Alte Kabel-Klassiker
#1
Geschrieben 05 Januar 2003 - 19:50
Nachdem man ein "Traumkabel" gefunden hat, stellt man nach längerer Zeit fest, daß irgendwas am Kabel stört. Oder fehlt.
Hier möchte ich Euch bitten, mir ein Paar Kabel-Klassiker zu nennen,
die :
1.Schon seit Jahren (wenn nicht Jahrzehnten) nicht mehr zu kaufen gibt
2.Klanglich nicht nerven, ausgeglichen, eher weniger dynamisch, dafür aber voll, offen und mit schönen Klangfarben bezaubern.
3.Euch seit Jahren Spaß bereiten.
Mich würde interessieren, mit welchen Cinch- und LS-Kabel haben
z.B. Pink Floyd, Led Zeppelin und andere legändere Künstler Ihre
Aufnahmen abgehört (70-er Jahre).
Bitte nennt mir Eure Kabel-Tips, aber bitte nicht aus heutiger Produktion.
Ich denke, manchmal weniger ist besser.
Mein Tip (Cinch) für sehr wenig Geld :
Eagle Cable (rot).
Mit musikalischen Grüßen.
Mac.
#2
Geschrieben 05 Januar 2003 - 20:18
z.B. Pink Floyd, Led Zeppelin und andere legändere Künstler Ihre
Aufnahmen abgehört (70-er Jahre).
Glaubst Du ernsthaft, damals hätten die Künstler oder Tonis auch nur eine Sekunde über die Qualität der Kabel nachgedacht?
O.K. die Instrumenten- und Mikrokabel mussten einigermassen trittsicher und zugfest sein...
...frank!
Wer sich zwischen den Sternen bewegt, kann nur noch lächeln über die kostbaren Fußböden der Reichen. (Lucius Annaeus Seneca)
#3
Geschrieben 05 Januar 2003 - 20:56
>Glaubst Du ernsthaft, damals hätten die Künstler oder Tonis auch nur eine Sekunde über die Qualität der Kabel nachgedacht?
Also die Macher der Stereoplay dachten wohl schon in der Ausgabe 6/79 darüber nach.
Test des damaligen "Super-Kabels" von Monitor-Audio. 2x7,5m kosteten damals 55 DM, war recht billig für ein "Referenz-Kabel", oder?
Gruss
MLS
#4
Geschrieben 05 Januar 2003 - 21:01
Was für ein Unsinn!
MLS
#5
Geschrieben 06 Januar 2003 - 03:22
Ich bin eigentlich optimistisch (oder will zumindest stark hoffen), dass es wohl kaum jemanden geht wie Dir ;-)
Gute Besserung wünscht
Michael
#6
Geschrieben 06 Januar 2003 - 10:57
glücklicherweise sind nur wenige Profimusiker und noch weniger Studioprofis für dümmliches Esogeschwafel anfällig, verwenden Geräte mit definierten Pegeln/Abschluss-/Eingangsimpedanzen und vernünftigen Ein/Ausgangsstufen (symmetrisch)und anständigen Steckern (XLR anstelle Cinch; Speakon anstelle LS-Kabel-Klemmen) und scheren sich einen Dreck um Deine Pseudoprobleme.
Ach ja, falls es Dich interessiert, hier meine "Traumkabel", die seit Jahren unauffällig ihren Dienst versehen ("Spass" kann nur die Musik machen!):
LS: da aktiv, XLR-Strippen symmetrisch von der Stange... Das wichtigste hier war die Farbe (schwarz ist halt schon schöner als Aetzrot) und die mechanische Qualität der Stecker - geht doch nix über Neutrik ;-). Ach ja, da die Endstufen der Aktivmonitore alle schutzgeerdet sind, habe ich mir erlaubt, einseitig die Abschirmung vom pin zu knipsen... Vermeidet auch, dass irgendein Kumpel mir die Kabel fürs Mikrophon mopst :-)
Cinch: Versuche ich weitestgehend zu vermeiden; bis auf Plattenspieler - da hängt irgendeine dicke Strippe dran, die halt zu dem Stecker der Tonarmbasis passt, Videorecorder (feinste Beipackstrippe) und Tunerteil vom Plasmadisplay (dito) sind alle Quellen optisch oder koaxial digital angeschlossen...
Digitalkabel: bei langen Wegen hatte ich einmal Probleme mit "normalem" Cinchkabel (lag wohl an der SB SBLive...) und habe mir den Luxus eines normgerechten Kabels mit 75 Ohm Wellenwiderstand geleistet... für kurze Strecken ist das aber völlig wurst; schön sind sonst auch die oftmals z.B. Videorecordern beiliegenden hübsch gelben Beipackstrippen; die haben nämlich 75Ohm...
Mein Tip (für noch weniger Geld): Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der physikalischen Realität hilft oftmals, Esoblabla besser zu widerstehen...
#7
Geschrieben 06 Januar 2003 - 11:52
>> Bitte nennt mir Eure Kabel-Tips, aber bitte nicht aus heutiger Produktion. <<
Die älteren Kabel eignen sich eigentlich nur für Oldies. Falls Du also hauptsächlich neuere Musik hörst, würde ich auf jeden Fall ein modernes Kabel dazu nehmen (Stichwort: Kabelanpassung).
Gruß, gh
#8
Geschrieben 06 Januar 2003 - 14:25
in den frühen 80ern hatte ich nur Beipackstrippen, die waren für die 500 Mark Geräte voll in Ordnung. In den frühen 90ern hatte ich mit besseren Geräten das Fadel IC 15s. Dieses Kabel entspricht in etwa Deiner Beschreibung unter Punkt 2, heute hat es allerdings gegen die Top Range aus gleichem Hause und gegen die Top Kabel der Konkurrenzprodukte keine Chance mehr, die Entwicklung ist inzwischen weitergegengen.
Grüße, Amin
#9
Geschrieben 06 Januar 2003 - 17:51
erkläre mir doch bitte, wie die Entwicklung weitergegangen sein soll? Klar werden Dir die Marketingabteilungen jedes Jahr neuen Müll erzählen, aber was, bitte sehr, hat sich physikalisch fassbar geändert? Kupfer war schon immer hochrein und sauerstoffrei, Silber bringt keine objektivierbare Aenderung, die Isolatoren sind auch seit dem Abschied von umsponnener Baumwolle ausreichend gut ;-) - so what?! Der einzige für mich erkennbare "Unterschied" besteht darin, dass man früher der Kabel(pseudo)"problematik" die Rolle zumass, die ihr gebührt - eine Komparsenrolle :-). Erst mit der Verquickung mangelnden Sachverstandes mit ausreichend Kohle in der Hand hirnfreier HaiEnten ist ein Markt für allerlei Dinge, die die Welt nicht braucht, entstanden...
Die einzige echte Entwicklung im Kabelbereich war für mich die Einführung von Speakon-Buchsen... liegt auch schon x-Jahre zurück ;-)
#10
Geschrieben 06 Januar 2003 - 20:53
ich wollte keinen hier wirklich provozieren.
Ich denke nur, daß es in der Vergangenheit einige Tonmeister ( z.B. Alan Parson mit Dark Side Of The Moon) hervorragende Arbeit geleistet haben – trotz im Vergleich zu heute einfacher Mittel.
Pink Floyd haben in den Anfangsjahren auf McIntosh und B&W abgehört – wahrscheinlich damals kein Zufall.
Ob sie sich um Kabel nicht gekümmert haben, wage ich zu bezweifeln.
Nun, ich habe viel zu wenig Erfahrung mit alten Kabel, um plausible Aussagen machen zu können.
Meine Erfahrung mit diversen Kabel aus heutiger Produktion ist echt enttäuschend.
Höchste musikalische Zufriedenheit erlebe ich mit einem Röhrenamp von Mac an 2 Wege-Monitoren plus Plattenkratzer + SME+Shure und Kupferkabel (kein Silber).
Es ist aber alles sehr subjektiv und ich bleibe offen für neue Anregungen.
Vor 2 Jahren habe ich eine lebhafte Diskussion in rec.highend verfolgt.
Ein Forumteilnehmer hat behauptet, daß ein Röhrenamp (US-Marke aus den 70-er) jeden McIntosh Röhrenamp um die weiten schlägt.
An den Namen der Firma kann ich mich nicht mehr errinern. Es war kein Conrad Johnson, kein Convergent und auch kein Valvo.
Vielleicht kann jemand von Euch helfen und mir die Marke nennen.
Und zum Schluss hoffe ich, daß Ihr Eure Lieblingskabel trotzdem hier nennt ( ich werde nicht lachen ! ).
Mit musikalischem Gruß !
Mac.
#11
Geschrieben 06 Januar 2003 - 20:59
Ein Forumteilnehmer hat behauptet, daß ein Röhrenamp (US-Marke aus den 70-er) jeden McIntosh Röhrenamp um die weiten schlägt
vielleicht ein VTL? von Dave Manley?
jauu
Calvin
*Intelligenz statt dicker Worte!* :-) Calvin&Hobbes
#12
Geschrieben 06 Januar 2003 - 22:47
>Und zum Schluss hoffe ich, daß Ihr Eure Lieblingskabel trotzdem hier nennt ( ich werde nicht lachen ! ).
Ich habe bis heute nie darüber nachgedacht, die Kabel wirklich auszuwechseln. Meine Kabel wurden vor über 10 jahren hergestellt und waren beim Gerätekauf im Preis drin.
Eine besondere Sympathie zu ihnen verspüre ich nicht, kann auch rational nicht nachvollziehen, wie jemand eine persönliche Beziehung (Liebling) zu einem Kabel aufbauen kann.
Meinetwegen darfst du jetzt auch lachen!
>Meine Erfahrung mit diversen Kabel aus heutiger Produktion ist echt enttäuschend.
Soweit ich weiss basieren die Parameter eines Kabels immer noch auf der Physik, sprich Widerstand, Induktivität und Kapazität. Und die Physik hat sich doch seit dem Urknall nicht geändert.
Dann erkläre uns doch bitte mal, was sich an den Kabeln seit den Siebzigern besonderes getan haben soll.
>Vielleicht kann jemand von Euch helfen und mir die Marke nennen.
Also ich habe mal erlebt, wie ein kleiner Mission Cyrus II einem x-fach teureren McIntosh die Kante gegeben hat. Vielleicht war es so einer. Es scheint auf jeden Fall nicht schwer, einen McIntosh "musikalisch" aufs Parkett zu legen.
Gruss
MLS
#14
Geschrieben 06 Januar 2003 - 23:08
Nicht wirklich.
>Nachdem man ein "Traumkabel" gefunden hat, stellt man nach
>längerer Zeit fest, daß irgendwas am Kabel stört.
Die Farbe vielleicht? Nicht mehr ganz zeitgemäß?
Stell Deine Lautsprecher mal 10cm zur Seite. Dann klingts erst richtig anders. Relationsmäßig ist Kabelklang dagegen garantiert unhörbar. Vielleicht gehts Dir dann nicht mehr auf die Nerven.
>2.Klanglich nicht nerven, ausgeglichen, eher weniger
>dynamisch, dafür aber voll, offen und mit schönen
>Klangfarben bezaubern.
Alle meine Kabel bezaubern mich täglich durch ihr klangliche Unauffälligkeit.
>Mich würde interessieren, mit welchen Cinch- und LS-Kabel
>haben
>z.B. Pink Floyd, Led Zeppelin und andere legändere Künstler
>Ihre
>Aufnahmen abgehört (70-er Jahre).
Mit irgendwelchen bezahlbaren Industriestrippen, die im Studio verlegt waren. Glaubst Du im Ernst, auch heutzutage würden die Studioausstatter mehr als 5 Euro pro Meter Kabel ausgeben? Wenn das man überhaupt so viel kostet. Wenn´s nicht gerade eins dieser Haientenstudios ist ...
Manchmal ist es besser, die Musik zu hören, statt Kabel. Bringt mehr.
Viele Grüße, Marc
#15
Geschrieben 07 Januar 2003 - 10:56
Wohl kaum ;-)
>Nachdem man ein "Traumkabel" gefunden hat, stellt man nach
>längerer Zeit fest, daß irgendwas am Kabel stört. Oder
>fehlt.
>Hier möchte ich Euch bitten, mir ein Paar Kabel-Klassiker zu
>nennen,
>die :
>1.Schon seit Jahren (wenn nicht Jahrzehnten) nicht mehr zu
>kaufen gibt
>2.Klanglich nicht nerven, ausgeglichen, eher weniger
>dynamisch, dafür aber voll, offen und mit schönen
>Klangfarben bezaubern.
>3.Euch seit Jahren Spaß bereiten.
>
>Mich würde interessieren, mit welchen Cinch- und LS-Kabel
>haben
>z.B. Pink Floyd, Led Zeppelin und andere legändere Künstler
>Ihre
>Aufnahmen abgehört (70-er Jahre).
>Bitte nennt mir Eure Kabel-Tips, aber bitte nicht aus
>heutiger Produktion.
>Ich denke, manchmal weniger ist besser.
>Mein Tip (Cinch) für sehr wenig Geld :
>Eagle Cable (rot).
Also ich habe weder ein Lieblingskabel, noch ein Traumkabel oder was auch immer. IMHO gibt es nur Kabel die in verschiedenen Gerätekonfigurationen mehr oder weniger gut harmonieren.
Ein Kabel, dass an der einen Kette prima klingt, muss an der anderen deshalb nicht automatisch auch gut klingen.
Hier gibt´s nur eins: AUSPROBIEREN, AUSPROBIEREN !!
;-) gruss
Thomas
p.s Ist doch ähnlich wie beim Kochen; die Mischung muss stimmen
#16
Geschrieben 07 Januar 2003 - 12:43
>Ich denke nur, daß es in der Vergangenheit einige Tonmeister
>( z.B. Alan Parson mit Dark Side Of The Moon) hervorragende
>Arbeit geleistet haben – trotz im Vergleich zu heute
>einfacher Mittel.
Wohl wahr... die gute alte Zeit. Bei den Alan Parson's project hat er übrigens auch gezeigt, wie man mit weitaus moderneren Mitteln einen deutlich bescheideneren sound hinbekommt. I Robot ist schon ein Meisterwerk des überkomprimierens :-)
>Pink Floyd haben in den Anfangsjahren auf McIntosh und B&W
>abgehört – wahrscheinlich damals kein Zufall.
Wahrscheinlich nicht! Es lag sicherlich daran, dass die Teile in den Abbey road Studios rumstanden.
>Ob sie sich um Kabel nicht gekümmert haben, wage ich zu
>bezweifeln.
Umbedingt, ein wichtiger Aspekt! Da Pink Floyd sicherlich einer der Vorreiter der elektronischen Musik waren, hätten sie ein erhebliches Problem, wenn sie sich nicht um die Kabel gekümmert hätten.
>Nun, ich habe viel zu wenig Erfahrung mit alten Kabel, um
>plausible Aussagen machen zu können.
Ja ich auch, da ich gar keine Kabel mehr aus der Pink Floyd Zeit habe.
>Meine Erfahrung mit diversen Kabel aus heutiger Produktion
>ist echt enttäuschend.
In der Tat. Aber war nicht früher überhaupt alles besser? Ehrlich, ich vermisse die hamburger Strassenbahn bei diesen Wetterbedingungen. Na ja und dann meine erste Stereoanlage von Waltham. Die war schon damals soo gut, dass ich nur LS-Kabel dafür brauchte :-) So etwas können selbst die Engländer heute nicht mehr bauen! Dagegen sieht ein moderner Cinch Stecker von Neutric richtig blass aus.
>Höchste musikalische Zufriedenheit erlebe ich mit einem
>Röhrenamp von Mac an 2 Wege-Monitoren plus Plattenkratzer +
>SME+Shure und Kupferkabel (kein Silber).
Boahh nicht schlecht, da hast Du ja in den letzten 30 Jahren einen Haufen Geld gespart. Bei mir verrichtet nur ein schnöder Harman Mainstream Receiver mit CD Player sein Tagewerk. Na ja, aber ich will mich nicht beschweren, die Teile laufen ganz zuverlässig.
>Es ist aber alles sehr subjektiv und ich bleibe offen für
>neue Anregungen.
Gute Einstellung! Ich versuche auch immer nach allen Seiten offen zu bleiben.
>Ein Forumteilnehmer hat behauptet, daß ein Röhrenamp
>(US-Marke aus den 70-er) jeden McIntosh Röhrenamp um die
>weiten schlägt.
Kaum zu fassen. Aber ich finde, dass die McIntosh Sachen im Aussehen dann doch immer wieder ein wenig an Boden gut machen können. Am Besten gefällt mir da ja immer diese blaue Beleuchtung.
>Vielleicht kann jemand von Euch helfen und mir die Marke
>nennen.
Nee, tut mir leid, da muss ich auch passen...aber bestimmt war der nicht so hübsch, wie ein McIntosh.
>Und zum Schluss hoffe ich, daß Ihr Eure Lieblingskabel
>trotzdem hier nennt ( ich werde nicht lachen ! ).
Klar mach ich, also mir sind die Kabel am liebsten, die eine vernünftige Lötstelle haben und die ich deshalb nicht nachlöten muss.
Viele Grüsse
Wolfgang
#17
Geschrieben 07 Januar 2003 - 12:50
Es hat sich getan, dass Ende der 70iger Jean Hiraga (Revue du Son) einen bahnbrechenden Artikel geschrieben hat, wohl der erste seiner Art, wo's um Kabelklang geht. Seitdem ist Kabelklang ein Thema. Ich muss mir diesen Artikel unbedingt besorgen (ist auch in Übersetzung in Hifi-News und Record Review erschienen). Nicht dass ich daran glaube, aber in eine Kabelliteratur-Bibliothek gehört dieser Artikel rein und in meinem Kabelliteratur-Ordner ist noch Platz :-)
Selber werde ich wohl auf Cordial 209 umsteigen, oder vielleicht Belden 1812, 8402 o.Ä., die passen nämlich hinter die Fussleisten !!
Klaus
#18
Geschrieben 07 Januar 2003 - 13:41
mit Kraftausdrücken kannst Du noch bis zum Stanktnimmerleinstag herumwirbeln, aber ich bleibe bei meiner Meinung als Überzeugter von Spitzenkabeln zu Spitzenpreisen - geh woanders hausieren. ;-)
Grüße, Amin
#19
Geschrieben 07 Januar 2003 - 14:09
#20
Geschrieben 07 Januar 2003 - 15:03
Nichts ist so persönlich wie der Geschmack. Und das ist gut so....:-)
"...aber bestimmt war der nicht so hübsch, wie ein McIntosh."
Mich kannste mit diesen widerlichen Retro Kisten jagen bis sonstwohin! Häßlich wie ein Kropf!!
Aber gut, daß sich Verstärker wenigstens äußerlich unterscheiden....wäre ja sonst zu langweilig.
gruß
Andi

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