HiFi Heimkino Forum: Workshop III - Der Bericht - HiFi Heimkino Forum

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Workshop III - Der Bericht Thema bewerten: ***** 5 Stimmen

#1 Mitglied ist offline   Chrisi 

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Geschrieben 25 April 2011 - 10:42

Nach langem Warten und fiebern fand der 3. Workshop nun am Osterwochenende statt.

Die ersten Teilnehmer vom hohen Norden waren schon einen Tag früher angereist und hatten auch bereits eine sehr auffällig glücklich Ausstrahlung mit dem funkelnden Glänzen in den Augen. Für mich ist es bis heute ein Rätsel was die Burschen da bei dem Besuch eines Österreichischen Highenders wirklich gemacht haben. http://www.audiomap.de/forum/public/style_emoticons/default/Big%20Grin.gif

So, ab Samstag Mittag trudelten die "audiomapper" langsam ein. Offizieller Beginn war 14.00 Uhr. Leider gab´s diesmal weder Weißwürste noch einen Contest dazu. Krixe, da hat wirklich was gefehlt! :Peace:

Krixekraxe traf leider am späten Nachmittag erst ein. Und auch nur nach GUSMaster´s Anruf, wo er mit vehementem Nachdruck Krixe kräftig eingeheizt hatte. krixekraxe ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und brachte eine „Woast wos"-Erklärung nach der anderen, warum es später lecker Kuchen statt Weiße gibt.

Ohne Fruchtbarkeitstanz hat diesmal Aliaswolf völlig unspektakulär aber souverän das Augustiner-Fassl mit seinem High-End-Zapfhahn angestochen. Das Bier ist aber auch gut.

http://www.audiomap.de/forum/galerie/gallery/album_150/tn_gallery_1_150_1078054.jpg



Nach Kaffee und lecker Kuchen bei netten Einstimmungsgesprächen wurde dann auch bald der Grill angeheizt und Hardy zog seine Joker aus dem Ärmel. Die Bratwürste waren wirklich hervorragend!

Nun aber langsam zum Programm. Auf dem Plan stand zum Beispiel, ob ein hörbaren Unterschied zwischen Vorstufen auszumachen ist.
Die Testgeräte waren


  • Audio Research Reference 5,
  • Aaron No. 22,
  • Audio Research SP 12,
  • Souvereign Director.






Die Hörkette war wieder Wisdom, Kaleidascape, Wadia Wandler.

Alle Geräte spielten auf sehr hohem Niveau und keine macht hierbei gravierende Fehler. Dennoch konnten alle Hörer klare Unterschiede ausmachen und auch eine Einordnung vornehmen. Nur war nicht einstimmig klar, welches Gerät nun das Beste im Testfeld war. Die Reference 5 oder der Director.

Weiter ging es mit GUSMaster´s Horrorsitzung: der Kabelvergleich. Gibt es wirklich einen hörbaren Unterschied bei den Kabeln? GUSMaster kam langsam zur Hochform…
http://www.audiomap.de/forum/public/style_emoticons/default/Big%20Grin.gif:jubel::smoke:


Verglichen wurden folgende Kabel:

  • Audioquest Jaguar
  • Monster M 1500
  • Monster M 1000
  • ähm, Bezeichnung wird nachgereicht.

Dass der Preis nicht immer proportional mit dem Klangerlebnis sein muss, zeigte sich klar im Kabeltest. Nämlich das M 1000 gefiel besser als das M1500. Allerdings war das Jaguar tatsächlich in dieser Testkette am besten.

Als Vorstufe wurde auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen der Director verwendet. Der Test wurde aber nochmal mit der Audio Research Reference 5 wiederholt und brachte ein Deckungsgleiches Ergebnis. D.h. es gab durchaus hörbare Unterschiede mit ähnlicher Tendenz aber nicht ganz so deutlich wie mit dem Diretor.

GUSMaster war nach dieser Sitzung erstmal für seine Verhältnisse mucksmäuschenstill gewesen. Wir wissen nicht genau warum, aber vielleicht wird er das noch verraten…

aliaswolf hatte noch ein Kasterl dabei, wo der Hersteller die Behauptung aufstellte, dass mit diesem Kästchen Kabelunterschiede nicht mehr auszumachen wären und damit auch teure Kabel nicht notwendig seien.

Wir konnten klar feststellen, dass dieses Gerät einen klaren Effekt brachte, nämlich in vielerlei Hinsicht die Information beschnitt und damit die Musik mehr oder weniger zerstörte. Ein Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Kabel war aber trotzdem klar hörbar.

Klares Ergebnis: völlig kontraproduktiv.

Nicht vergessen möchte ich unseren neuen Teilnehmer onurbi, der sich geduldig den Aufnahmezeromonien gestellt hatte.

Mit einem audiomap Pokal für besondere Zähigkeit und Leidensfähigkeit möchte ich unseren kuddel-musik und Ale# auszeichnen. Kuddel-musik für besondere Leidensfähigkeit, der sich als Kabelstöpsler mindestens eine Lehrstelle in Hardy's Kader verdient hat. Und Alex für seine hardcore Leistung. Denn Alex hat seine leichtgewichtige Audio Research mal eben in seine Reisetasche (man beachte die Aufschrift auf der Tasche, siehe Album) gepackt und ist mit dem Zug nach Ainring in einer sicherlich abenteuerlichen vierstündigen Fahrt, dann mit selbstgepinselter Landkarte vom Bahnhof auch noch zu Fuß zum Ort des Geschehens gewatschelt.

Für mich noch lustig war aber auch noch die Plastiktüte statt einer Reisetasche im Hotel, wo er vermutlich nur noch eine Zahnbürste und sein Elektrolytstäbchen drin hatte.

Abschließend kann ich für meinen Teil wieder sagen, es war ein höchst aufregendes Wochenende mit einer einzigartigen Truppe von netten Individualisten mit Faszination Musikreproduktion bzw. höchstes Hörerlebnis. Ein herzliches Dankschön an Hardy, der sich nicht aus der Ruhe bringen ließ und natürlich auch an Susanne die sich hervorragend um unser aller leibliches Wohl gesorgt hatte. Ich hoffe ihr erholt euch schnell von diesem anstrengenden Wochenende.
Ich hoffe auch, daß alle gut nach Hause gekommen sind und noch gut heim kommen werden!

Wie immer gibts ein paar Buildl in der
und was meint ihr?


The Show must go on?

// Antworten und Ergänzungen der eigenen Eindrücke hier gerne und ausdrücklich erwünscht! Eigene Fotos bitte in das Album Workshop III hochladen.
3

#2 Mitglied ist online   don camillo 

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Geschrieben 25 April 2011 - 17:10

Hallo Chris,

toller Bericht. Das hast Du super gut geschrieben. :prost2:
0

#3 Mitglied ist online   hardybayer 

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Geschrieben 25 April 2011 - 17:46

Susy und ich möchten sich bei den Teilnehmern herzlich bedanken fürs kommen! Hat wiedermal sehr Spass gemacht. Ich bin immer wieder erstaunt, was der menschliche Körper aushält, Alex ist der lebende Beweis an Zähigkeit, eiserharten Willen und dicken Sohlen.
Krixe´s Tanz - die Beschwörungs des Augustiners - fehlte zwar, aber offensichtlich gelang es einigen Tapferen - aus der schönen Bayerstadt am Rhein in voderster Front Wolf - das umkippen in Malzessig zu vermeiden.
Sogar Sammy traut sich wieder nach Hause.
So ist alles gut.
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#4 Mitglied ist online   hardybayer 

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Geschrieben 25 April 2011 - 17:49

Beitrag anzeigenChrisi, on 25 April 2011 - 10:42 , said:

Nach langem Warten und fiebern fand der 3. Workshop nun am Osterwochenende statt.

Die ersten Teilnehmer vom hohen Norden waren schon einen Tag früher angereist und hatten auch bereits eine sehr auffällig glücklich Ausstrahlung mit dem funkelnden Glänzen in den Augen. Für mich ist es bis heute ein Rätsel was die Burschen da bei dem Besuch eines Österreichischen Highenders wirklich gemacht haben. http://www.audiomap.de/forum/public/style_emoticons/default/Big%20Grin.gif

So, ab Samstag Mittag trudelten die "audiomapper" langsam ein. Offizieller Beginn war 14.00 Uhr. Leider gab´s diesmal weder Weißwürste noch einen Contest dazu. Krixe, da hat wirklich was gefehlt! :Peace:

Krixekraxe traf leider am späten Nachmittag erst ein. Und auch nur nach GUSMaster´s Anruf, wo er mit vehementem Nachdruck Krixe kräftig eingeheizt hatte. krixekraxe ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und brachte eine „Woast wos"-Erklärung nach der anderen, warum es später lecker Kuchen statt Weiße gibt.

Ohne Fruchtbarkeitstanz hat diesmal Aliaswolf völlig unspektakulär aber souverän das Augustiner-Fassl mit seinem High-End-Zapfhahn angestochen. Das Bier ist aber auch gut.

http://www.audiomap.de/forum/galerie/gallery/album_150/tn_gallery_1_150_1078054.jpg



Nach Kaffee und lecker Kuchen bei netten Einstimmungsgesprächen wurde dann auch bald der Grill angeheizt und Hardy zog seine Joker aus dem Ärmel. Die Bratwürste waren wirklich hervorragend!

Nun aber langsam zum Programm. Auf dem Plan stand zum Beispiel, ob ein hörbaren Unterschied zwischen Vorstufen auszumachen ist.
Die Testgeräte waren


  • Audio Research Reference 5,
  • Aaron No. 22,
  • Audio Research SP 12,
  • Souvereign Director.






Die Hörkette war wieder Wisdom, Kaleidascape, Wadia Wandler.

Alle Geräte spielten auf sehr hohem Niveau und keine macht hierbei gravierende Fehler. Dennoch konnten alle Hörer klare Unterschiede ausmachen und auch eine Einordnung vornehmen. Nur war nicht einstimmig klar, welches Gerät nun das Beste im Testfeld war. Die Reference 5 oder der Director.

Weiter ging es mit GUSMaster´s Horrorsitzung: der Kabelvergleich. Gibt es wirklich einen hörbaren Unterschied bei den Kabeln? GUSMaster kam langsam zur Hochform…
http://www.audiomap.de/forum/public/style_emoticons/default/Big%20Grin.gif:jubel::smoke:


Verglichen wurden folgende Kabel:

  • Audioquest Jaguar
  • Monster M 1500
  • Monster M 1000
  • ähm, Bezeichnung wird nachgereicht.

Dass der Preis nicht immer proportional mit dem Klangerlebnis sein muss, zeigte sich klar im Kabeltest. Nämlich das M 1000 gefiel besser als das M1500. Allerdings war das Jaguar tatsächlich in dieser Testkette am besten.

Als Vorstufe wurde auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen der Director verwendet. Der Test wurde aber nochmal mit der Audio Research Reference 5 wiederholt und brachte ein Deckungsgleiches Ergebnis. D.h. es gab durchaus hörbare Unterschiede mit ähnlicher Tendenz aber nicht ganz so deutlich wie mit dem Diretor.

GUSMaster war nach dieser Sitzung erstmal für seine Verhältnisse mucksmäuschenstill gewesen. Wir wissen nicht genau warum, aber vielleicht wird er das noch verraten…

aliaswolf hatte noch ein Kasterl dabei, wo der Hersteller die Behauptung aufstellte, dass mit diesem Kästchen Kabelunterschiede nicht mehr auszumachen wären und damit auch teure Kabel nicht notwendig seien.

Wir konnten klar feststellen, dass dieses Gerät einen klaren Effekt brachte, nämlich in vielerlei Hinsicht die Information beschnitt und damit die Musik mehr oder weniger zerstörte. Ein Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Kabel war aber trotzdem klar hörbar.

Klares Ergebnis: völlig kontraproduktiv.

Nicht vergessen möchte ich unseren neuen Teilnehmer onurbi, der sich geduldig den Aufnahmezeromonien gestellt hatte.

Mit einem audiomap Pokal für besondere Zähigkeit und Leidensfähigkeit möchte ich unseren kuddel-musik und Ale# auszeichnen. Kuddel-musik für besondere Leidensfähigkeit, der sich als Kabelstöpsler mindestens eine Lehrstelle in Hardy's Kader verdient hat. Und Alex für seine hardcore Leistung. Denn Alex hat seine leichtgewichtige Audio Research mal eben in seine Reisetasche (man beachte die Aufschrift auf der Tasche, siehe Album) gepackt und ist mit dem Zug nach Ainring in einer sicherlich abenteuerlichen vierstündigen Fahrt, dann mit selbstgepinselter Landkarte vom Bahnhof auch noch zu Fuß zum Ort des Geschehens gewatschelt.

Für mich noch lustig war aber auch noch die Plastiktüte statt einer Reisetasche im Hotel, wo er vermutlich nur noch eine Zahnbürste und sein Elektrolytstäbchen drin hatte.

Abschließend kann ich für meinen Teil wieder sagen, es war ein höchst aufregendes Wochenende mit einer einzigartigen Truppe von netten Individualisten mit Faszination Musikreproduktion bzw. höchstes Hörerlebnis. Ein herzliches Dankschön an Hardy, der sich nicht aus der Ruhe bringen ließ und natürlich auch an Susanne die sich hervorragend um unser aller leibliches Wohl gesorgt hatte. Ich hoffe ihr erholt euch schnell von diesem anstrengenden Wochenende.
Ich hoffe auch, daß alle gut nach Hause gekommen sind und noch gut heim kommen werden!

Wie immer gibts ein paar Buildl in der
und was meint ihr?


The Show must go on?

// Antworten und Ergänzungen der eigenen Eindrücke hier gerne und ausdrücklich erwünscht! Eigene Fotos bitte in das Album Workshop III hochladen.

Man darf der Presse nicht trauen.
Es war kein Wunsch eines Einzelnen, ich hab beim Schnick-Schnack-Schnuck gegen die Hanibal Pfeife gewonnen!
Es war alles ganz anders.
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#5 Mitglied ist offline   Chrisi 

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Geschrieben 25 April 2011 - 18:11

Doch doch, darfst schon trauen.

Du hast aber recht, mir ist diese Szene heute morgen nicht mehr vor Augen gewesen. ;-)
dramatisch ....

Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen konnte Hardy Gusmaster mittels schnick Schnack schnuck eindeutig überzeugen den director für den Kabelvergleich einzusetzen.

:-)
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#6 Mitglied ist online   hardybayer 

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Geschrieben 25 April 2011 - 18:17

Na gut, gerade mal am Presserat vorbei geschrabbt. :alter_mann: :Big Grin: :Big Grin:
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#7 Mitglied ist online   hardybayer 

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Geschrieben 25 April 2011 - 18:22

Zitat

aliaswolf hatte noch ein Kasterl dabei, wo der Hersteller die Behauptung aufstellte, dass mit diesem Kästchen Kabelunterschiede nicht mehr auszumachen wären und damit auch teure Kabel nicht notwendig seien.

Wir konnten klar feststellen, dass dieses Gerät einen klaren Effekt brachte, nämlich in vielerlei Hinsicht die Information beschnitt und damit die Musik mehr oder weniger zerstörte. Ein Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Kabel war aber trotzdem klar hörbar.

Klares Ergebnis: völlig kontraproduktiv


Das war so. Eine miese Linestage, die den Klang in Richtung eng, farblos langweilig verschob. Aber selbst die schaffte es nicht, den Unterschied zwischen den RGXX und den Jaguar zu verwischen. Das liebe Kritiker ist wirklich Vodoo.
0

#8 Mitglied ist online   taxidriver 

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Geschrieben 26 April 2011 - 06:07

Beitrag anzeigenChrisi, on 25 April 2011 - 18:11 , said:

Doch doch, darfst schon trauen.

Du hast aber recht, mir ist diese Szene heute morgen nicht mehr vor Augen gewesen. ;-)
dramatisch ....

Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen konnte Hardy Gusmaster mittels schnick Schnack schnuck eindeutig überzeugen den director für den Kabelvergleich einzusetzen.

:-)

Ich habe es so in Erinnerung:

Es gab zwei Lager bezüglich der Klanggüte des Sovereign Directors und des Audio Research REF 5 VV.

Die einen fanden den REF 5 besser, die anderen den Director. Es wurde heftigst diskutiert. GUSMaster führte das REF 5 Lager an und Hardy das Director Lager.

Nach längerer Diskusion wurde darüber abgestimmt, wer für den REF 5 und wer für den Director als Referenzgerät für den Kabelvergleich ist. Hier entstand eine Pattsituation.

Auf Grund dessen entschloss man sich per Schnick Schnack Schnuck das Gerät zu bestimmen. Der Ausgang ist bekannt.
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#9 Mitglied ist offline   Chrisi 

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Geschrieben 26 April 2011 - 06:48

Für mich war klar, daß man das Gerät mit der detailliertesten Auflösung für so einen Test verwendet, und das war der Director.
Zudem wurde ja die Reference 5 auch nochmal für den Kabelvergleich verwendet.

Der Test sollte also für alle Teilnehmer zufriedenstellend absolviert worden sein.
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#10 Mitglied ist offline   GUSMaster 

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Geschrieben 26 April 2011 - 08:38

Mitr ging es nur darum, Alex für seine Tragearbeit zu belohnen.
War mir wichtiger.
Leider mit dem Ergebnis.
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#11 Mitglied ist online   taxidriver 

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Geschrieben 26 April 2011 - 09:10

Beitrag anzeigenGUSMaster, on 26 April 2011 - 08:38 , said:

Mitr ging es nur darum, Alex für seine Tragearbeit zu belohnen.
War mir wichtiger.
Leider mit dem Ergebnis.

Ja, ja. Ist mir schon klar dass Du und Deine Fraktion es gerne gesehen hätten, wenn der REF 5 den Director gebügelt hätte. :Big Grin:

Für mich als Eigner des Director will ich versuchen so Objektiv wie möglich zu bleiben und bin deswegen der Meinung:

Es sind 2 Geräte, die in etwa gleich kosten. Sie sind in Ihrer Performance auf einer Augenhöhe und deswegen bis zu einem gewissen Grad Geschmacksache.

Der Director ist noch etwas analytischer und genauer. Er schält Einzelheiten noch genauer heraus und behält den Überblick über das Klanggeschehen noch etwas besser.

Dies ist allerdings eine Eigenschaft die nicht jedem gefällt, weil er damit z. Bsp. Fehler einer Aufnahme noch direkter darstellt.

Jeder muss für sich entscheiden, was er möchte und was Ihm besser gefällt.

Ich hab mich entschieden..... :Big Grin:
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#12 Mitglied ist offline   kappaist 

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Geschrieben 26 April 2011 - 10:24

So, jetzt will ich auch mal ein wenig zum WorkshopIII berichten, will versuchen mich erstmal möglichst kurz zu halten, bei so vielen Eindrücken könnte ich ein halbes Buch schreiben...

Als Ergebniss des WS kann man sagen, es hat sich wieder einmal bestätigt, es gibt mitunter sogar deutliche Unterschiede beim Klang der einzelnen Hifi-Komponenten, diesmal waren es noch einmal Vorverstärker und Cinchkabel.

Bei den Vorverstärkern hatten wir diesmal ja keine "Krücke" dabei, alle haben auf ihre Art und Weise gefallen, was ich besonders erstaunlich fand, war, das die vom Hardy "gepimpte" Uraltkiste ARC SP-12 so hervorragend klang, die kann man schon fast als Favoritenschreck bezeichnen.

Besonders gespannt war ich natürlich auch auf den Kampf der Titanen: Sovereign Director gegen die Reference 5.
Ich hatte eine sehr große Erwartungshaltung beim Ref 5, da ich mittlerweile ein großer Liebhaber der Röhrenvorverstärker bin. Ehrlich gesagt hatte ich erwartet und mir insgeheim fast schon ein wenig gewünscht das er gewinnt.
Aber ich habe für mich herausgehört, das der Director einfach der "Bessere" ist, er spielt genauer, ehrlicher, harmonischer und was mich am meisten überrascht hat dabei auch wärmer.
Das einzige, was mir vielleicht ein wenig mehr beim Ref 5 gefallen hat, war, das er etwas spannender klang, viellecht weil er rauer zu Werke geht, aber ich denke aus Erfahrung nach einigen Tagen hören würde ich feststellen, das der Director auch hier am Ende Vorteile hat.
Nicht falsch verstehen, der Ref 5 ist mit Sicherheit verdammt gut, aber der Director macht alles einen Tick besser.

Deswegen war es für mich einfach auch nur logisch, das der Director beim Kabeltest der geeignete VV ist, denn er würde die Unterschiede am deutlichsten herrausstellen und so war es dann ja auch, beim Ref 5 war es auch hörbar, aber weniger klar.
Damit sind wir ja schon beim Kabeltest, ich habe ja eigentlich schon im Vorfeld für mich gewusst, ja, es gibt die Unterschiede, wobei ich aber immer Schwierigkeiten hatte, diese auch zu beschreiben bzw. manchmal auch etwas verunsichert war, weil ich nicht wirklich wusste, worauf muss ich achten.
Das wurde bei diesem WS eindrucksvoll festgestellt und vorgeführt, es war eine absolute Bestätigung für die Unterschiede, die für mich erstaunlicherweise sogar teilweise deutlicher waren als bei den Vorverstärkern.
Spannung, Tonalität, Bühnenabbildung, Luftigkeit und einige andere Dinge waren bei den Kabeln teilweise deutlich zu unterscheiden.

Auf dieses angebliche kleine Wunderkästchen vom Wolf will ich gar nicht weiter eingehen - einfach nur Schrott.
Aber trotzdem schön, das der Wolf es dabei hatte, denn so konnte man mal festmachen, was für ein Müll auf dem Markt existiert, also, danke hierfür, Wolf.

Was ich natürlich auch noch erwähnen möchte ist das ausphasen, das habe ich ja auch schon vor Jahren gemacht, von daher schon gar nicht mehr richtig auf dem Plan gehabt, was das ausmacht.
Es ist einfach verblüffend, hier kann man wirklich sagen: Unterschied wie Tag und Nacht.

Der Volker saß ja neben mir, ich dachte, er kippt vom Stuhl über diese Erkenntnis, denn er hatte dies ja noch nicht ausprobiert.
Also Volker, unbedingt schnellstmöglich nachholen, das bringt es einfach.

Tja, ich denke, das reicht erstmal, einige Sachen muss ich auch noch verarbeiten, das ein oder andere fällt einem noch zusätzlich wieder ein, es gibt mit Sicherheit in der nächsten Zeit noch einiges zu lesen über diesen besonders gut gelungenm WS.

Hardy, dir möchte ich an dieser Stelle auch nochmal einmal besonders danken, das du diese Erkenntnisse so kompetent vermittelt hast :im Not Worthy:
Und ich möchte auch nochmal deine Lautsprecher, die Wisdom, lobend erwähnen, nicht nur, das mir diese einfach fantastisch gefallen, sie sind durch ihre Ehrlichkeit und Güte geradezu dazu präsdestiniert die Unterschiede aufzuzeigen :im Not Worthy:
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#13 Mitglied ist online   hardybayer 

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Geschrieben 26 April 2011 - 11:07

Danke Tobias!
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#14 Mitglied ist offline   Chrisi 

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Geschrieben 26 April 2011 - 11:10

Beitrag anzeigenhardybayer, on 25 April 2011 - 18:22 , said:

Das war so. Eine miese Linestage, die den Klang in Richtung eng, farblos langweilig verschob. Aber selbst die schaffte es nicht, den Unterschied zwischen den RGXX und den Jaguar zu verwischen. Das liebe Kritiker ist wirklich Vodoo.


ja, das würde ich auch in diese Ecke einordnen.
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#15 Mitglied ist online   taxidriver 

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Geschrieben 26 April 2011 - 11:39

Beitrag anzeigenkappaist, on 26 April 2011 - 10:24 , said:

So, jetzt will ich auch mal ein wenig zum WorkshopIII berichten, will versuchen mich erstmal möglichst kurz zu halten, bei so vielen Eindrücken könnte ich ein halbes Buch schreiben...

Als Ergebniss des WS kann man sagen, es hat sich wieder einmal bestätigt, es gibt mitunter sogar deutliche Unterschiede beim Klang der einzelnen Hifi-Komponenten, diesmal waren es noch einmal Vorverstärker und Cinchkabel.

Bei den Vorverstärkern hatten wir diesmal ja keine "Krücke" dabei, alle haben auf ihre Art und Weise gefallen, was ich besonders erstaunlich fand, war, das die vom Hardy "gepimpte" Uraltkiste ARC SP-12 so hervorragend klang, die kann man schon fast als Favoritenschreck bezeichnen.

Besonders gespannt war ich natürlich auch auf den Kampf der Titanen: Sovereign Director gegen die Reference 5.
Ich hatte eine sehr große Erwartungshaltung beim Ref 5, da ich mittlerweile ein großer Liebhaber der Röhrenvorverstärker bin. Ehrlich gesagt hatte ich erwartet und mir insgeheim fast schon ein wenig gewünscht das er gewinnt.
Aber ich habe für mich herausgehört, das der Director einfach der "Bessere" ist, er spielt genauer, ehrlicher, harmonischer und was mich am meisten überrascht hat dabei auch wärmer.
Das einzige, was mir vielleicht ein wenig mehr beim Ref 5 gefallen hat, war, das er etwas spannender klang, viellecht weil er rauer zu Werke geht, aber ich denke aus Erfahrung nach einigen Tagen hören würde ich feststellen, das der Director auch hier am Ende Vorteile hat.
Nicht falsch verstehen, der Ref 5 ist mit Sicherheit verdammt gut, aber der Director macht alles einen Tick besser.

Deswegen war es für mich einfach auch nur logisch, das der Director beim Kabeltest der geeignete VV ist, denn er würde die Unterschiede am deutlichsten herrausstellen und so war es dann ja auch, beim Ref 5 war es auch hörbar, aber weniger klar.
Damit sind wir ja schon beim Kabeltest, ich habe ja eigentlich schon im Vorfeld für mich gewusst, ja, es gibt die Unterschiede, wobei ich aber immer Schwierigkeiten hatte, diese auch zu beschreiben bzw. manchmal auch etwas verunsichert war, weil ich nicht wirklich wusste, worauf muss ich achten.
Das wurde bei diesem WS eindrucksvoll festgestellt und vorgeführt, es war eine absolute Bestätigung für die Unterschiede, die für mich erstaunlicherweise sogar teilweise deutlicher waren als bei den Vorverstärkern.
Spannung, Tonalität, Bühnenabbildung, Luftigkeit und einige andere Dinge waren bei den Kabeln teilweise deutlich zu unterscheiden.

Auf dieses angebliche kleine Wunderkästchen vom Wolf will ich gar nicht weiter eingehen - einfach nur Schrott.
Aber trotzdem schön, das der Wolf es dabei hatte, denn so konnte man mal festmachen, was für ein Müll auf dem Markt existiert, also, danke hierfür, Wolf.

Was ich natürlich auch noch erwähnen möchte ist das ausphasen, das habe ich ja auch schon vor Jahren gemacht, von daher schon gar nicht mehr richtig auf dem Plan gehabt, was das ausmacht.
Es ist einfach verblüffend, hier kann man wirklich sagen: Unterschied wie Tag und Nacht.

Der Volker saß ja neben mir, ich dachte, er kippt vom Stuhl über diese Erkenntnis, denn er hatte dies ja noch nicht ausprobiert.
Also Volker, unbedingt schnellstmöglich nachholen, das bringt es einfach.

Tja, ich denke, das reicht erstmal, einige Sachen muss ich auch noch verarbeiten, das ein oder andere fällt einem noch zusätzlich wieder ein, es gibt mit Sicherheit in der nächsten Zeit noch einiges zu lesen über diesen besonders gut gelungenm WS.

Hardy, dir möchte ich an dieser Stelle auch nochmal einmal besonders danken, das du diese Erkenntnisse so kompetent vermittelt hast :im Not Worthy:
Und ich möchte auch nochmal deine Lautsprecher, die Wisdom, lobend erwähnen, nicht nur, das mir diese einfach fantastisch gefallen, sie sind durch ihre Ehrlichkeit und Güte geradezu dazu präsdestiniert die Unterschiede aufzuzeigen :im Not Worthy:

@ Chris und Tobias,

Sehr schöne Berichte die genau die Eindrücke des WS III wiedergeben.

@Tobias

Ausphasen werde ich heute noch machen. Du hast es richtig mitbekommen, ich bin wirklich bald vom Stuhl gekippt, als ich den Unterschied gehört habe. Bin gespannt...
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Geschrieben 26 April 2011 - 11:43

Beitrag anzeigentaxidriver, on 26 April 2011 - 11:39 , said:

@ Chris und Tobias,

Sehr schöne Berichte die genau die Eindrücke des WS III wiedergeben.

@Tobias

Ausphasen werde ich heute noch machen. Du hast es richtig mitbekommen, ich bin wirklich bald vom Stuhl gekippt, als ich den Unterschied gehört habe. Bin gespannt...


Dankeschön!

Mich freut es auch, daß meiner Aufforderung gefolgt wird.. Die Eindrück zu ergänzen etc.
Das Ausphasen sollte unbedingt noch mit Eindrücken ergänzt werden.

Ach ja, und wenn es euch gefallen hat, dann kann man ja die Sterne-Funktion einsetzen. http://www.audiomap.de/forum/public/style_emoticons/default/Big%20Grin.gif

Mir ist halt auch daran gelegen, daß hier beim Lesen auch der Spaß ein wengig durchschlägt. Zum einen als Erinnerung für die Mitwirkenden und als Eindruck für alle die nur Mitlesen.
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#17 Mitglied ist online   taxidriver 

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Geschrieben 26 April 2011 - 11:59

Beitrag anzeigenChrisi, on 26 April 2011 - 11:43 , said:

Dankeschön!

Mich freut es auch, daß meiner Aufforderung gefolgt wird.. Die Eindrück zu ergänzen etc.
Das Ausphasen sollte unbedingt noch mit Eindrücken ergänzt werden.

Ach ja, und wenn es euch gefallen hat, dann kann man ja die Sterne-Funktion einsetzen. http://www.audiomap.de/forum/public/style_emoticons/default/Big%20Grin.gif

Mir ist halt auch daran gelegen, daß hier beim Lesen auch der Spaß ein wengig durchschlägt. Zum einen als Erinnerung für die Mitwirkenden und als Eindruck für alle die nur Mitlesen.

Hi Chris,

Kann gerne meine Eindrücke zum Ausphasen mitteilen. Kurz: irre der Unterschied.

Alle Geräte waren Phasenrichtig angeschlossen. Um auszuprobieren, welche Auswirkung die "verkehrte" Phase hat, wurde beim Director der Stromstecker rumgedreht.

Auswirkung:

Räumlichkeit: weg
Bass: fast weg, viel dumpfer, unkontrollierter
Mitten: wo waren sie hin?
Höhen: ebenso

Ich war erschüttert!

Stecker wieder rumgedreht.

Gott sei Dank, alles wieder da! Unglaublich was das ausmacht.
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#18 Mitglied ist offline   kappaist 

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Geschrieben 26 April 2011 - 13:06

Beitrag anzeigenChrisi, on 26 April 2011 - 11:43 , said:



Mir ist halt auch daran gelegen, daß hier beim Lesen auch der Spaß ein wengig durchschlägt. Zum einen als Erinnerung für die Mitwirkenden und als Eindruck für alle die nur Mitlesen.


Stimmt, das muss man natürlich auch noch einmal ausdrücklich erwähnen, es gab eine Menge Spaß bei der ganzen Geschichte (wobei die Ernsthaftigkeit der eigentlichen Workshoptests niemals gefährdet wurde), vor allem der Gunter als Hannibal war echt der Hammer :Big Grin:

Es ist schon klasse was für eine tolle Gemeinschaft da entstanden ist und wie sich die einzelnen Charaktere ergänzen und harmonieren, irgendwie stimmt die Chemie in dieser ja nicht kleinen Gruppe, der nächste WS wird bestimmt kommen und ich werde mehr als gerne wieder dabei sein :prost2:
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#19 Mitglied ist offline   kappaist 

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Geschrieben 26 April 2011 - 13:19

Habe die WS-Erfahrungen gleich mal umgesetzt, hatte ja noch zwei Monster M-1000 liegen (sind für den Audyssey reserviert) und habe es erst mal gegen das M-1500 zwischen Vorverstärker und CD-Player getauscht.
Es ist tatsächlich einfach besser, konnte ich jetzt auch an meiner Anlage nachvollziehen, vorher hatte ich das nie ausprobiert, wei ich einfach dachte, das M-1500 ist deutlich teurer gewesen, also wird es auch wohl besser sein, was ja auch die gröte Überraschung beim WS war!
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#20 Mitglied ist offline   GUSMaster 

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Geschrieben 26 April 2011 - 13:25

Wer ist Gunter ????

Gruß
Freund von Clarence :i5595_jubel2:
Muss jetzt leider aufhören, sehe meinen speziellen Freund Hardy aus dem Flieger steigen, mit Volker als Bewacher :smiley1560: :alter_mann:
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