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ONY

Siemens Sikorel-Elko / Bezugsquelle?

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Hi Ony,

 

laut Auskunft von Epcos (www.epcos.de) sind dies derzeit die offiziellen Distributoren von passiven Bauelementen des ehemaligen Siemens-Geschäftsfeldes PR:

 

Betronik GmbH

Zentrale

12165 Berlin

Grunewaldstraße 39a

Tel. (0 30) 7 90 99 70

Fax (0 30) 7 90 9 97 51

 

Niederlassungen in:

90403 Nürnberg

47877 Willich

76646 Bruchsal

63500 Seligenstadt

22043 Hamburg

04683 Ammelshain

E-Mail: info@betronik.de

Internet: http://www.betronik.de

 

 

 

Holz Elektronik GmbH

Headquarters

Benzstraße 1b

85551 Kirchheim / München

Tel. (0 89) 99 15 30 15

Fax (0 89) 99 15 30 30

 

Niederlassungen in:

45659 Recklinghausen

73230 Kirchheim u.Teck

13629 Berlin

24568 Kaltenkirchen b. Hamburg

Internet: http://www.holz-elektronik.de

 

 

Katalogdistributoren:

 

Bürklin OHG

80336 München

Schillerstraße 41

Tel. (0 89) 55 87 51 10

Fax (0 89) 55 87 54 21

Informationsservice:

Tel. (0 89) 55 87 51 38

 

40311 Düsseldorf

Höherweg 245

Tel. (02 11) 9 06 71 10

Fax (02 11) 9 06 71 25

Informationsservice:

Tel. (02 11) 9 06 71 38

Internet: http://www.buerklin.de

 

 

 

Conrad Electronic GmbH

92240 Hirschau

Klaus-Conrad-Straße 1

 

Service:

Tel. (0 96 04) 40 88 18

Fax (0 96 04) 40 89 37

 

Technical Support:

Tel. (0 96 04) 40 88 46

Fax (0 96 04) 40 88 48

E-Mail: businessbetreuung@conrad.de

Internet: http://www.business.conrad.com

 

 

 

Dietrich Schuricht GmbH & Co. KG

28017 Bremen

Postfach 10 17 29

Sales Hotline Germany

Tel. (01 80) 5 22 34 35

Fax (01 80) 5 22 34 36

E-Mail: scc@schuricht.de

Internet: http://www.schuricht.com

 

 

 

Farnell Electronic Components GmbH

82041 Oberhaching / München

Keltenring 14

 

Sales:

Tel. (0 89) 61 39 39 39

Fax (0 89) 6 13 59 01

 

Technical Support:

Tel. (0 89) 61 39 39 69

Fax (0 89) 6 13 59 05

 

Customer Service:

Tel. (0 89) 61 39 39 79

Fax (0 89) 61 30 31 68

E-Mail: verkauf@farnell.com

Internet: http://www.farnell.com

 

 

 

RS Components GmbH

64546 Mörfelden-Walldorf

Hessenring 13 b

Tel. (0 61 05) 40 12 34

Fax (0 61 05) 40 11 00

E-Mail: bestellung@rs-components.com

Internet: http://www.rs-components.de

 

 

Grüße,

 

Uwe

 

 

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Hi,

dank Uwe´s Auflistung hab ich mal ein paar Kataloge durchgestöbert.

Bei einigen der genannten Händler waren die Sikorel leider nicht zu finden.

Bei Bürklin und RS wurde ich fündig.

Aaaaaaaber:

Bei Bürklin kostet der 10000uF/100V (Stck. ab 1) 30.- €

bei RS 61,24 € !!!!!!!!!!!

Das haut einen erstmal um!

 

Kennt jemand weitere Quellen und Preise zu den Sikorels - anscheinen werden die Preise ja gewürfelt?

 

GrußOny

 

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Hab vor die Phass zu bauen und suche noch die Pufferelkos.

Die Siemens kenn ich nicht und sind mir auch zu teuer.

Siemens kenn ich nicht sind die ihr Geld wert? Die Philips 154 sind warscheinlich gut aber auch nicht gerade preiswert.Aerofox sind mir vom Preis recht angenehm, kenn ich aber auch nicht. Reicht den nicht die Philips 51 Serie aus oder macht das so einen großen Unterschied was ich nehme?

Wenn ja brauche ich 200.000 mfarad und was willst Du dafür haben Calvin.

Mail mich mal an

oel2@freenet.de

 

Also was ist für eine Pufferung nötig?

Werde auf jeden Fall mit MCap und 0,1 MKap sn noch zwei kleine Elkos parallel schalten. Wie groß sollte der MCap, oder reicht WIMA, sein und brauch ich da pro großem Elko einen oder reicht einer am Ende parallel?

 

Hoffe auf zahlreiche Antwort

 

Volker

 

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Hi Calvin,

 

ich hab mir grad auf der Schuro-Site die Datenblätter der

BC-Kondensatoren angesehen. Von der 056-Serie liest man ja

auch hier im Forum des öfteren, aber ist nicht die 058-Serie

besser? Der ESR ist fast identisch, aber der Temperaturbereich

(sprich Lebensdauer) ist höher.

 

Hast Du da schon Erfahrungen gemacht?

 

Gruss

Sam

 

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Hi,

die Siemens sind absolut zu empfehlen. So ein Sikorel kann durchaus ein dutzend billiger Elkos plattmachen. Et is nich umsonst, datt die soo teuer sin :-) Da bleibt die Spannungsversorgung so lange ruhig und stabil und sauber, wie bei kaum einem zweiten Teil. Sind allerdings richtig groß (wobei ein dutzend wühltischelkos ja auch nicht kleiner, oder gar billiger ist, mal ganz abgesehen von dem Imagegewinn für das Hai-Enten-Gerät, wenn da son Sikorel-Trümmer drin werkelt ;-)).

Wollte meine eigentlich selber in meiner Rotel verbraten, sind aber doch zuu groß :-(.

200.000 uF sind natürlich höllisch viel Holz. Ob Das wirklich notwändig ist?? Wär da nicht der Einsatz einer Siebdrossel + einige Elkos sinnvoller?

Mit dem parallelschalten irgendwelcher Cs zu den Elkos sollte man auch vorsichtig sein, besonders, wenn die Impedanzverläufe nicht bekannt sind. Man baut sich nämlich einen Schwingkreis, der erst recht -wie eine Antenne- HF reinholen kann.

Solange man nicht weiß, was man macht, führt die Vorgehensweise `viel hilft viel´ nicht zum Ziel.

 

 

jauu

Calvin

 

 

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Also das Teuerste soll das Beste sein?

Die 51er von Dir bringen also lange nicht so viel?

Was ist mit ner Combi Siemens und 51er?

Mail mir mal was mich deine Sachen kosten sollen.

Also ich baue die Phass 5 und dort sind 8*22000uf angegeben.

Wollte dann noch je 2 Mcap mit 47uf parallel schalten und gut ist hoffe ich.

 

Bis dann

 

Volker

 

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Hi Calvin,

 

 

>hab noch 4 Stk 10.000uF/100V hier

>rumliegen (Coladosen-Format!)

 

Magst Du kein Cola? ;-)

Du hast ja Recht, aber was soll man machen? Die Sikorel funzen halt so prima...

4 reichen leider nicht, so 16 - 20 solltens schon sein.

 

Hast Du ne´Info wie lange so ein Sikorel hält (? Jahre bei ? Kapazitätsverlust)?

 

GrußOny

 

 

 

 

 

 

 

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LETZTE BEARBEITUNG AM 22-Jan-2002 UM 14:04 (GMT)[p]Hi,

 

Die Sikorels (rel steht für reliability) sind bezüglich Zuverlässigkeit das beste, was das Siemensprogramm zu bieten hat, aber auch das teuerste.

 

Brauchbarkeitsdauer nach Datenbuch:

 

B41554 (125°C max):

>200.000h bei 40°C, Nennspannung und dem 3,4fachen des Nennstromes bei 125°C

 

B41550 (105°C max):

>200.000h bei 40°C, Nennspannung und dem 2,4fachen des Nennstromes bei 105°C

 

Das sind also mehr als 20 Jahre nonstop. Die Zeit verlängert sich in der Praxis, da die Strombelastung vermutlich deutlich unter dem Nennstrom liegt.

 

Es ist wichtig, bei solchen Angaben immer zu vergleichen, unter welchen Bedingungen die Zeiten angegeben sind. Wer mehr Strom zuläßt, erzielt kürzere Zeiten. 200000h gehen weit über das hinaus, was in der Unterhaltungselektronik praxisgerecht ist. Deshalb setzt wohl vermutlich außer Tunern die Dinger ein.

 

Grüße,

 

Uwe

 

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Hi,

 

stromlos gelagert gibt Siemens mind. 10 Jahre an!

ansonsten siehe Beitrag oben.

16-20 davon halt ich ehrlich für übertrieben.

 

Daten meiner Sikorels

- Resr,max: 15mOhm bei 20Grad

- Zmax: 14mOhm b.20Grad und 20kHz

I~max, b. 20Grad: 40A

I~max, b. 85Grad: 36A

Lesl (self-inductance): ca. 20nH

Gewicht: 540gr

77mm x 105mm

2x M5 Anschlussklemmen

Temperaturbereich bis 125 Grad

 

jauu

Calvin

 

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Hi Calvin,

 

eine Siebdrossel ist immer wichtig. Das reduziert auch höherfrequente Ladestromspitzen (wenn sie nicht in die Sättigung gerät). Aber eine große Pufferkapazität ist auch notwendig für "Paukenschläge", da hilft eine Drossel in realisierbarer Größenordnung vielleicht nicht so sehr weiter.

Interessanter Gedanke mit dem Schwingkreis. Was kann man denn beim "intelligenten" Zusammenschließen vieler Kondensatoren tun, wenn man die von Dir angesprochene Schwingkreisproblematik vermeiden will? Was ändert sich denn an dem Problem, wenn Du die technischen Daten der Ko´s kennst?

 

Gruß Marc

 

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Hi Calvin,

 

eine Siebdrossel ist immer wichtig. Sie reduziert auch höherfrequente Ladestromspitzen (wenn sie nicht gerade in die Sättigung gerät). Aber eine große Pufferkapazität ist auch notwendig für "Paukenschläge", da hilft eine Drossel in realisierbarer Größenordnung vielleicht nicht so sehr weiter.

 

Interessanter Gedanke mit dem Schwingkreis. Was kann man denn beim "intelligenten" Zusammenschließen vieler Kondensatoren tun, wenn man die von Dir angesprochene Schwingkreisproblematik vermeiden will? Was ändert sich denn an dem Problem, wenn Du die technischen Daten der Ko´s kennst?

 

Gruß Marc

 

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>Hi Calvin,

>

>eine Siebdrossel ist immer wichtig. Sie

>reduziert auch höherfrequente Ladestromspitzen (wenn

>sie nicht gerade in die

>Sättigung gerät). Aber eine große

>Pufferkapazität ist auch notwendig für

>"Paukenschläge", da hilft eine Drossel

>in realisierbarer Größenordnung vielleicht nicht

>so sehr weiter.

 

Die Sättigung dürfte dann aber bei Lautstärkepegeln der LS auftreten, wo das dann überhaupt nicht mehr stört.

 

>

>Interessanter Gedanke mit dem Schwingkreis. Was

>kann man denn beim "intelligenten"

>Zusammenschließen vieler Kondensatoren tun, wenn

>man die von Dir angesprochene

>Schwingkreisproblematik vermeiden will?

 

Vermeiden läßt sie sich gar nicht! Es ist nur die Frage, wie stark der Effekt in Erscheinung tritt.

Im hochfrequenten Bereich steigt die Impedanz des Ko´s an. Durch das parallelschalten sollte sich insgesamt eine Verringerung ergeben, aber es ergibt sich beim Parallelschalten (verschiedener) Ko´s eine Impedanzspitze, die wie eine Antenne wirkt. Bei der Kombination ungünstiger Partner, ist diese Spitze stark ausgeprägt, bei einer günstigen Kombination hingegen vernachlässigbar. Eine Messung des Impedanzganges gibt darüber Aufklärung, aber eine Simulation mit den Ersatzschaltbilddaten sollte auch schon reichen. Das Problem dürfte sein, an die Daten zu kommen (Für die Elkos gibts eigentlich immer daten über die Hersteller-Websites, wie das bei den Hai-Enten-Ko´s ist, weiß ich net).

 

 

Was ändert

>sich denn an dem Problem,

>wenn Du die technischen Daten

>der Ko´s kennst?

 

Am Problem ändert sich gar nix!! Aber ich kann dann im vorhinein abschätzen, ob meine Wunschlösung überhaupt etwas bringt, oder ob sie vielleicht sogar kontraproduktiv (rausgeschmissenes Geld) ist.

 

>

>Gruß Marc

 

 

 

jauu

Calvin

 

 

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Hi Calvin,

 

da könnte was dran sein. Habe gerade mal irgendwelche Phantasie-Ersatzelemente von Ko´s angenommen und verschiedene Kondensatoren parallelgeschaltet in der Simulation. Für gleichartige Ko´s ändert sich nichts, bei unterschiedlichen aber schon, es ergeben sich logischerweise Impedanzänderungen über die Frequenz durch Serien- und Parallelresonanzen. Der Gedanke von Dir ist schon richtig, wie man sich ja auch leicht überlegen kann. Nur treten diese Unstetigkeiten aber zwangsläufig immer dann auf, wenn man verschiedene Ko´s parallelschaltet. Wie lautet denn die Dimensionierungsvorschrift fürs sinnvolle Parallelschalten von Kondensatoren? Oder anders, ist die Maßnahme sinnvoll, wenn die Gesamtimpedanz durch Parallelschalten nur kleiner wird, nicht größer? Und umgekehrt - ist sie nicht sinnvoll, wenn die Gesamtimpedanz an einer Stelle größer wird, sonst aber kleiner?

Prinzipiell bereitet es ja keine großen Schwierigkeiten, die Impedanz einer praktisch aufgebauten Siebkette zu messen!

 

Gruß Marc

 

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Hi,

 

danke für die Blumen :-)

 

Gewünscht, weil sinnvoll ist natürlich nur eine Senkung der Impedanz. Die Spitze bekommt man sinnigerweise mit der Serienschaltung eines Widerstandes zu einem der C´s wieder runter (Bedämpfung des Schwingkreises), was natürlich wiederum bedeutet, daß ein Folien-C mit extrem niedrigem ESR durchaus schlechter funzen kann, als einer mit etwas höherem ESR!!)

Besonders kritisch ist die Impedanzspitze, wenn die Verstärkerstufe in diesem Frequenzbereich selbst schon eine Anhebung bekommt (z.B. durch kapazitive Last am Ausgang --> Schwingneigung, etc!!)

Eine breitbandige Absenkung des Impedanzniveaus ist sicher besser (auch wenn eine schmale Spitze auftaucht), als mit generell höherer Impedanz zu arbeiten, nur um die Spitze zu vermeiden.

 

 

Jauuu

Calvin

 

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