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  1. Tuvok.

    Filmkritik: Wind River

    Taylor Sheridan, der Regisseur des Filmes, da sollte man helle Ohren kriegen. Weil der hat damals mit „Sicario“ schon einen spannenden Film gedreht, der wirklich super war, und nun hat er diesen Film gemacht. „Wind River“. 105 Minuten und einige Millionen US $ was der Film gekostet hat, wie viel weiß ich nicht, später, muss ich sagen, einer der besten, spannendsten, dichtesten, menschlichsten Filme die ich seit ewigen Zeiten gesehen habe. Nein wirklich. Nun, alleine die Drehorte in Utah, und die Idee einen Film zu drehen wo er auch das Drehbuch übrigens schrieb, ein sehr gutes sogar, die Idee einen Film über die Ureinwohner zu drehen wie schlecht diese behandelt werden das ja stimmt, man sieht am Ende des Filmes eine Tafel und einen Schriftzug von den Problemen, ja ich will nicht zu viel vorgreifen aber ich muss sagen, es geht so viel ungerechtes gegen Ureinwohner Amerikas ab, echt Mist ist das. Im Film spielt Jeremy Renner die Rolle des Mitarbeiters des United States Fish and Wildlife Service Cory Lambert, und ich muss sagen die spielt er wirklich sehr glaubwürdig, sein ernstes Gesicht, ich muss sagen, er könnte ein würdiger Nachfolger für Charles Bronson sein, einen der besten Darsteller aller Zeiten würde ich sagen und wenn er mal ein Remake von einem seiner Filme spielt, dann sollte er es sein. Ich erinnere mich noch an den herrlichen Film „Yukon“, der bis heute unübertroffen gut und spannend war, aber das ist lange schon her. Dieser Film, der eigentlich viele Klassische Elemente des Neo Westerns hat, die Probleme, die Ureinwohner, das Gewand, die Kleidung die Gegend, die Menschen, das indigene in den Leuten was gut zu sehen ist, die Depression, die Arbeit, das alles, ich muss sagen das hat er Recht nett, meiner Meinung nach zu wenig und zu minimalistisch – aber sehr gut – in Szene gesetzt. Dann gibt es die blonde Elizabeth Olsen, die im Film die FBI-Agentin Jane Banner spielt. Dann noch dazu, Gil Birmingham in der Rolle von Natalies Vater Martin Hanson, der von den Commanchen abstammt und meinen Liebling Graham Greene der den Boss der örtlichen Polizei spielt. Dazu ein guter Schlusssong, 23 Lieder hat der Film vorzuweisen oder Musikstücke, sagen wir mal so und ich muss sagen der End Song, echt passend, wie viele Songs in dem Film die ja die Spannung auch untermalen sollen und sehr gut rüberkamen. Übrigens 2017, wurde der Film im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Cannes gezeigt und hat sehr gute Kritiken bekommen. Anfangen tut der Film wie „Schneemann“ mit der üblichen Whodunit-Frage, und während des Filmes zieht sich, merklich würde ich sagen die Schlinge die Jeremy Renner ausgelegt hat, enger um den Film und prescht hervor mit einem irren Tempo das ganz am Ende aufgelöst wird. 8 Preise gewann der Film, für 17 weitere ist er nominiert worden, und ich muss sagen, einen Preis hat er heute gewonnen den meines Herzens. Dann spielt noch mit einem Schauspieler den man fast nicht kennt, Apesanahkwat, und der ist ein eingeschriebenes Mitglied des Menominee Stammes von Wisconsin. Was ich übrigens erwähnte weil Ich den Namen cool fand, und dann noch von der Partie ist der unverwechselbare, Martin Sensmeier, der ja damals in den glorreichen 7 den Indianer mit der Kriegsbemalung spielte. Der ist ein Tinglit, ein Nordamerikanischer Stamm, was Nordisches. Aus dem Stamm der Koyukon-Athabascan, mit Irischer Abstammung, sieht arg aus der Typ. Der Film hat ein Gutes Setting, die Musik passt, die Darsteller sind super, und ich muss sagen der Film verzichtet auf unnötige Gewalt, auf unnötige Liebes Sachen und ich bin dem Film dafür dankbar. Meine Freundin hat sich die Fingernägel abgekaut das ist auch ein gutes Zeichen, ich borgte ihr dann meine Fußnägel. Um was geht es eigentlich in dem Film: CORY LAMBERT, ein weißer Mitarbeiter des United States Fish and Wildlife Service, macht vor allem Jagd auf Kojoten und andere Raubtiere, die den Viehbestand gefährden. Als der Wildtierjäger Jagd auf drei Berglöwen macht, die einen Stier gerissen haben, entdeckt er bei seiner Tour durch die Wildnis des Indianerreservats "Wind River" in Wyoming im Schnee eine Leiche, die barfuß ist. Es handelt sich bei der Toten um die indigene 18-jährige NATALIE. Sie war die beste Freundin von Lamberts Tochter, die unter ähnlichen Umständen getötet wurde. Der Mörder konnte jedoch nie ermittelt werden. Das schreckliche Trauma hatte er nie verarbeiten können, und der Gedanke nach Rache hatte auch CORYS Ehe mit der ebenfalls indigenen WILMA zerstört. Die soziale Lage im Reservat ist geprägt durch Armut, ethnische Konflikte und sexualisierter Gewalt. Nur sechs Polizeibeamte stehen für die Gegend zur Verfügung, die die Größe von Rhode Island hat, weshalb LAMBERT sie bei ihrer Arbeit unterstützt. Zur Untersuchung des Vorfalls entsendet das FBI die weiße Agentin JANE BANNER, die eigentlich in Las Vegas stationiert ist und sich gerade wegen einer Fortbildung im nahen Riverton aufhält. Sie ist in der Behörde jedoch neu und nur unzureichend vorbereitet auf die Schwierigkeiten, die sich bei den Ermittlungen ergeben. Auch mit dem winterlichen Wetter vor Ort kommt BANNER, die während eines Schneesturmes eintrifft, nicht wirklich zurecht. Dennoch finden sie heraus, dass NATALIE vergewaltigt und niedergeschlagen wurde und dann noch meilenweit durch die eisige Kälte gerannt sein muss, bis ihre Lungen wegen der Kälte platzten und sie an ihrem eigenen Blut erstickte. Da die Polizei vor Ort völlig überfordert, sie selbst aber nicht ortskundig ist, heuert sie Lambert als Führer an und gemeinsam begeben sie sich mit einem Schneemobil tief in die von den Naturgewalten beherrschten Wälder. Tja auch arg, Zwei Monate, nachdem Wind River in den USA in die Kinos kam, waren die ersten Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs gegen den Produzenten Harvey Weinstein publik geworden, woraufhin sich Sheridan mit den Geldgebern, Produzenten und Hauptdarstellern des Films besprach und erneut mit der Weinstein Company verhandelte: „Ich musste mir den Film zurückholen“, sagt Sheridan. Und das heißt, es gibt von der Weinstein Company nur die Film aber nicht die DVD Rechte. Super fand ich die Idee: Die Vertriebserlöse für den Film gehen übrigens an das National Indigenous Women’s Resource Center, das sich für die Aufklärung von Verbrechen an indianischen Frauen einsetzt und das ist eine sehr gute Idee. Übrigens, die weibliche Darstellerin ist natürlich blond, ein kleines aber verzeihbares nettes Klischee, egal, das tut dem Film keinen Abbruch und darum sage ich mal keck 92 von 100 Punkten.
  2. Tuvok.

    Filmkritik: Schneemann

    Schneemann, wie kann man einen Film so nennen? Ja keine Ahnung, vielleicht weil es in Norwegen einiges gibt was der Regisseur uns zeigen möchte oder? Und da kommen Schneemänner vor, so was wie Überbleibsel eines Killers, der sich bis Ende nicht manifestieren lässt. Ja war schon spannend der 118 Minuten Film. Ich glaube den Regisseur Tomas Alfredson kennt man gar nicht weil seit 2011 hat er keinen Film mehr gemacht, das war damals „Dame, König, As, Spion“ und der war auch irgendwie mystisch auf eine gewisse Weise. Nun, der Film lebt mal auf alle Fälle von seinem Hauptdarsteller, MICHAEL Fassbender. Der Deutsch Irische Darsteller ist ja nicht nur erst durch die X-Men berühmt geworden, er ist einfach ein guter charismatischer Darsteller, mit sehr schönem Gesicht, meine Freundin nennt ihn Mister Sex, und er hat auch eine gewisse Ausstrahlung. Die damalige Skandalträchtige Darstellung eines Sexsüchtigen in Steve McQueens Shame brachte ihm 2011 zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter den Darstellerpreis der 68. Internationalen Filmfestspiele von Venedig, den British Independent Film Award, den Los Angeles Film Critics Association Award, den London Critics’ Circle Film Award sowie Nominierungen für den Golden Globe Award, den BAFTA Award und den Europäischen Filmpreis. Und ich muss sagen er hat sehr gut gepasst, ja er hat da schon was gehabt. 100 Prise gewann er, 2 Oscars und 112 Nominierungen ja der Mann ist ein Hit. Nächstes Jahr kommt ein neuer X-Men raus, ja zurück, zum Film. Zurück zu Rebecca Ferguson die ja KATRINE BRATT spielt, die Kollegin von HARRY HOLE dem Hauptdarsteller, und die passt Recht gut ins Geschehen rein, ich finde sie nicht übel. Besser noch Charlotte Gainsbourg die RAKEL spielt, die Ex von HARRY, ja die hat auch irgendwas dass sie so verrucht macht, interessant, irgendwie, ich weiß nicht, sie hat eine gewisse gefährliche arge, zerbrechliche aber geile übertriebene dann wieder lockere Mütterliche Art, keine Ahnung die Frau kann ich nicht so einteilen in ein Schema, genau wie Fassbender den meine Freundin so mag. Gut auch J.K. Simmons der ARVE STØP spielt, einen Magnaten und ja der ist auch dafür da, dass die Winterspiele in Oslo beginnen, und er hat dafür gesorgt das Montreal und Peking ausgestochen wurden oder so. Noch gut war auch GERT RAFTO den ein kaputter alter Val Kilmer spielte meine Güte der sieht arg aus, den sah ich schon lange nicht mehr, so ein verkommenes Gesicht und ich denke mir, den kenne ich, woher kenn ich den? Der 1959 geborene Mime der seit 1983 vor der Kamera steht und mit seinen Freundin Sean Penn und KEVIN Bacon noch immer befreundet ist, der hat in letzter Zeit so was von nachgelassen, irre. Sein Freund MICHAEL Douglas hat 2017 bekannt gegeben oder so dass er Mundhöhlenkrebs hat, und jetzt ist er aber geheilt, ja das war vor einiger Zeit, und er ist nach wie vor ein guter Darsteller der in wenigen Filmen spielt. Kurz die Handlung: Als Detective HARRY HOLE in Oslo das Verschwinden eines Opfers im ersten Schnee des Winters untersucht, befürchtet er, dass ein nie gefasster Serienmörder wieder aktiv geworden sein könnte, der es auf junge Mütter abgesehen hat. Mit der Hilfe der brillanten Rekrutin KATRINE BRATT muss der Polizist, der einer Eliteeinheit für die Untersuchung von Mordfällen angehört, den Täter fassen, bevor es zu den nächsten Schneefällen kommt. Als dann noch seine Freundin RAKEL in das Visier des Killers gerät, entwickelt sich ein mörderisches Duell. Nun, Der Film basiert auf dem Bestseller Schneemann von Jo Nesbø aus dem Jahr 2007. Und das ist ein guter Schriftsteller. Der ist seit 1960 in Norwegen auf der Welt und hat schon über den Harry Typen ganze 11 Bände geschrieben. Das war sein siebenter Band der verfilmt worden ist. Wer übrigens wie ich an den schönen Landschaften interessiert ist, muss sich in Bergen und in der Gegend von Rjukan begeben. Wie mir der Film gefällt? Nun ich muss sagen er ist gut, er hat am Anfang viel zu viel Langatmigkeit besessen aber das macht nichts, das geht schon dafür ist der Film auch so spannend dann am Ende geworden, ja einige Dinge sind für mich im Dunkeln wieso er das oder das machte aber dafür habe ich meine Freundin die einfach alles kapierte und versteht und die ich immer im Kino frage nach dem oder dem die mir dann immer den einen oder anderen Finger oder andere Metalldinge auf den Mund legt damit ich schweige und nicht immer herumfrage. Hätte damals MARTIN Scorsese nicht so viel zu tun gehabt, hätte er diesen Roman verfilmt und dann wäre er richtig spannend geworden. Übrigens vom Gore Effekt her, nicht so arg, bin eh froh einiges sah man aber doch und ja das geht aber irgendwie. Was mir gefallen hat ist die Melancholie die der Film ausstrahlt, ich mag so was, ich mag nordische Filme aber leider schafft es der Film außer der Kamera nicht einfach das Ganze zu halten die Spannung oder den roten Faden, den er doch einigermaßen fallen hat lassen. Ist der Film nötig im Kino? Nein sage ich außer man will immer das neueste sehen wie ich. Irgendwie ist der Film mit seinen 2 Stunden gut geworden aber leider hat er einige Plotholes, wieso reagiert er so und so und was ist da passiert? Vieles ist nicht im Film erschienen was im Buch sicher ist und das hat dem Film das Genick gebrochen. Lustig ist auch dass der Regisseur dann sah dass der Film nicht alles gut gemacht hat oder dass er Fehler machte. Dem norwegischen Rundfunk NRK sagte er in einem Interview, dass beim Dreh einfach zu wenig Zeit zur Verfügung gestanden hätte und daher zehn bis fünfzehn Prozent des Drehbuchs nicht verfilmt werden konnten. Im Schnittraum wäre dann aufgefallen, dass dadurch viele Story Löcher entstanden seien, die man nicht mehr füllen konnte. Ja egal, Ich finde den Film gut für das Kino ist er zu viel, ich finde auf DVD reicht er auch aber ich finde Gefallen oder fand an dem Film Gefallen. Ich fand ihn spannend und ja, ein guter Film. Ich finde nicht übel und darum 82 Punkte von 100-
  3. Tuvok.

    Filmkritik: Why Him?

    John Hamburg, der Regisseur mit dem eigenartigen Städte Namen hat ja damals den Film „… und dann kam Polly“ gemacht und nun diesen da. 105 Minuten oder so dauert er. Dann kommen noch hinzu die Geldgeber oder die Produktion, Jonah Hill und Ben Stiller, die schon immer ein Händchen für lustige Komödien hatten allerdings Filme unter der Gürtellinie. Die Handlung kurz: NED FLEMING ist zweifacher Familienvater und Inhaber der Druckerei Fleming Company in Detroit. Zusammen mit seiner Frau Barb und seinem fünfzehnjährigen Sohn SCOTTY plant er, seine Tochter STEPHANIE, welche an der Stanford University studiert, zu besuchen. Als die Familie dort eintrifft, stellen sie erstaunt fest, dass STEPHANIE mit einem Sehr reiche Jungunternehmer namens LAIRD MAYHEW zusammen ist. Dieser stellt sich schon bald als vollkommen rüpelhaft und unverschämt heraus, was NED dazu bringt einen regelrechten Hass gegen ihn zu entwickeln. Auch STEPHANIES Beteuerungen, dass LAIRD im Grunde ein netter Mensch sei und er sie glücklich mache, können NED nicht umstimmen. Als Laird dann Ned auch noch um die Hand seiner Tochter bittet, reißen bei diesem alle Stricke und er setzt alles daran, die Hochzeit zu verhindern. LAIRD wiederum versucht, seinen potentiellen Schwiegervater mit allen Mitteln zu beeindrucken, um STEPHANIE doch noch heiraten zu können. Was an dem Film interessant ist, sind die Cameos. Steve Aoki, Elon Musk, Gene Simmons, Paul Stanley, und Peter Criss und das ist nicht so übel finde ich, und dann noch die Tatsache dass der Film so auf Erfahrungen von Jonah Hill basiert haben, also bitte in welchen Kreisen ist der Typ unterwegs? Wenn man sich vorstellt dass die Macher für den Film ganze 290 Stunden für den Film zusammengebracht haben, aber was ich nicht verstehe ist die Tatsache, wer bitte sieht sich den Film gerne an? Nein ich meine das wirklich. Wer interessiert sich für den Film? Der hat eine flache Story aber die geht, er hat gute Darsteller wie Bryan Cranston der den Schwiegervater mimt, so richtig in Sorge, aber lange nicht so wie in „Vater der Braut“ der war wirklich gut, so als Schock, junge 22 Jährige Tochter heiratet reichen 32 Jährigen Irren. Dann waren im Film ca. 100 – 150 x die Worte Fuck und Ficken verwendet worden in verschiedenen Abstufungen und das war wirklich dämlich. Dann der Hausdiener GUSTAVO der war wirklich nett, Kampfsportkünstler, schwuler Spanischer Dialekt, so 'ne Art Bruce Darnell für Arme der übrigens heuer 2017, schon ganze 60 Jahre alt wird, ja der sieht viel jünger aus, und dann eben noch ein intelligenter Student der die Scheiben im Aquarium putzen muss, ja egal, andere Geschichte. Im Haus von James Franco der die Rolle wirklich gut spielt mit seiner tollen Mimik, Ich mag den Kerl, leben Angestellt er selber und er kriegt nichts mit, er hat ein reines Herz er kann nicht lügen und er ist meiner Meinung nach ein Irrer Egomane der schimpft und ordinär ist, der mit seinen was weiß ich vielen Millionen US $ nicht weiß was er tun soll, und dann das Ganze zu weihnachten. Eine ordinäre Weihnachtsparty, flache Charaktere oft, wo sind bitte die ganzen Luxus Autos? Ja egal, die Tochter hat das geheim gehalten das sie als Tochter aus einer Familie die eher konservativ ist, so einen Irren Freund hat, der einfach nur cool sein will aber ein Irrer ist. Ja er hat ein gutes Herz, er liebt seine Freundin und das ist auch sehr positiv im Film aber leider ist das nicht alles was einen Film auszeichnet, ein bisschen Herz ein paar nette Darsteller. Man merkt das Franco seiner Figur den gewissen Pfeffer gibt, er ist schräg makaber und ordinär und er lebt diese Rolle wirklich aus, das Zusammentreffen der Genrationen ist wirklich nett und ich finde gar nicht so übel aber das ist halt nicht alles was einen Film auszeichnet, leider. Der Film hat was witziges er ist aber leider ordinär und da muss ich einen großen Punkte Abzug geben da ich solche Filme leider nicht mag oder GOTT sei Dank nicht unbedingt mag. Ja früher vielleicht, meine Freundin meint ich bin reifer geworden ja wird eh schon Zeit, Ha Ha. Jedenfalls der Film hat mich einerseits ein bisschen enttäuscht, obwohl ich ja wusste auf was ich mich einlasse und er ist ungefähr so wie der Film „The Interview“ aber der hier ist genauso flach und leider muß ich sagen dass er keine satte Empfehlung hat. Was wieder nett war, die Idee Molekularküche zu servieren, Kiss live auftreten zulassen was eigentlich eher blöd gewirkt hat, dann die Szene mit dem Japanischen Klo Baureihe 2018 was auch gut ist, im ganzen Haus kein Papier, es kommt zu ulkigen Szenen und man merkt die Familie rund um Stephanie ist gar nicht so bieder oder früher war sie es nicht, dann ein 15 Jähriger frühreifer Sohn und dann eben noch die vielen Tiere am Grundstück, dann isst er ein Essen aus Bärenfleisch und ja ich weiß nicht, irgendwie blöd der Film. So gut war er nicht oder ich wer schlecht drauf, meine Freundin hat 4 x gelacht ich 7 x und das auch nur kurz, ja ich mag schon gewisse Ekelkomödien aber sie sollten lustig auch sein und dieser war es leider nicht so sehr, es war keine Zeitverschwendung, die Darsteller waren nicht so übel aber das ist halt so bei Filmen nicht alle muss man mögen. Ich jedenfalls werde satte 70,01 von 100 Punkten vergeben.
  4. Tuvok.

    Filmkritik: The Hateful eight

    Der Film spielt einige Jahre nach dem Sezessionskrieg[6] in Wyoming und erzählt hauptsächlich von acht Personen, deren Wege sich während eines Schneesturms in einer Herberge an einem Gebirgspass kreuzen,[7] in der sich der Großteil des Geschehens zuträgt. Er ist, wie bei Tarantino üblich, in Kapitel aufgeteilt. Die Erzählreihenfolge ist jedoch nicht immer chronologisch. Kapitel 1: Die letzte Kutsche nach Red RockWährend eines Schneesturms transportiert der Kopfgeldjäger Marquis Warren die Leichen von drei zur Fahndung Ausgeschriebenen in die Stadt Red Rock, als sein Pferd verendet. Er hält eine vorbeikommende Kutsche an, die von einem Mann Namens O.B. gelenkt wird. Seine Passagiere sind „Der Henker“ John Ruth, ebenfalls Kopfgeldjäger, und seine Gefangene Daisy Domergue. Warren zeigt Ruth einen Brief, den ihm Präsident Abraham Lincoln persönlich geschrieben haben soll. Kapitel 2: Schweinehund in der PfanneDaisy spuckt auf den Brief, woraufhin Warren sie schlägt und sie aus der Kutsche fällt. Da Daisy und Ruth mit Handschellen aneinander gefesselt sind, zieht sie auch ihn aus der Kutsche. Mitten im Schneesturm kommt ein Mann auf sie zu, der Ruth überreden kann, nach Red Rock mitgenommen zu werden. Der Mann behauptet, Chris Mannix zu sein, der neue Sheriff von Red Rock. Ruth traut ihm nicht, daher schließen er und Warren eine Allianz, um gegenseitig ihre Kopfgelder zu beschützen. Mannix provoziert Warren durch die kontroverse Darstellung von Handlungen in der Schlacht von Baton Rouge, in der Warren auf Seiten der Union und Mannix’ Vater auf Seiten der Konföderierten gekämpft hat. Kapitel 3: Minnies KurzwarenladenDa der Schneefall immer dichter wird, nimmt die Gruppe Zuflucht in „Minnies Miederwarenladen“.[Anm. 4] Dort trifft sie auf Bob, den Mexikaner, der vorgibt, in Abwesenheit von Minnie Mink, der Eigentümerin, und Sweet Dave die Herberge zu bewirtschaften, auf den Henker von Red Rock Oswaldo Mobray, den Cowboy Joe Gage und den ehemaligen Konföderierten-General Sanford „Sandy“ Smithers. Die Männer der Gruppe machen sich zunächst miteinander bekannt. Ruth entwaffnet mit Warrens Hilfe Mobray und Gage, da er befürchtet, diese stünden mit Daisy im Bunde und wollten sie befreien. Während die Gruppe isst, behauptet Mannix, dass Warrens Lincoln-Brief eine Fälschung ist. Warren gibt die Fälschung zu und erzählt, dadurch habe er etwas mehr Spielraum bei weißen Rassisten. Ruth empört sich über den vermeintlichen Betrug, da er durch die Lüge seine Allianz gefährdet sieht. Warren demütigt den General, indem er behauptet, seinen Sohn umgebracht zu haben. Er überlässt Smithers einen seiner Revolver und provoziert ihn weiter, indem er erzählt, wie er seinen Sohn gefoltert und sexuell missbraucht habe. Als Smithers nach dem Revolver greift, erschießt Warren ihn. Kapitel 4: Domergue hat ein GeheimnisWährend die Gruppe durch die Konfrontation abgelenkt ist, vergiftet jemand den Kaffee, nur beobachtet von Daisy Domergue. O.B. und Ruth trinken davon, erbrechen Blut und kollabieren. Mannix ist kurz davor, ebenfalls vom Kaffee zu trinken, unterlässt dies jedoch, als er bemerkt, dass dieser vergiftet ist und von Ruth davor gewarnt wurde. Ruth denkt, Domergue habe sie vergiftet und schlägt auf sie ein. Sie greift nach seinem Revolver und erschießt ihn. Warren entwaffnet sie und lässt sie gefesselt bei Ruths Leiche zurück. Warren befiehlt der Gruppe, sich an der Wand aufzustellen, da er herausfinden will, wer den Kaffee vergiftet hat. Er vertraut Mannix, da er auch beinahe vom Kaffee getrunken hätte. Auch Bob kann es nicht gewesen sein, da dieser in der fraglichen Zeit zwischen dem Essen und dem Tod von Ruth und O.B. auf dem Klavier gespielt hat. Allerdings leitet Warren her, dass Bob die Lodge-Besitzerin Minnie und Sweet Dave umgebracht haben muss und erschießt ihn. Als Warren damit droht, auch Domergue mit dem vergifteten Kaffee umzubringen, gibt Joe Gage zu, dass er den Kaffee vergiftet hat. Jody, ein weiterer Mann, der sich im Keller versteckt hält, schießt Warren durch den Fußboden in die Hoden. Mobray zieht eine verborgene Waffe und schießt auf Mannix, der schwer verletzt noch zurückschießen kann und Mobray ebenfalls schwer verletzt. Kapitel 5: Die vier PassagiereDas Kapitel beginnt mit einer Rückblende zu einem früheren Zeitpunkt des Tages. Bob, Gage, Jody und Mobray kommen mit einer Kutsche zu „Minnies Miederwarenladen“ und töten alle außer Smithers, dem Jody sagt, dass sie Ruth in einen Hinterhalt locken wollen, um Jodys Schwester Daisy Domergue zu befreien. Da eine weitere Person die Situation authentischer macht, lassen sie Smithers am Leben, wenn er verspricht, den Plan nicht zu verraten. Sie werfen die Leichen in den Brunnen, vernichten alle Beweise ihrer Tat und verstecken Waffen. Als die Kutsche eintrifft, versteckt sich Jody im Keller. Kapitel 6: Schwarzer Mann, weiße HölleMannix und Warren, beide schwer verletzt, halten Domergue, Gage und den sterbenden Mobray mit vorgehaltener Waffe in Schach. Mannix droht damit, Domergue zu erschießen, sollte Jody den Keller nicht verlassen. Nachdem Jody hinaufgestiegen ist, schießt Warren ihm in den Kopf. Domergue droht Mannix und Warren damit, dass weitere 15 Männer von Jodys Bande darauf warten, die Stadt Red Rock zu plündern und sie aus den Händen von Warren zu befreien, falls Mannix Warren nicht erschießen sollte.
  5. Tuvok.

    Filmkritik: Everest

    118 Minuten dauert der Film, eine herrliche Filmlänge, man kann sich so richtig wohl fühlen bei dem Film. Dachte ich auch. Er ist ungefähr so wie „Nanga Parbat“ ja ein wahres Drama, und der Film „Everest“ der jetzt 2015 in der etwas kühleren Jahreszeit ins Kino kam, ja der ist wirklich eine Wucht. Sicher hätte man da oder dort am Drehbuch ein bisschen feilen können aber das war auch nicht die Aussage oder der Hintergrund vom Film. Ich weiß nach dem Film eines, ich möchte nicht auf den Everest rauf, ich möchte nicht 65.000 US $ ausgeben für so eine Expedition, ich denke mir, die Leute haben zu viel Geld und machen Dinge die unnötig sind, obwohl ich verstehe, man geht auf Berge rauf weil sie da sind und weil man es kann. Der britisch-US-amerikanisch-isländischer Spielfilm des Regisseurs Baltasar Kormákur aus dem Jahr 2015 zeigt wahre Begebenheiten die sich damals 1996 abgespielt haben. Wieso der Film in 3 D sein muss verstehe ich nicht, ich bin jedenfalls schon sehr missmutig angesichts der Tatsache, weil 3 D mag ich nicht unbedingt, ist teurer und in dem Film siehst du fast nichts mit 3 D. Der Film wurde übrigens auch in Imax gedreht, den hätte ich dort gerne gesehen. Die Geschichte ist wahr, damals 1996 ist ja Scott Fischer und Rob Hall als Bergführer mit vielen Leuten auf den Berg gegangen und sie sind gestorben. Falls wer diese Tour nachgehen möchte, ja man braucht viel Geld und viel Zeit. Realistisch würde ich mich einschätzen dass ich auf das Basislager komme ich bin da auch nicht mal sicher, weil auch 5.500 Meter sind sehr hoch für gesundheitliche Probleme. Jedenfalls so wie es damals abgelaufen ist, hat sich das Ganze hier im Film wiedergespiegelt. Die Kunden fliegen nach Kathmandu, werden dort von ihren Bergführern in Empfang genommen und anschließend in mehreren Etappen zum jeweiligen Basislager der Nord- oder Südseite gebracht. 4 – 6 Wochen oder so machen sie Akklimatisierungstouren um dann in 4-6 Tagen auf den Everest zu steigen was auch klar ist, ja eine Menge ist dort übrigens los, wenn ich mir denke wie viel Mist da ist, was die Sherpas alles tragen können, meine Güte ein Horror. Wenn man denkt wie gefährlich das ist, Höhenkrankheit, ab 7.000 Meter ist ja die Todeszone. Der Körper kann sich auch ohne weitere Betätigung nicht mehr regenerieren. Zudem erhöht ein dauerhafter Aufenthalt das Risiko, an den Folgen der Höhenkrankheit, zum Beispiel einem Hirn- oder Lungenödem, zu sterben, und man muss dafür sorgen dass der Aufenthalt auf der Höhe so kurz wie möglich ist, darum gehen auch vom letzten Lager die Leute zwischen Mitternacht und 1 Uhr in der Frühe weg um gleich nur rauf zu gehen, 3 Minuten bist du oben oder so und dann ab zack runter, sonst hast du auch bleibende Schäden. Ein Horror war das wie in echt mit dem Sturm 150 Km/h da oben sind auch schon da gewesen, ja ein reiner Horror. Durch die Höhe kann auch der Körper dehydrieren, einer im Film ein Kunde hat sich sogar die Leider vom Kleib gerissen und ist runtergestürzt, weil ihm so heiß war, ja da oben ist alles anders und die Symptome wie Denken und Entscheidungen treffen sind so gegen 0 oder so, wie das einige Leute schafften ist mir auch ein Rätsel. Dort oben darfst du nur Gaskocher haben und Medikamente Funkgerät oder so, ja kein Gewicht weil alles ist viel zu unsicher und zu schwer für die Anstrengung. Übrigens fast 250 Leute oder so starben da oben seit 1953 seit Hillary den Berg bestiegen hat. Und wie man im Film hört, es war wirklich so, wenn sich einer für Bergesteigen interessiert. JON KRAKAUER nahm als Journalist im Auftrag des Outside Magazine an der Expedition teil. Er hatte den Auftrag, einen Artikel über die steigende Anzahl von kommerziellen Besteigungen des Everest zu schreiben. Dem Expeditionsleiter Rob Hall wurden als Gegenleistung dafür Werbeflächen im Magazin zugesagt. Irgend so ein Typ namens MICHAEL Kelly spielt ihn. Es gab dort oben im Jahr 1996 einige Leute die vielleicht zu nennen erwähnenswert sind. Da wären mal die Bergführer. 3 Bergführer: • Scott Fischer (USA, Expeditionsleiter), • Anatoli Bukrejew (Kasachstan) und • Neal Beidleman (USA). Dann die Kunden: • Martin Adams (USA, hatte bereits Aconcagua, Denali und Kibo bestiegen), • Charlotte Fox (USA, hatte alle 54 Gipfel über 4200 m in Colorado, sowie zwei 8000er bestiegen), • Lene Gammelgaard (Dänemark, erfahrene Bergsteigerin), • Tim Madsen (USA, erfahrener Bergsteiger, jedoch ohne Erfahrung an 8000ern), • Sandy Hill Pittman (USA, hatte sechs der Seven Summits bestiegen) und • Klev Schoening (USA) Dann die Sherpas: • Lopsang Jangbu Sherpa, • Tashi Tshering Sherpa, • Ngawang Dorje Sherpa, • Ngawang Sya Kya Sherpa und • Tendi Sherpa Und so wie im Film war es auch in echt. Der Sherpa „Big“ Pempa Sherpa blieb auf Anweisung von Lopsang Jangbu Sherpa im Hochlager 4 zurück, um in Notfällen Hilfe leisten zu können. Unglaublich dass der schon selber 3 x am Berg war. 33 Leute sind an dem Tag am 10. Mai rauf gegangen, 1996. Frank Fischbeck ging als erster zurück. Toddy Boyce spielt ihn im Film. Wie im Film auch zu sehen war, die vom Basislager haben immer angerufen dort oben ob die Crew eh gesund ist, und dann war ja das Problem dass oben am sogenannten Balkon auf 8.400 Meter die Endgrenze war, und wenn dann einer weiter will, ohje. Ach ja, Die Gruppe von Adventure Consultants, immerhin 15 Bergsteiger, vermischte sich dadurch mit der Mountain Madness-Gruppe und dem taiwanesischen Team, was lange Staus an Schlüsselstellen beim Aufstieg zur Folge hatte und das sah man im Film, wieso mussten alle am 10. Mai rauf, wieso war das so wichtig? Die haben nicht gewartet die Folge ein Stau, zu viel Zeit da oben, keiner kann weiter echt irre. Dann noch dazu als sie sahen dass am Hillary Step auf 8760 m Höhe die Fix Seile fehlten und die mussten noch angebracht werden meine Güte das ist echt irre. Dass ist da oben eine Schlüsselstelle wo nur eine Person durch kann und wenn dann noch ein Stau da ist ja dann die Gesundheit der Leute, die Höhe, das ist alles ein Faktor, man sah es im Film, ich hätte gerne mehr Hintergründe gewusst, dass es dann zu einem Stau kommt, viele Leute einfach nicht mehr weiter können. Und dann passierte es: Es war bereits 11:30 Uhr und der Gipfel noch drei Stunden Aufstieg entfernt. Deshalb entschlossen sich STUART HUTCHINSON, LOU KASISCHKE und JOHN TASKE zum Abstieg und kehrten um. Sie wurden von den Sherpas KAMI und LHAKPA CHHIRI begleitet und erreichten Hochlager 4 um circa 14:00 Uhr. Im Film waren es die Schauspieler Demetri Goritsas, Mark Derwin, und Tim Dantay. Und ganz oben wartet noch BECK WEATHERS um Hilfe. Er war schneeblind glaube ich. ROB HALL der Hauptdarsteller im Film wies ihn an zu warten. Also Jason Clarke wies Josh Brolin an auf die anderen Bergsteiger zu warten. Doch es gab auch Gutes, Um 13:07 Uhr erreichte als erster Bergsteiger der Saison 1996 der Bergführer ANATOLI BUKREJEW den Gipfel, gefolgt von JON KRAKAUER um 13:17 Uhr und das ohne Sauerstoff, also ANATOLI, JON nicht, unten waren sie alle froh, denn die Reiseveranstalter hatten die letzten Jahre keinen einzigen Kunden oben, ROB war schon 3 x oben glaube ich. ANATOLI wartete dann auf MARTIN ADAMS und KLEV SCHOENING. Im Film wartet also Ingvar Eggert Sigurðsson auf den einen, der nicht da war und auf Chris Reilly, der ja KLEV gespielt hat. Dann war folgendes, ROB HALL funkte vom Gipfel ins Basislager und gab an, er sehe DOUG HANSEN und wolle auf ihn warten. DOUG im Film wurde gespielt von John Hawkes der Lehrer war und seinen Kindern was beweisen wollt und das 2 x nicht geschafft hat. Beim Abstieg hat JON den MARTIN auf ein schlimmes Wetter hingewiesen. Die Sichtweise war gegen 0 Meter. ANATOLI ging um 14:30 runter und mit MARTIN. Er traf am Hillary Step den JON und Bergführer ANDY HARRIS. Dann kam Bergführer MIKE GROOM mit der Kundin YASUKO NAMBA. Das waren auch unbekannte aber nette Darsteller, im Grunde sind alle Darsteller im Film nur nett gewesen, sie sind jetzt nicht im Film um einfach super zu spielen, sondern nachzuspielen und das finde ich auch wieder in Ordnung. Dann war NEIL BEIDLEMAN am Rückweg mit 4 Leuten. SCOTT FISCHER der von Jack Gyllenhaal gespielt wurde, war nicht da, ROB hat am Gipfel auf DOUG gewartet bis er gekommen ist. Um 16 Uhr, echt irre. Alle stiegen ab, nur ANDY war am Südgipfel zurückgeblieben. ANATOLI hat dann Hochlager 4 erreicht. Er stieg schnell ab, aber wieso? Man weiß es nicht, was war, er meinte um für die Kunden bereit zu sein. Er hätte auf seine Leute warten müssen. Weil dann doch einige fehlten ist ANATOLI dann doch 200 Meter rauf gegangen um die zu suchen. Gefunden hat er niemanden, das was man im Film gesehen hat, ist oft reine Spekulation und dient als Drama für den Film. Weiter oben hatten sich bereits um 18:45 Uhr die Bergführer Neal Beidleman und Mike Groom mit den Sherpas Tasi Tshering und Ngawang Dorje zusammengetan, um eine größere Gruppe Kunden (Klev Schoening, Tim Madsen, Charlotte Fox, Sandy Pittman, Lene Gammelgaard, Beck Weathers und Yasuko Namba) vom Berg zu führen, und es fehlten noch immer einige Leute. BECK hat ja als wichtigster überlebt und im Film ist er ja zu sehen wie er dann runter gebracht wurde. Der Sturm wurde immer ärger, oben sind noch Leute, 150 Km/h und mit Windchill mitgerechnet, - 75 Grad, das ist kein Scherz das ist leider wahr. Tim, Charlotte und Yasuko aus Japan die 6 Berge mit 8.000 Meter bestiegen hat oder so, konnte nicht mehr weiter. Neil und Klev haben dann Anatoli auf Suche geschickt aber keiner wurde gefunden. Beck und Yasuko waren dann aber oben vor dem Lager zurückgelassen weil sie im Sterben waren. Scott Fischer hatte den Gipfel, auf dem Lopsang Jangbu Sherpa auf ihn wartete, entkräftet erst um 15:40 Uhr erreicht und um 15:55 Uhr, zusammen mit der taiwanesischen Expedition wieder verlassen. Und im Film sieht man das Recht gut, man sieht auch wie sich die Leute spezielle Spritzen geben um wach zu bleiben und Kraft zu tanken. Der Sherpa Lopsang Jangbu blieb zurück um Rob und Doug zu helfen. Im Film geht Rob mit Doug rauf weil Doug ihn so eindringlich bat endlich oben zu sein, und im Film schafft er es und pflanzt da so eine Fahne in den Schnee. Der Sherpa fand sie und hat sie runtergebracht bis zum Hillary Step und ging dann schnell runter zu Chef Scott FISCHER. Um 17 Uhr war er am Südgipfel auf den Bergführer Andy Harris und sprach kurz mit ihm. Harris ging dann rauf was man im Film kurz gesehen hat um Sauerstoff-Flaschen abzuladen weil oben brauchst du einfach welche und die hatten so ein Lager so einen Ort wo sie die Flaschen lagern konnten. Leider hat der Sherpa wie er Scott erreicht hat ihn nicht mehr helfen können weil er der entkräftet und erledigt auf 8.300 Meter endgültig stecken blieb. Sicher hätte man im Film mehr daraus machen können und ein bisschen seinen Todeskampf zeigen können, dagegen gab es ein bisschen Schauspielerisches von Gyllenhaal das habe ich schon bekrittelt. Die Sherpas jedenfalls waren unten vor Mitternacht. Rob war oben in 8.700 Meter und hat sich am 11.5.1996 um 04:43 über Funk gemeldet, vom Südgipfel, er hat sogar überlebt. Im Film ist Doug einfach ohne Seil wo gegangen und der Wind hat ihn weggeweht, und in echt war es so dass Harris bei ihm oben war und ihn nicht gefunden hat, wie im Film war es in echt dass Rob um Rettung gebeten hat. Um circa 9:30 Uhr am Morgen des 11. Mai machten sich zwei Sherpa-Rettungsteams auf den Weg zu den vermissten Bergsteigern: Ang Dorje Sherpa und Lhakpa Chhiri Sherpa versuchten Rob Hall am Südgipfel zu erreichen, während Tashi Tshering Sherpa und Ngawang Sya Kya Sherpa zusammen mit einem Sherpa des taiwanesischen Teams Scott Fischer und Makalu Gau retten wollten. Was auch im Film gut zu sehen war, nur leider zu kurz, ich Schätze der Film hätte sonst 3 Stunden gedauert und das wäre dann doch zu lange gewesen. Scott wurde sogar gefunden, auf einem Felsvorsprung 400 Meter über dem Lager 4 und er war so kaputt das er zurückgelassen wurde vom Rettungsteam man konnte ihn nicht holen. Sie versuchten Rob zu finden und um 15 Uhr mussten sie umkehren, es gab keinen Versuch mehr, Rob wurde nicht gefunden. Im Film sieht man sein Sterben oder sein erfrieren aber nicht so wie man sich das vorstellt so als Drama sondern als Gegebenheit. Rob Hall meldete sich noch mehrfach bis in den Nachmittag hinein über Funk und teilte seinen Teamgefährten im Basislager mit, dass er nicht klettern könne, seine Hände und Füße seien zu erfroren. Hall sprach ein letztes Mal um 18:20 Uhr über Satellitentelefon mit seiner Frau. Seine letzten Worte waren: „Ich liebe dich. Schlaf gut, mein Schatz. Mach Dir bitte nicht zu viele Sorgen.“. Kurz darauf verstarb Rob Hall, seine Leiche wurde von Bergsteigern des IMAX-Teams am 23. Mai 1996 in einer Mulde am Südgipfel gefunden. Es ist unglaublich dass so ein Filmteam so einen findet. Ja im Film war das sehr arg zu hören und mit zu bekommen, seine Frau die eine Tochter bekam und SARAH nannte, die Frau von Rob wurde von Keira Knightley gespielt, dünn wie eh und je, und was ich aber vermisst habe, sind ein paar Hintergründe da ich kein Bergsteiger bin aber egal. Das Wunder in echt war auch im Film, Beck der fast wie tot war, kam um 16:30 aus eigener Kraft ins Lager. Zuvor hat Stuart Hutchinson mit den Sherpas versucht zu bergen, aber beide waren nicht ansprechbar und sie entschieden ihn zurückzulasse. Wie er das geschafft hat, keine Ahnung er hat dauernd seine Hand gesehen vor Augen und da kam er in die Wirklichkeit zurück, im Film waren es vor seinem Auge Bilder seiner Familie in Kalifornien. Und wie in echt gab es den Eisfall, die Khumbu Stelle, 6.035 Meter hoch da brachte man ihn runter, Am 12.5.1995, von Todd Burleson und Pete Athans on Alpin Ascents International sowie dem IMAX-Team was echt an ein Wunder grenzt. 600 Meter tief ist hier die Gletscherspalte die überwunden werden muss, im Film sieht man 2 Leitern wie sie drübergelegt wurden also ich denke da traut sich wirklich nur ein Irrer rüber, alleine wie man sieht wie das schon wackelt und wenn ich daran denke wie unvernünftig die Leute sind, haben Familie und riskieren so was, ja irre. Schade dass im Film nicht mehr rübergekommen ist. Man hat dann versucht einen Helikopter zu checken und Beck raus zu bringe. Colonel Madan Khatri Chhetri von der Nepal Army Air Force führte deshalb mit einem Eurocopter AS 350-Hubschrauber eine der höchsten Bergrettungen der Geschichte mit einem Helikopter durch und brachte beide Bergsteiger vom Gletscher in Sicherheit. Alle Teams dort oben haben alle ihre Sauerstoffvorräte zur Verfügung gestellt. Später gab es viele Streitereien auch von Krakauer in seinem Buch. Krakauer beschuldigte Bukrejew, seine Kunden einerseits durch seinen Verzicht auf zusätzlichen Sauerstoff während des Aufstiegs gefährdet zu haben. Bergführer sollten immer mit Sauerstoffunterstützung aufsteigen, um jederzeit ihren Kunden bestmöglich helfen zu können, ohne selbst durch den Sauerstoffmangel behindert zu sein. Und wieso machte er das ohne Sauerstoff rauf zu gehen? Bukrejew im Gegenzug erwiderte, durch den Verzicht auf Sauerstoff-Flaschen von Anfang an setze er sich nicht der Gefahr aus, beim Beenden der zusätzlichen Sauerstoffversorgung schlagartig einen Teil seiner Denk- und Leistungsfähigkeit zu verlieren. Im Film kriegt man das nicht mit nur ein paar Worte da hätte ich mehr gewünscht. Anatoli meint auch dass er abgestiegen sei, das sei mit Chef Scott abgesprochen worden, er meinte es waren genügend Bergführer da. Und das arge er hatte genügend Reserven mit an Sauerstoff. Er hat auch einige andere gefragt ob sie Hilfe brauchen aber viele Kunden haben abgelehnt noch mehr Sauerstoff haben zu wollen und so bekamen die nichts davon. Anatoli ist am nächsten Tag sogar zu Scott aufgestiegen aber der war ja schon tot. Ach ja, Krakauer und Bukrejew legten den Streit erst Anfang November 1997 bei, kurz bevor Bukrejew an der Annapurna starb. Der 10. Höchste Berg der Erde mit 8.091 Meter. Ursprünglich war ja CHRISTIAN Bale für die Rolle vorgesehen aber das ging doch nicht. Viele Darsteller kamen und sagen ab, und dann, Am 17. Februar bei den Dreharbeiten kam Darsteller Micah Hauptman als David Breashears, hinzu, der 1996 den Dokumentarfilm Everest – Gipfel ohne Gnade für IMAX am Everest mitdrehte. Am 24. März 2014 hat sich auch Sam Worthington und Robin Wright für den Film interessiert und mit gemacht, wobei Worthington GUY COTTER und WRIGHT die Ehefrau von BECK WEATHERS spielt. Am 1. Mai berichtete Daily Mail, dass Keira Knightley der Besetzung beigetreten ist, um die schwangere Ehefrau von ROB HALL zu spielen. Gedreht wurde in : Kathmandu, Nepal Süd Basis Camp, Mount Everest, Nepal Tenzing-Hillary Flughafen in Lukla, Nepal Namche Bazaar, Nepal Tribhuvan International Airport, Kathmandu, Nepal Val Senales, Trentino-Alto Adige, Italien Nepal In Italien In England einige Stellen Pinewood Studios, Iver Heath, Buckinghamshire, England, UK Cinecittà Studios, Cinecittà, Rome, Lazio, Italien So und jetzt zum Film noch mal, ich finde den Film super, was mich gestört hat, Scott ist im Film ein desillusionierter Typ, mit Drogen zu gedröhnt, Rob wirkt sehr ambitioniert als wäre er der einzige und Beste der Welt, ein Super Saubermann, ärger als Mel Gibson in Filmen, Beck wirkt wie ein Schläger und Mörder im Film, ja irgendwie wirken die Leute nicht so wie man sich das vorstellt. Gut war das man so viel schmutz und Dreck sieht, ja ich finde ein super Film von einem Regisseur der eigentlich Amateur ist und ich muss sagen einer der besten Bergfilme die ich je sah sehr eindringlich aber es hat einiges gefehlt. Das Ganze ist mir zu sachlich zu steril geraten das verstehe ich nicht. Ich finde einer der Besten Filme überhaupt Aber es fehlt auch eine Menge, aber 92 von 100 Punkten bekommt er.
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