarlett dieses Mal gespielt wurde.
Sicher hätte man dem Herrn Renner mehr guten Text geben können, aber das glaube Ich war in dem Film nicht nötig, der Film der anfangs ein bisschen langweilig war und erst im Laufe der 136 Minuten Spannung aufbaute, wie so manche Filme, hat sich erst entwickelt, was auch gut so ist. Hawkeye ist meiner Meinung nach die schwächste Figur in dem Film, er ist mal da mal dort, hat 2 gute Rollen, mal ist er der gehirngewaschene Bösewicht von Loki, mal wieder ist er normal, aber so richtig begeistert hat er mich nicht, leider, dazu fehlt ihm etwas das die anderen Helden haben, Charakter. Und auch die coolen Dialoge, Nein die hat er leider nicht gehabt, dafür war er einigen Male für einige gute Rettungsaktionen nötig. Was mich ein bisschen gestört hat, das mit seinem Bogen war super, ja lasse ich ihm aber es sah so wenig Cool aus, bis auf ein oder zwei coole Sprünge oder Stürze.
So zurück zu Black Widow, klar ist Scarlett Johansson eine herrliche Schauspielerin aber in dem Film leider nicht, da wirkt sie etwas deplatziert, weil sie einfach nicht so den richtigen coolen Move erreichte. Der Film ist eindeutig auf Iron Man und Thor ausgelegt, sind das doch die 2, die ja am meisten Action verursachen, und deswegen hat sie eben eine untergeordnete Rolle, ein paar Szenen sind natürlich übertrieben und da fange ich nicht an zu erwähnen das niemand im Film aufs Klo geht, oder wenn sie so auf einem 100 Km/ h schnellen Gleiter auftaucht, und dann auf den Skrull Typen raufspringt, im Fliegen dieser Untertasse oder was das für ein 1 Mann Gefährt ist, ja egal, da wundert man sich doch aber das ist in dem Film erlaubt, ist ja 'ne Comicverfilmung und zwar die Beste die ich bis jetzt gesehen habe
Nun Scarlett spielt zweifelsohne in dem Film nicht Ihre Beste Rolle, aber das liegt daran dass das Drehbuch ihr wenig Text zugesagt hat. Sie hat den besten Auftritt und an den werde ich mich lange erinnern, als Angelina Jolie Imitat, als sie von Russen verhört wurde, fast umgebracht wurde, bis sie einen Anruf bekam und alle Typen niedergemetzelt hat, stets als Gewinnerin steht sie da, man merkt es ihr, sie ist Herr der Lage und nachdem sie 5 Typen zerlegt hat, wie im 2. Teil von Iron Man Film, da latscht sie bloßfüßig mit Ihren High Heels davon, einfach herrlich die Szene, an die möchte ich mich erinnern und ich mag dann Scarlett wieder als Schauspielerin. Auch wenn mich die Szene zu sehr an „Drei Engel für Charlie“ erinnert, wo Drew Barrymore die gleiche Szene hatte, nur ein bisschen anders. Gefesselt am Stuhl befreit sie sich, mit coolen Sprüchen.
Wem ich auf alle Fälle so 'ne coole Rolle nicht zugetraut hätte ist dem 1,91 Meter großen gut aussehendem Australier der aussieht wie Brad Pitt wie ich finde, Chris Hemsworth der den Thor spielt. Auf Asgard hat er ja mal gegen den Hulk gekämpft und fast verloren, nur sein mythischer Hammer Mjolnir hat ihn gerettet und das war deswegen weil Loki den Hulk nach Asgard brachte, dass war wohl das Ding was er im Film ansprach, ganz kurz, und der Hulk, unter dem Einfluss von Loki hat den halben Planeten Asgard in Schutt und Asche gelegt. Erst zu Ende, als der Zauber gebrochen war, hat er den Hulk vom Bann erlöst und nach Midgard gesandt. Was im Film auch gut wegkam ist die Frage nach Jane Foster. Als er Agent Phil Coulson gefragt hat, der vom Schauspieler Clark Gregg gespielt wurde, was mit ihr sei. Bekannt sie ja aus dem Film „Thor“. Ja sie hat einen andren Job, SHIELD hat ihr dabei geholfen was sonst. Nun jedenfalls hat er eine Menge Lacher zwar nicht gehabt, aber das ist auch egal, schließlich ist Thor ein Halbgott, und Odin, der im Moment seinen Odinschlaf geschlafen hat oder so, hat sich ja um dass Ganze nicht kümmern können. Abgekupfert vom JESUS und GOTT Mythos ist die Thor Saga auf alle Fälle und das was sie in den Comics daraus machten ist super, was sie im Film machten ist wirklich gut. Sie haben aus Thor nen wirklichen Helden gemacht der auch so aussieht wie in den Comics, und das ist 'ne wirklich tolle Sache, darüber bin ich echt froh. Ich finde er hat seine Rolle sehr gut gespielt, der Darsteller. Nein wirklich, er ist kein Super Talent, das sicher nicht aber auch kein schlechter Darsteller, er wirkt zwar nicht wie die absolute Gottheit aber er ist im Film cool genug weggekommen um super zu wirken, gut gefallen hat mir im Film auch der Anfangskampf gegen Iron Man, ja da hat mich nur eines gestört, für einen GOTT ist er mir zu schwach und hat zu wenig Power, aber das macht nichts, es hat mir trotzdem gefallen. Er hat auch seinen Bruder Loki versucht zur Vernunft zu bringen aber man merkt dann eh bald was es bringt das Böse zur Vernunft zu bringen. Im 2. Thor Film 2013 ist er ja wieder dabei. Seine Lebensrolle. Er ist keine Leuchte aber auch kein schlechter Darsteller, mehr Drehbuch hätte ihm gut getan, aber das macht nichts, dafür haben wir ja seine Vorgeschichte im Film gesehen. Was im Film gut rüberkommt ist die persönliche stärkere Motivation des Friedens und des Kampfes gegen seinen Bruder Loki, der wirklich gut von dem Schauspieler da verkörpert wurde.
Nun zu einem ganz anderen Kaliber, dem 1. Superheld Captain Marvel, einer echt guten Idee, gespielt von Chris Evans. Der ist 1,84 Meter groß, Amerikaner, heißt im Film eigentlich Steve Rogers, ein Film ist über ihn schon gedreht worden, er lag 70 Jahre im Eis und wird meiner Meinung nach sehr gut von Chris Evans gespielt. Sicher hat er mehr Möglichkeiten gehabt oder hätte, im Film besser weg zukommen. Das ist meiner Meinung nach Iron Man am besten gelungen über den ich dieses Mal nichts erzähle weil das in 2 Filmen schon getan wurde, nein dieses Mal bleibe ich noch bei Captain Amerika und seiner Story. Ganz am Anfang hat er ja ein dreieckiges Schild benutzt, das hat er dann den T'Chaka, gegeben, einem Afrikanischen Volkstamm, und dessen Superhelden Black Panther, da gibt es auch eine Menge zu erzählen. Es ist übrigens dem Dr. Myron MacLian zu verdanken dass er das Schild für Amerikas 1. Superhelden fabrizierte. Es hat damals das Vibranium gegeben. Dass hat der Doktor mit einer Eisenlegierung vermengt, oder besser, als er eingeschlafen ist, ist er auf einen Katalysator gefallen und da hat sich das Metall dann vermengt. Angeblich ist ja der Schild von ihm unzerstörbar, aber vom Molekular Man wurde er zerstört. Der Schild der zurückkommt wie ein Bumerang ist auch sehr leicht und eben unzerstörbar und wie man im Film sieht, hält er auch einen Schlag mit dem Mjolnir Hammer von Thor aus, was ja nicht übel ist. Ich hätte mir übrigens einen besseren Chris Evans gewünscht, irgendwie mit seinem ganzen Herumgehopse verwirrt er mich. He da geht die Welt unter und er schafft es nicht viel coolere Moves auf den Tisch zu legen? Finde ich schade. Trotzdem, seine Rolle als Erz Soldat, als Patriot und echt ernster nie lustiger Typ ist gar nicht langweilig, nein im Gegenteil, sie passt sich super in das ganze Geschehen rein. Seine Geschichte ist auch nicht übel, 70 Jahre im Eis, sein Erzfeind ist Red Skull, der ja der Nazischerge Nummer 1 ist, der unter dem Hitlerregime das weltweite Terrorkommando HYDRA entwickelte, wenn ich mich irre, Steve Rogers wurde übrigens vom Superschurken Klaw umgebracht, Tony Stark hat seinen Schild gerettet und wollte dass dann in anderer, Bucky so und so dann der neue Captain America wurde, der alte Steve Rogers wurde dann Irgendwann wieder belebt und nahm dem Bucky So und so den Schild weg. Ja so ungefähr war das, Steve Rogers ist einfach der Beste Captain America. Jedenfalls, Chris Evans macht seine Sache recht gut, er wirkt auch irgendwie wie ein Captain, er ist ein Anführer Typ und hat meiner Meinung nach ein gute Gesicht, er wirkt jung, er lacht nicht viel, er ist immer ernst aber eben auch cool und er hat das richtig Gesicht dafür. Er hat eine gute Rolle finde ich. Im 2. Captain America Film der 2013 ins Kino kommt wird er wieder die Hauptrolle spielen.
Am besten gefiel mir natürlich der Hulk, mein Held von Kindesbeinen an. Der hat ja auch viele Storys mit gemacht. Zuerst ist er ja Bruce Banner, dann in einer anderen Gestalt ist er das Grüne Monster, das sogar den Thor fast umgebracht hätte, er ist der gefürchtetste oder das gefürchtetste Monster, Loki will ja mit ihm was Besonderes machen im Film, aber das sieht man sich besser selber an. Mark Ruffalo ist natürlich kein Edward Norton, aber ich finde er hat seine Sache hervorragend gemacht. Alleine wie er da steht, wie er schaut, mit seinen lieben Augen wie er sich so gibt, ja ich mag den Schauspieler. Der 1967 geborene Amerikaner mit 48 Filmen im Schlepptau ist einfach ein toller Typ. Bekannt aus „Date Night - Gangster für eine Nacht“ ist er eigentlich ein Typ für Romanzen aber in den richtigen Filmen und den richtigen Händen von einem guten Regisseur taugt er auch zu etwas, allerdings nur als Hulk. Im Film ist er allen Feind gegenüber, Irgendwann verbündet er sich ja mit den Rächern. Irgendwann, halt in den Comics, hat er gegen den Leader gekämpft, der hat eine Gammabombenexplosion verursacht, die ihn in Mr. Fixit oder den Grauen Hulk verwandelt hat. Da war er ein arroganter dummer Kämpfer, mehr nicht. Dann wieder war er der Professor. Das ist die Verbindung von Bruce Banner und dem Savage. Unter dieser Art von Hulk war er der Anführer der Superheldentruppe Pantheon, ja und zuvor hat er bei Doc Samson, einem anderen Superheld Therapiestunden gegen seine Wut genommen. Damals als Bruce Banner so krank war, ist er in sein eigenes Hirn gereist und hat mit den Hulks einen Handel abgeschlossen, der 3. Ist nämlich der Devil Hulk. Der war ziemlich böse, kam in einer Marvel Nebenstory vor, wurde aber bald im Unterbewusstsein von Banner eingeschlossen. Dann gibt es noch den Roten Hulk, der nicht stärker wird wenn er wütend ist, sondern einfach mehr Hitze abstrahlt und stark ist. Jedenfalls, Mark Ruffalo passt als Hulk, einige super Szenen und einige guten Moves gehen auf den Hulk und ich muss sagen, ich bin froh das er im Film dabei ist. Bruce Banner hat ja eine Cousine, die Anwältin Jennifer Walters. Der hat er mal nach einem Unfall eine Bluttransfusion gegeben, und dann wurde sie zum She-Hulk. Im Film wirkt Mark Ruffalo etwas ruhig und deplatziert, er hat einige Auftritte, Gespräche über ganz komplizierte komplexe Dinge sind es die mich langweiligen, ich will Action sehen, und das kommt auch, der Hulk ist wieder mal der Retter, echt cool.
Wer im Film auch sehr gut wegkommt ist Professor Erik Selvig, der ja von Stellan Skarsgård gespielt wird, dass ist der Astrophysiker aus dem Thor Film der eine sehr wichtige Aufgabe hatte und der in der Verfilmung unter dem Einfluss von Loki versucht den Tesserakt zu manipulieren damit er stärker wird. In der Mathematik ist dass ein 3 Dimensionaler Würfel, ein Kubus. 16 Ecken, 32 gleich lange Kanten, 24 quadratische Flächen, und wird durch 8 würfelförmige Zellen begrenzt, und im Film eine Waffe. Das erinnert mich and den Transformers Film. Der Tesserakt wurde ja von den Skrulls glaube ich erschaffen die ja jede Technologie im Universum kennen und fast alles erfunden haben und Millionen Welten am Gewissen haben, noch weitere Milliarden Welten stehen ihnen offen.
Dieser kosmische Würfel ist ja die größte Macht und hat auch eine Menge Schaden verursacht, leider ist im Film nicht das zu sehen was ich mir wünschte ja die Zerstörung der Erde könnte da sein, aber die hätte noch viel Hyper ausgehen könnte, aber dazu hätte man 100 Millionen US $ mehr Geld gebraucht, was nichts ausmacht, denn der Film wird weltweit an der 1,5 Milliarden US $ Grenze landen.
Nun ein kleines Fazit ist angebracht weil mir schon die Finger wehtun:
Über den Tesserakt weiß ich leider zu wenig als hier viel zu schreiben. Was sich auf alle Fälle weiß, anfangs im Film dachte man sich dass Scarlett Johansson nicht so gut in das Team passte, weil jeder sich nur denkt, das ist 'ne Frau, die sieht gut aus und sie wird nur auf das Wert Frau reduziert, aber in dem Film, gut angezogen, hochgeschlossener Dress wirkt sie wie eine Kämpferin, sie wird nicht auf das Reduziert was man von anderen Filmen gewohnt ist. Eben ein Mädchen. Keine Kämpferin. Diese Frau im Film ist 'ne Fighterin par excellance, ich denke aber Angelina Jolie wäre wohl besser gewesen. Was mir am Film gut gefallen hat, dass ist eben Bruce Banner, ein guter Schauspieler ist, oder eher Mark Ruffalo. Der spielt den nervösen und zugleich tief konzentrierten Bruce Banner echt mit Bravour, nicht so super wie Robert Downey Jr. die Rolle Seines Lebens spielt, eben Iron Man aber doch immerhin gut.
Ich glaube stark was den Film so sympathisch macht und zu dem besten Popcornfilm des Jahres werden ließ, ist dass so viele unterschiedliche Charaktere trotzdem irgendwie zusammen passen, das sie ausgesucht werden wie schon in Filmen wie in „Die glorreichen 7“ und das die Story echt gut ist. Die Balance die zwischen dem humorvollen Teil des Filmes, der Action und den Dialogen dem Regisseur zu verdanken ist, ist meiner Meinung nach hervorragend gelungen. Nur stumpfe Action ist es das mir nicht unbedingt gefällt. Ich habe übrigens vergessen über Hiddleston zu erzählen. Der 1981 geborene Engländer hat bisher noch nichts Wichtiges oder Bekanntes gemacht außer der Rolle als Loki im Film „Thor“. Und die macht er echt gut. Er wirkt nicht nur so richtig als Bösewicht, er ist es zwar nicht, von einem Hannibal Lecter ist er Kilometerweit entfernt, aber für die Rolle eines Comic Gottes, der auch einen sehr guten Auftritt hat, wirkt er wirklich toll. Er hat auch so ein hübsches Gesicht, meine Alte meinte das jedenfalls und er sieht irgendwem ähnlich, Vielleicht fällt mir das noch einmal ein. Er lebt 'ne super Rolle hin, hat seinen Anfang und natürlich auch sein Ende, ist eh klar. Ich glaube was dem Film gut getan hat ist die Menschlichkeit der einzelnen Superhelden. Z.B. von Thor, der zu seiner Liebe zu seinem Bruder komischerweise noch hingerissen ist, ich hätte dieses Arschloch schon längst erschlagen, und zu der Liebe zur Erde, schade das er nicht auf Jane Foster traf, aber das kann ja noch kommen.
Klar hat der Film so seine Klischees, niemand geht aufs Klo oder ist krank oder verblutet, und Klischee hin oder her, er passt in dem Film hervorragend. Super fand ich übrigens den Agenten Phil, ja alleine schon wie Pepper meint, Hallo Phil und der etwas eifersüchtige Tony Stark meint zu seiner Frau, he was soll das? Der heißt eigentlich mit Vornamen Agent nicht Phil. Echt herrlich.
Dass leider schon anfangs an klar wird das Loki nichts Gutes vor hat, dass er sich nur so gefangen nehmen lässt das er einen Plan hat, oder der Anfang mit den Aliens, den Skrulls, den Chitauri wie sie im Film heißen, und einigen Längen, ja das hat meiner Meinung nach einen Punkteabzug verdient, dafür war der Film kein CGI Monster, wie in vielen Filmen, nein hier wurde Wert auf Schauspeil gelegt, wenn auch nicht irre viel, hier wurde Wert auf Fun gelegt und das ist wirklich gut. Was der Film leider auch nicht so gut gemacht hat ist das Schwarz Weiß denken. Der eine ist gut der andere Böse. Oder eine Szene die in Stuttgart abspielt, das war meiner Meinung nach etwas lieblos gestaltet. Auch das Loki ohne den Zauberstab wie Harry Potter keine Kraft hat, mir hat seine Magie gefehlt die er in den Comics hatte, das müsste in Teil 2 noch besser werden. Übrigens als alter Mann einem TV Report hat Stan Lee wieder seinen Gastauftritt wie Alfred Hitchcock auch immer. Ach ja, eine Story über Nick Fury ist in Planung, über den Ant Man übrigens auch, der war in der alten Rächer Truppe mit von der Partie, Doctor Strange und den Amazing Spiderman, ja den muss ich nicht haben, Tobey Maguire war zu gut um einen Nachfolger zu bekommen.
Nun was bleibt vom Film? Ein herrliches Feuerwerk, ein echt lustiger Film zuweilen, super Dialoge, gute Handlung, anspruchsvoll, super Action, einfach der beste Comic Film ever, finde ich.
95 von 100 Punkten. -
Filmkritik: Zorn der Titanen
06 Mai 2012 - 22:19
Der Beginn eines Kinoerlebnisses:
Mein 1. Gedanke war, ich muss den Film sehen da ich den 1. Teil ja gesehen habe und ihn sehr gut leiden konnte, er war spannend, er war gut gespielt, er hat zwar mit dem Original „Kampf der Titanen“ wenig gemeinsam, er war gut, er hat einen guten Schauspieler gehabt den ich vorher in meinem schon 9 x gesehenen Lieblingsfilm „Avatar“ gesehen habe, und er hat 'ne super Story gehabt. Dass dieser Film einen Nachfolger hat, das hätte ich mir nie gedacht aber die griechische Mythologie ist eben voll von Monstern und Irren, Göttern und Halbgöttern, Zwitterwesen, Irren, Wahnsinnigen Herrschern, sprich dasselbe was sich im EU Parlament in Brüssel abspielt.
Mein 2. Gedanke war, meine Güte, schon wieder 3 D, aber das muss bei dem sein. Klar ist es ein Sequel, klar kann der Film nicht gut sein, und Vielleicht ist es gut dass der Film nur 97 Minuten dauert, und dass er von einem unbekannten Regisseur wie Jonathan Liebesmann gemacht wurde, der übrigens damals den wirklich gar nicht mal so üblen „Texas Chainsaw Massacre: The Beginning“ um 2006 gemacht hat. Der war wirklich grauslich, spannend aber grauslich, Na Ja Vielleicht ist dieser Film Vielleicht ein bisschen ernster als der 1. Teil der Geschichte, denn der war so richtig FSK 12 mäßig, cool, aber nichts gegen das Original, eh klar, und ich hätte mir auch mehr erwartet, macht aber nichts, ich lasse mich überraschen.
Es gibt einiges über den Film zu berichten:
Was ich an dem Film nicht verstehe ist die Auswahl des Ares. Und Agenor. Édgar Ramírez und Toby Kebbell haben Javier Bardem und sogar James Franco ausgestochen wieso weiß Ich nicht. Andromeda war übrigens in dem Film sehr begehrt, die Rolle hätten einige Mädchen spielen wollen. Hayley Atwell, Georgina Haig, Janet Montgomery, Dominique McElligott und Clémence Poésy aber da ja Rosamund Pike eine berühmtere Schauspielerin ist die mich immer an Mund erinnert, wurde sie es.
Die alte Rolle der IO, der Frau des Zeus glaube ich ist das, die war eh in Teil 1 dabei, Gemma Arterton hat sie gespielt, ja die war nicht mehr anwesend, die war für Ihr neues Filmprojekt unabkömmlich. Da spielt sie in Hansel and Gretel: Witch Hunters die Hexe.
Was mich am Film erfreute ist das wieder Bubo die mechanische Eule auftauchte, aber ob die wirklich nötig ist? Ich weiß es nicht.
Was ich an dem Film etwas bekrittelt habe, was mir aber eh egal ist, die Belagerungswaffe der Griechen hier im Film ist ein Trebuchet, dass war ein arges Ding, Es war die größte und präziseste Wurfwaffe unter den mittelalterlichen Belagerungsmaschine und das aller Este, das funktioniert so mit Hebelarm, das hat schon Conan im Remake gut nutzen können als er so einen hässlichen Typen ins feindliche Lager geschleudert hat, also dieses Ding mit Gegengewicht und Hebelwurfarm, das bis zu 4 Männer nötig hatte und ein Gegengewicht bis zu 15 Tonnen gehabt hat, was Leichen und Steine geschleudert hat, dieses Ding wurde erst so um das 7. oder 8. Jahrhundert benutzt, aber da ja Sam Worthington im Film mitspielt muss der Grieche ja, der lange vor Christus gelebt hat, natürlich so was benutzen.
Und dann dass Beste, die griechische Armee hat als Wappen ein eindeutig römisches Zeichen, was ja egal ist wenn man es nicht weiß oder 'ne Alte hat die Geschichte studiert hat, ja dass ist vielleicht auch noch interessant.
Dass die 150 Millionen US $ Produktion die ein unnötiges 3 D hat, leider wieder war es unnötig, wirklich gemein von den Herstellern, dass die nur 80 Mille in den USA einspielte liegt wohl daran dass der Film nicht so spannend ist, keine gute Musik hat, ja es ist einfach ein FSK 12 Sonntagsnachmittag Blu Ray mit meiner Freundin Anguckfilm, sonst nichts.
Der in Teneriffa und La Gomera gedrehte Film besticht hauptsächlich durch seine schöne Landschaft und durch die coolen Monster und CGI Effekte. Was ich am Film cool fand ist, dass Sam Worthington als Perseus dabei ist, Liam Neeson spielt Zeus, der passt sehr gut, Ralph Fiennes spielt gekonnt Hades wie in Teil 1, der hat so was dämonisches in sich, ich denke der kann gar nicht in einen Spiegel blicken, der würde ja Angst bekommen, Rosamund Pike spielt ja die Andromeda, auch nicht übel, Bill Nighy spielt Hephaistos, ja den kennt man etwas weniger, und dann ist noch Danny Huston als Poseidon da, und dass war es an den berühmten Darstellen.
Vielleicht ist noch interessant zu erwähnen wer Hephaistos ist, dass ist der der Gott des Feuers und der Schmiede und im Römischen war er der GOTT Vulkan, und er war der Sohn von Zeus und Hera. Weil er so hässlich, klein und nervig war, wurde er von Hera in den Okeanos geschleudert. Das ist bei den Griechen der Ursprung der Welt, das Urwasser, das was rund um den damaligen Erdball geflossen ist.
Da er eben ein Schmied war, das gelernt hat, die Insel wo er lebte war voller Vulkane, dachten die Römer dass der Typ eigentlich unter dem Ätna sitzt. Ja schon irgendwie saublöd was die damals dachten. Und der Typ hat ja die Eule entwickelt, der war so super gut dass er seiner MAMA zum Muttertag keine Blumen schenkte sondern einen goldenen Thron der sie darauf fesselte, wo nicht mal sie mit Ihren Gottgleichen Fähigkeiten rausgekommen ist.
Ja und es wird noch toller, ich überlege mir gerade ob die Typen damals irgendwie bescheuert waren, weil so was glaubt nicht mal ein autistischer Schimpanse mit IQ von 5 - 6, ja egal, der Hephaistos Typ, der hat dann die Aphrodite geheiratet, die Götter gaben sie ihm zur Frau, er hat ja Hera befreit und dann hat die ihn aber betrogen und vögelte mit Ares rum der ja cooler war, und da hat er sich gerächt, in dem er ein Netz entworfen hat dass die beiden gefangen hat, und so haben das die anderen Götter gehört und haben sich totgelacht, als die 2 nicht vom Bett weggekonnt haben.
Na Ja, jedenfalls Athene hat er dann fast gehabt, aber kurz bevor er sie befruchten konnte, fiel sein Samen zur Erde und griechischer Held namens Erichthonios entstand. Geboren von der Mutter Gaia, die ja die Erde ist, also denkt daran Jungs, das nächste Mal wenn Ihr auf die Erde masturbiert, könnte Vielleicht eine Gottheit entstehen. Jedenfalls ist er berühmt weil er ja den Wagen des Helios, des Sonnengottes entworfen hat, der Typ muss ja die Frau Sonne zur Ruhe bringen und dann hat er den Bogen der Artemis entworfen und die Kette die Prometheus an den Kaukasus gefesselt hat, weil der ja den Menschen Feuer brachte, und als Strafe hat dem ein Adler oder so jeden Tag die nachgewachsene Leber aus dem Körper gefuttert. Oh wie Liebe ich da das Christentum, wo es einen Erlöser gibt und nicht so saublöde Götterfiguren, aber egal, es ist schön das zu lesen und auch irgendwie cool, weil bei den Griechen geht es dauernd um Sex, Drugs and Rock’n Roll.
Ja und im Film kommt noch Ares vor, ja genau, der Sohn von Zeus und Hera, der so wild war, dass er sich mit Tieren verbündet hat, also im Kampf und mit denen herumgelatscht ist, damit er viel Blut sieht, also ein urtümlicher göttlicher Splatterfan. Na Ja, irgendwie war Aphrodite von ihm so angetan, die ja mit Hephaistos liiert war, und irgendwie erinnert mich dass an die Szene von „Die Abenteuer des Baron von Münchhausen“, da kommt die Szene auch vor.
Übrigens der Helios, der hat Hephaistos ausgeplaudert dass seine Holde mit dem Horrortypen fremdgeht, ja eh klar muss man ja sagen. Ares ist der Freund von Hades, hat in Troja gekämpft, wurde von einem Speer getroffen, und von Asklepios dem Medizingott behandelt. Ja da hat wohl Brad Pitt gar nicht aufgepasst damals im Film.
So um was geht es eigentlich im Film?:
Ja 10 Jahre nach Teil 1, wo man Perseus noch im Kopf hat wie er so mit Pegasus dem Fliegenden Pferd, Ferrari und Bugatti gab es damals noch nicht, weggeritten ist oder weggeflogen ist, hat er einen Sohn, der heißt Helios, wie sonst. Ein Sonnenjunge. Er ist Fischer, ist auch genügend zum Arbeiten als Fischer, und auch ein ruhiger Job ist das. Es gibt in dem Paradies nur ein Problem, die Menschen haben keine Lust mehr an Götter zu glauben und irgendwie schwindet der Olymp, ungefähr so wie das Große Nichts im Film „Die unendliche Geschichte“.
Da gibt es nur ein Problem, wie im Film „Krieg der Götter“ erwachen die Titanen, und nun gibt es eine neue Gestalt im Film. Kronos. Der Dad von Zeus. Der hat sich gedacht, schließen wir uns mit Hades zusammen, dem bösen Bruderherz von Zeus, und mit Ares, dem GOTT des Krieges.
Zeus und Poseidon sein Bruder reisen zu Hades und wollen mit ihm verhandeln, da checken sie das Ares sie verraten hat. Na Ja was macht man da? Ganz einfach, Poseidon beauftragt seinen geliebten Söldnerfreund Perseus den Sohn von Poseidon zu finden, Agenor heißt dieser. Tja, da geht es natürlich schnell, Poseidon schnappt seine Andromeda und Agenor und rast in den Olymp, und mit GOTT Hephaistos geht es dann auf den Weg Zeugs zu befreien.
Perseus befreit Agenor, In der Zwischenzeit stirbt Poseidon der dem Perseus seinen Dreizack hinterlässt. Na Ja und Hades hat ja Zeus gefesselt in der Unterwelt, er will Kronos befreien damit er Ares und Hades seine Kräfte übertragen kann, weil ja Kronos noch von der alten Garde ist und zuerst zuschlägt bevor er nachdenkt. Dann gibt es dazwischen eine Menge Monster und Ungeheuer, Hephaistos wird dann deren Freund, dann gibt es ein Labyrinth im Film, Ares der erscheint tötet alle, eh klar, nur Perseus und seine Schnecke bleiben über.
Sie müssen durch die Unterwelt reisen ,und finden dann Zeus, befreien ihn und den Rest sieht man sich im Kino an, ja lohnt sich, super Effekt eben.
Wie gefällt mir an sich der Film?:
Nun die Geschichte ist ja schon etwas weird, was mich störte ist dass man nicht sieht wie die Frau IO vom Perseus gestorben ist, der Sprung auf 10 Jahre nach Teil 1 war mir ein bisschen zu schnell. Ich habe gefunden dass der Anfang und irgendwie 'ne Vorgeschichte in den Film gut gepasst hat, er hätte auch ruhig um 30 - 45 Minuten länger sein können. Ich glaube was mich am meisten gestört hat am Film ist die Tatsache dass Schauspielerische wertvolle Leistungen fast nicht vorhanden sind, bis auf die paar Szenen mit den Granden der Filmgeschichte, Fiennes und Neeson. Ja die sind immer gut, weiß man ja, aber die Szenen waren einfach zu kurz.
Sämtliche griechische Mythologie Geschichten sind hier im Film vermurkst worden und es kam mir auch so vor als wäre, dem Drehbuchautor die Luft ausgegangen. Z.B. auf der Insel da in Irgendwo, wo der Sohn von Poseidon die Insel gesucht hat, wo der Hephaistos gelebt hat, da waren ja Zyklopen, die übrigens bei Odysseus vorgekommen sind, ja ganz eigenartig da in der Story und die sind da auf der Insel und natürlich gibt es eine Menge Fallen, leider hat man vergessen hier Spannung einzubauen, Nebelschwaden sind nett wenn man sie sieht, aber wenn daraufhin kein Schockeffekt folgt sondern wie sonst üblich war im Film eine Actionszenen nach der anderen dann wünscht man sich einfach wieder kitschige Romantische Filmhandlung herbei.
Nicht das der Film übel war, nein überhaupt nicht, mir hat er gefallen, ich liebe die Aufnahmen, die Story ist einfach, die Dialoge sind nicht gerade das Gelbe vom Ei, man sitzt z.B. im Kino und hört sich den Dialog an den Zeus und Hades wechseln und ich komme mir vor wie in einer Asylantengruppe für halbautistische Schwerverbrecher am Nordpol die gerade vom einem Psychiater nach den Medikamentenwunsch für morgen befragt werden. Will sagen irgendwie fehlt was.
Oder z.B. wieso fehlt die Erklärung wer Kronos ist? Man erfährt z.B. nicht dass der Urgott Uranos, was nichts mit Anus zu tun hat, seine Kinder nicht leiden konnte, das waren die Zyklopen übrigens, und er hat sie in den Tartaros verbannt, hier im Film war das z.B. eine Erfindung von Hephaistos der dargestellt wurde als durchgeknallter Irrer der auf Selbstfindungstrip hätte sein können, nun leider eine schwache Leistung vom Drehbuch, wäre es wenigstens gut umgesetzt worden. Die Erdgöttin Gaia hat übrigens Kinder bekommen, woher weiß ich nicht, ja das erfährt man auch nicht und die Titanen waren das, im Film böse 2 Leibige Kampfmaschinen die alles niedermetzeln und dauernd zu brennen scheinen aber nicht verbrennen, und man hat Kronos einfach kastriert, ja auch 'ne coole Art der Fortpflanzungsverhinderung.
Was mich am Film auch stört, so viel passiert, aber keiner wird verletzt, niemanden passiert was, einige sterben, man sieht keine Wunde, kein Leid, keine Tränen, niemand muss aufs Klo, ja keine Ahnung, irgendwie ist der Film unlogisch. Es fehlt so viel am Film, so viele Einzelheiten, so viele Dinge, die Landschaft ist super, die CGI Effekte sind fantastisch, es kommen so viele Monster vor, ja der Film ist wirklich irre, aber absolut unrealistisch, man kann den Film sich natürlich ansehen, er ist ein guter Film für die ganze Familie, aber wenn ich an Teil 1 denke, ja der ist meiner Meinung nach vom ganzen her besser gewesen, dieser Film war nur auf Düsternis und Action ausgerichtet und hat mit wenig Handlung und viel Action wieder versucht die Kinokassen zu füllen, was meiner Meinung nach nicht gut gelungen ist, egal, mir hat der Film gefallen er hat viel zu viel ausgelassen und es fehlen viele Storys, viel geht zu schnell, Ares wird als Kampfkiller dargestellt der aber nicht so kämpfen kann wie ich es mir vorstellen und von wegen Göttlichkeit, ja da ist im Film wirklich nicht viel zu hören und sehen.
85 von 100 Punkten.

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