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  1. Aus der Potter Brünetten ist eine Erwachsene Frau geworden die 27 Jahre alt ist, in England geboren ist und schon als Kind vor der Kamera war. Bei Harry Potter war sie die was sich von 4.000 Kindern durchgesetzt hat. Und nun spielt sie in einer Geschichte in Frankreich, was ihr sicher nicht schwer fiel weil sie ja damals in Paris aufgewachsen ist, und dann später mit Ihren Eltern nach England zog. Sie war immer eine gute Schülerin was man ihr eh ansieht, sie hat so das Streber Image. Das erste Mal war der Vater mit einer Engländerin verheiratet, ach der zweiten Heirat ihres Vaters bekam Watson drei Halbgeschwister, einen Halbbruder und zwei eineiige Halbschwestern und nun ein Biest, einen schönen Schauspieler, mit einer super Maske, einen Gegenspieler der sie heiraten will und furchtbar eingebildet ist und ein schönes Schloss wie die Geschichte sage. Übrigens setzt sie sich für Frauenrechte ein und ist in Bangladesch und Sambia oft zu Gegen was eh gut ist, als UN-Sonderbotschafterin für Frauen- und Mädchenrechte seit 2014 was auch klar ist, mit dem Einfluss und dem Geld was sie hat. Sie ist für einige Bücher verantwortlich für Plattformen über Frauen, sie macht sich viel für Umweltschutz stark, und ist für Menschenrechte da. Dafür hat sie eine 2 Millionen € Wohnung in England. Die Frau hat 25 Preise gewonnen ist für weitere nominiert worden und der Film ist für nichts nominiert worden, In 18 Filme hat sie bereits gespielt. Tja um was geht es in dem Film? BELLE ist eine junge Frau, die von einem Biest in dessen Schloss gefangen genommen wird. Trotz ihrer Ängste freundet sie sich mit dem verzauberten Personal des Schlosses an und lernt das Biest hinter seiner Fassade kennen. Sie erkennt, dass es ein gutes Herz besitzt und in Wahrheit ein verwunschener Prinz ist, während ihr Verehrer GASTON mit aller Macht Jagd auf das Biest macht, um sie zu befreien. Also Luke Evans als Gaston, als Verehrer ist wirklich gut, er spielt einen eingebildeten blöden Gockel der nicht zwar eine Schauspielerische Leistung hinlegt was auch klar ist, aber für den Film wirklich das passende Gesicht hat, denn in dem Film kommen schöne oder reine Leute vor, es gibt nicht was schmutzig oder realistisch ist keiner muss kotzen oder auf die Toilette, keiner hat Migräne oder ist schwanger, Sex gibt es dort nicht und jeder lebt mit schönem Gewand und es gibt keine Armut, dagegen Evans ja der ist wirklich im Film eine Pfeife. Der Engländer ist ja 1979 geboren und war Jahre lange bei den Zeugen Jehovas, und dann war er Schauspieler. Und nun ist er berühmt. Dan Stevens das Monster, auch ein Engländer, 1982 geboren, war ja ursprünglich Mitglied der Theatergruppe Cambridge Footlights und studierte Englische Literatur am Emmanuel College und wurde später für den Film entdeckt ja alle sind Jung gebildet, schön und gut aussehend, haben reiche Eltern, ja wirklich eine gute Karriere hat fast jeder und genügend Geld. Im Film spielt auch Emma Thompson mit als Madame Pottine, wo mich wundert wieso die 1959 geborene Schauspielerin nur von 1989 – 1995 mit Kenneth Brannagh verheiratet war, sind doch beides nette Leute. Aber jetzt ist sie glücklich und verheiratet mit einem weiteren Schauspieler. Und auch sie war wie viele, dieses Mal am Newnham College in Cambridge, und spielte dort bereits Theater um das nötige Know How kennen zu lernen. Sie setzt sich übrigens ein für eine Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen naja sie will ein Weltparlament, was das wohl wird? Vielleicht erwähne ich noch Kevin Kline als Maurice, Vater von BELLE im Film, und ein Uhrmacher, und dann Ian McKellen als Von Unruh der ja die Uhr spielt, im Film, dann Stanley Tucci als Cadenza, der Leuchter, und sonstige sind noch da. Übrigens 2015 wurde bereits für den Film gecastet. Und so hatte man die Idee, den 1994 er Hit, auch ein Musical zu verfilmen. Ja Musical, keiner von uns mag das, aber mich stört das nicht, ich ergötze mich an den Schönen Figuren an den herrlichen Gewändern an den tollen bunten Farben an den farbenfrohen Figuren, an dem schönen Hintergrund, ich erfreue mich auch an den netten Texten die keinen Reim haben und 0 Ohrwurm sind bis auf den Schluss Song von Celine Dion, ich mag das tolle Schloss, die herrlichen CGI Effekte auch wenn sie kitschig sind, ich finde die Handlung ist zweitrangig, die zu Leben erwachten Figuren sind süß, der Anfang ist mir zu kurz geraten und einige Längen hat der 125 Minuten Film der ja bereits die 14. Verfilmung ist oder so seit 1899 oder so. Allerdings gibt es mit der Serie damals an die 100 Titel die mit der Geschichte einhergehen. Dieses Französische Volksmärchen das sicher nicht real ist, war eine Aufbereitung der Französin Gabrielle-Suzanne de Villeneuve, die 1740 im La jeune américaine, et les contes marins erschien und sie ist seitdem oft verfilmt worden diese Zeitung damals, ja die kenn ich nicht aber sie ist dort unten in Frankreich sicher bekannt. Damals hat die französischen Schriftstellerin Jeanne-Marie Leprince de Beaumont in einer Zeitschrift eben darüber geschrieben und die Geschichte ist dann so richtig bekanntgeworden. Dessen Motive gehen auf 1550 übrigens zurück. Und die Gebrüder Grimm haben sich der Geschichte auch damals angenommen. Lustig ist wenn man liest oder hört das Stevens der ja das Biest spielte mit Emma Thompson getanzt hat und in einer Szene hat er Stahlschuhe getragen und Thompson hatte dauernd Angst dass er ihr nicht auf die Zehen stieg und durfte nicht runterschauen, ja tanzen will gelernt sein. 2.160 Swarovski Kristalle sind für den Film verwendet worden in dem Ballraum alleine, 1 Kilometer Faden wurde verwendet und die Designer haben zusammen 12.000 für die Kostüme verwendet. Ist mit 160 Millionen US $ das teuerste Musical der Filmgeschichte, ja ich mag übrigens Musicals nicht so sehr meine Freundin auch nicht aber ich muss sagen man hält die Musik aus da der vorwiegende Teil eh Film ist. Übrigens die Stadt Villeneuve im Film die ist natürlich fiktiv und gibt es leider nicht wie Auenland mit den Hobbits. Ach ja, ursprünglich hätte Amanda Seyfried oder Kristen Stewart die Rolle von Belle spielen sollen. Der Regisseur Bill Condon der ja die Twilight Saga gemacht hat mehr oder weniger hat sich sehr an das 1991 er Zeichentrick Original von Disney gehalten, es wird gesungen neue Songs, und Emma Thompson mußte lange vorsingen für den Film auch ihr Kollege Luke Evans. Ich glaube Disney will in letzter Zeit alle Zeichentrickfilme als Realfilm machen da die genügend Geld haben und keine neuen Ideen oder so, ja macht nichts Ich freue mich trotzdem. Die Story ist tja nett ein Mensch der nicht gut ist, muss Demut und Geduld lernen und die Liebe kennen lernen damit er wieder zu dem wird was er hätte sein können oder sollen und das ist natürlich eine alte Geschichte ,macht aber nichts, ich mag sie trotzdem. Sehr magisch ist der Film hat wirklich einen kleinen Preis verdient wegen den Kostümen und ist so was von schön, einfach süß. Was dem Film eindeutig fehlt ist das Gefühl, der rote spannende Farben, andere Gesichtsausdrücke, andere Gesichter überhaut, Vorgeschichten, Spannung eben das fehlt dem Film sonst ist alles super, ja sicher kann ich den Film gut bewerten die Darstellern spielen gut aber nicht perfekt, es gibt so viele Verfilmungen von der Geschichte leider ist sie zu schnell und zu musikalisch geraten aber macht nichts, die Zeit vergeht wie im Flug bei dem Film und wir mochten ihn wirklich sehr Darum kann ich mit besten Gewissen sagen, ein 89,5 % Film
  2. Filmkritik: Der letzte Wolf

    1997 war es da hat Jean-Jacques Annaud den Film „7 Jahre in Tibet“ gemacht, ein hervorragender Film und dann war lange Sense, ich glaube es kam da noch was, und jetzt eben 2015 den Film den er in China gedreht hat. 113 Minuten dauert er. Die Geschichte ist wirklich gut. Der chinesische Student CHEN ZHEN wird 1967 in die Wildnis der inneren Mongolei geschickt. Hier soll er Schäfer im Lesen und Schreiben unterrichten. Doch schnell erkennt er, dass seine eigentliche Leidenschaft einem von den Nomaden gefürchteten, aber gleichzeitig auch verehrten Tier gilt: dem Wolf. So schlägt CHEN ZHEN alle Warnungen und Hinweise aus und beobachtet heimlich die wilden Raubzüge der Wolfsrudel. Die Erhabenheit der schönen und doch gleichzeitig sehr gefährlichen Tiere berührt ihn zutiefst. Dennoch gelten sie offiziell als Gefahr für Mensch und Tier und so kommt bald aus Peking der Befehl, alle Wölfe und ihre Jungtiere auszurotten. CHEN ZHEN rettet daraufhin einen jungen Wolf und zieht ihn bei sich auf. Obwohl zwischen dem Mann und dem kleinen Wolf eine tiefe Freundschaft entsteht, versucht das Wolfsrudel sich das zurückzuholen, was ihm genommen wurde. Der 38 Millionen US $ teure Film hat natürlich nicht viel eingespielt, er wird nie ein Erfolg sein dafür aber einer der schönsten Filme die es je gab. Die Landschaft die Bilder, und leider auch die Grausamkeit. Was mich am Film so störte und auch meine Freundin die Augen zuhielten ließ ist das konsequente und für dort nötige Töten von Wolfswelpen damit sie sich nicht vermehren, oder die Aufnahmen wie Wölfe von Pferde zertrampelt werden und ja man sieht das in Großaufnahme und ich finde das echt grauslich. Den Film hat der Regisseur natürlich an Originalschauplätzen gedreht aber er mußte ihn dann woanders ich glaube in Frankreich schneiden aber sicher bin ich nicht, naja in China gibt es ja arge Zensurbestimmungen. Ach ja, die Darsteller Shaofeng Feng und Shawn Dou die Chen Zen und Yang Ke spielen, haben in England das Reiten für mehrere Monate erlernt. Dann haben sie das mongolische Reiten erlernt, nun sicher nicht einfach. Ich wundere mich heute noch wieso ein Dschingis Khan mit ein paar Mannen halb Asien besiegt hat. Ja das waren, und sind immer noch ziemlich zähe Typen da unten. Irgendwie ist der Film glaube ich in China nicht berühmt wie sein Tibet Film damals, der ist noch immer verboten weil er eben gegen das chinesische Regime geht. Es war in dem Film sehr schwer mit diesen schönen Tieren zu drehen aber sie haben es alle gemeistert und ich muss sagen, raus gekommen ist ein kleines Wunderwerk von Film. Es hat 6 Jahre gedauert bis der Film zu Stande kam, 3 – 5 Jahre dauerte es die Wölfe die sonst nie mehr als 500 Meter an Menschen kommen zu trainieren, das war furchtbar schwierig. Es war auch schwierig mit Pferden zu drehen weil die Wölfe dauernd die Pferde töten wollten aber mit Hilfe von einem blauen Zaun den man dann nicht sieht haben sie das geschafft. Der war dann zwischen Wölfe und Pferde. Die Idee mit Tierattrappen, oder auch falschen Pferdekörpern, die mit Wurstduft besprüht waren und in die sich die Wölfe verbeißen konnten ist eine sehr gute Idee aber man sieht das leider aber macht nichts, der Film ist herrlich. Der Film basiert auf dem Buch “Der Zorn der Wölfe” von Lü Jiamin, der unter dem Pseudonym Jiang Rong schrieb, in China ist das Buch ein Bestseller, aber von der Regierung nicht gewollt, stellte er doch den kriegerischen Mongolen die ackerbautreibenden Chinesen gegenüber, die durch den Konfuzianismus zu braven Untertanen erzogen werden was ja auch stimmt und das mag die chinesische Regierung nicht. Jedenfalls, ist der Film komplett mit chinesischem Geld gedreht, hat in der Volksrepublik alle Kinorekorde gebrochen und das will was heißen. Übrigens hat der Regisseur damals den Film „Der Name der Rose“ gemacht wo er 17 Drehbuchfassungen schreiben ließ, hier hat er es leichter gehabt, dafür haben die Dreharbeiten 1,5 Jahre gedauert. Nun was kann ich sagen? Der Film ist sehr gut, er ist gut gespielt, leider gibt es fot so Löcher von Monaten und Wochen, ich hätte den Film gerne gesehen mit einem durchgehendem Zeitabschnitt, aber da hätte er 3 Stunden gedauert. Nun für Leute mit guten Nerven auf alle Film ein Muss Film mit 91,5 Punkten von 100.
  3. Da ist die Frage, wieso sieht man sich einen Film mit dem unbekannten Ed Skrein an, der wirkt wie Steven Seagal, der 3 Gesichtsausdrücke hat, der wirkt als hätte er eine Schlaftablette genommen, der daherkommt wie ein herrlich guter Kampfkünstler, der aber nie eine Meine verzieht, der nie Schmerzen hat, der geprügelt wird, der so fährt mit dem Auto dass es wohl keiner auf der Welt kann. Der fährt bei einem Hydranten vorbei und mit dem Rückteil des Autos schneidet er so a la Art Ninja Kämpfer den Teil ab, der dafür zuständig ist das Wasser austritt, also bei einem Hydranten. Ja super oder was? Und das 4 x hintereinander, damit die Polizisten auf Motorrädern am Wasser ausrutschen. Super oder? Ed Skrein der von „Game of Thrones“ her bekannt ist, spielt hier Frank Martin der später von Jason Statham gespielt wurde. Und es ist der einzige Film wo der Inspector Tarconi von den andren Teilen nicht auftaucht. Im 1. Transporter Film mit Statham fährt er einen Audio S 7 und hier als Vorgeschichte, fährt er einen Audio S 8, ja das ist ein kleiner Fehler aber der sei verziehen. Die Kampfszenen sind Recht gut, überhaupt wenn Frank nie die Meine verzieht außer zu einem Lächeln und dann noch dazu dass sein Anzug und seine Krawatte immer perfekt sitzen. Schön die Idee dass er einen Vater mitspielen lässt. In „Northman“ spielt der Hauptdarsteller auch der mich an Rhys Davies erinnert, als Schauspieler. Nur spielt Skrein irgendwie nicht so gut, es fehlt ihm einfach an Charakter und Charisma, und das finde ich sehr schade. Die Handlung vom 95 Minuten Film dessen Drehbuch von Luc Besson stammt, was mich wundert denn der Film ist gar nicht einem Besson würdig, ja da muss ich sagen, es geht um folgendes. Frank Martin ist ein ehemaliger Special-Ops-Söldner, der geheime und oft illegale Lieferungen transportiert. Während ihn sein Vater in Südfrankreich besuchen kommt, erhält er von der Femme fatale Anna den Auftrag, einen riesigen Banküberfall zu orchestrieren. Bald schon ist ihm auch noch ein russischer Mafiaboss auf den Fersen. Der Film hat viele verschiedene Einstellungen und was mich an dem Film stört ist dass er eigentlich nett gemacht ist, aber leider, leider hat er einen Fehler, schlechte Darsteller, eine blöde Geschichte, es geht dauernd um Drogen oder um was weiß Ich für Dinge, dann gibt es eine Menge rund um den Hauptdarsteller nur ein Problem beim Film fehlt Spannung und Charisma. Was ich nett fand ist dass der Vater, der ja von Ray Stevenson nett gespielt wurde, dass der entführt wurde, ja der wirkt im Film übrigens wie ein Traumschiff Kapitän und das fand ich auch blöd irgendwie. Jedenfalls hat der Vater gegenüber Frank einen sehr starken Sinn für Pünktlichkeit und das fand ich übertrieben. Der Vater im Film kann gar nicht viel, man erfährt wenig von der Vorgeschichte von Frank, es gibt wieder eine Menge rund um Drogen oder so ähnlich, und es geht um 320 Millionen US $. Super war das Frank durch die Abflughalle von Nizza mit dem Auto fährt, ja das war gut, aber die anderen Dinge nicht, Action war super, die Kämpfe auch, auch wenn sie übertrieben waren aber das mit den 3 Mädels, die dann eine Bank ausrauben auf so super cool machen, dann die angedeutete Liebes Geschichte meine Güte das Ganze war schnulzig und unnötig. Die ganzen Kampfszenen sind von Corey Yuen choreographiert worden. Der hat in 50 Filmen die Stunts gemacht und selber in 101 Filmen mitgespielt und ist aus China, der kennt sich aus. Naja von dem sieht man nicht viel, jedenfalls die Kampfszenen sind teils ganz nett, teils so richtig wie man es sich vorstellt so übertrieben Filmmässig. Nun ich bin nicht gerade begeistert, da hat mir was gefehlt aber 73 von 100 Punkten vergebe ich schon.
  4. Es war einmal. In Frankreich, wir schreiben das Jahr 1682. König Ludwig der 14. herrscht über Frankreich, Alan Rickman spielt die Rolle, der auch für den 114 Minuten Film Regie geführt hat. LUDWIG ist ziemlich sehr daran fasziniert einen Garten zu erschaffen und hat dafür den besten Landschaftsplaner in Frankreich gefunden. ANDRÉ LE NÔTRE, der von Matthias Schoenaerts gespielt wird. Der hat Jahrelange die Idee einen Barockgarten zu bauen, was nicht so einfach ist. LUDWIG will den besten Park aller Zeiten haben, einen der alles in den Schatten stellt. Schließlich ist er der Sonnenkönig und von göttlicher Herkunft, so fühlt er sich und Geld gibt es genügend, wenn da ein paar Bauern weniger zu Essen haben, meine Güte. Lange hat er gesucht bis er die richtige Planerin findet, die fand er dann in SABINE DE BARRA (Kate Winslet) spielt die Rolle, die als Witwe in der Gartenplanung arbeitet, sie ist nicht nur eine besonders gute Planerin, sondern auch eine unkonventionelle. Natürlich kriegt sie den Auftrag, schließlich ist es ja ein Film der ein Happy End verspricht oder doch nicht? Mit der Zeit erfährt man auch von PHILIPPE, HERZOG VON ORLÉANS, den Stanley Tucci galant spielt, ein Mann mit Homoerotischen Neigungen, dessen Freund ANDRE i hm von einer neuen Planerin erzählt, eben von SABINE. Lang dauert es nicht mehr und SABINE wird auf den Hof eingeführt, klar natürlich dass er sich in SABINE verliebt, aber das geht nicht so einfach denn ANDRE ist mit MADAME LE NÔTRE verheiratet. Und die hält ihn wie einen Hund im Käfig. Lange ist es her dass man Liebe fühlte und gab. Ein paar Sabotage Akte später tja, dass sollte man sich tunlichst angucken. Geschichtliche Hintergründe: Klar gab es einige Hauptfiguren. André Le Nôtre der vom 12.3.1613 bis zum 15.9.1700 lebte, war ein Gartengestalter. Er war der Oberste im Dienste von Ludwig dem 14. Der hat ja den ganzen Barockgarten vor Schloss Versailles gemacht, dass mit seinen 1.852 Zimmern immer noch eines der größten Häuser aller Zeiten ist. Übrigens war er ein Gelehrter, er erlernte die Prinzipien der Architektur bei François Mansart, Onkel von Jules Hardouin-Mansart, dem wichtigsten Architekten von Schloss Versailles, und das will was heißen, denn wer bei solchen Leuten lernt, kann nur perfekt sein. Er war so gut dass er 1678 von Papst Innozenz XI. empfangen wurde. Die einzige Figur was es nicht gibt ist die 1975 geborene Engländerin Kate Winslet. Das Ganze im Kino wirkt wie ein Historischer Film mit Wahrheitseffekt, so a la „Sinn und Sinnlichkeiten“ nur nicht so gut weil der Faktor Liebe fehlt, weil die Emotion fehlt, weil Kate Winslet, obwohl sie eine herrliche Schauspielerin ist einfach deplatziert und viel zu einfach wirkt. Die ganzen französischen Namen, einfach grottig, ich kann die nicht mal ansatzweise aussprechen, was aber nicht geht. Die Idee fand ich für den Film sehr gut, einen Ballsaal unter freiem Himmel zu machen, einfach super die Idee nur sieht man leider wenig von der Planung, man kriegt wenig von der Natur mit wie sie bearbeitet wird, man merkt wenig von der Gartengestaltung und was weiß ich, ich finde da hätte man mehr aus dem Film machen können und ich finde es wirklich schade. Ich mag den Film zwar nicht so sehr aber einigermaßen doch, weil ich Historienschinken mir gerne angucke. André und Sabine verlieben sich im Film, klar, aber das dauert etwas, leider hat man auch da vergessen knisternde Spannung zu erzeugen, das ist ein Ding was ich im Film vermisse. Ja ein richtiger guter Film oder? Nein leider nicht, ich habe da viel zu viel vermisst und ich hätte mir mehr vorgestellt, aber macht nichts, ist ja nur ein Film. Der Film der opulent daher strahlt ist natürlich nicht übel, aber auch nicht perfekt, sehr gut hat mir die intrigante Schlampen Frau von Andre gefallen, Böse im Film wirken oft sehr gut und authentischer als die Rollen von guten Figuren, leider. Klar hat Alan Rickman als Regisseur nicht nur Historisches mit Wahrheit verbunden, wäre auch nicht so super, denn der echte Andre war um einiges älter als im Film und die Love Story gab es auch nicht. Wer jetzt sich denkt, he super Zeit nein der irrt. Wenn man sich denkt, damals eine Frau in der Adeligen Welt die es zu etwas gebracht hat nein das gab es nicht, eine Adelige Frau die gearbeitet hat, nein gab es nicht. Damals waren Frauen Sklaven, sie waren schön sie dienten für das Bett und waren sie hässliche und alt, Tschüss ab auf den Müll. Dafür finde ich wieder gut dass der selbstironisch dargestellte Könige von Rickman sehr gut gespielt wird, ich hätte mir aber mehr gewünscht, macht auch nichts. Was man auch nicht darstellte ist das Leben am Hof, Ludwig der 14. Z.B. hat sich nur 3 x im Leben gewaschen, fast jeder hatte Pocken und Krätze, dann die Szene wo Winslet dem König begegnet, meine Güte das ist auch Mist, aber macht nichts, ist ja nur ein Film. Was auch nicht zu tragen kam, in Versailles mit seinen 1.852 Zimmern gab es nur 2 Waschbecken und kein Klo, obwohl dort 500 Leute oder so lebten. Wenn Ludwig Audienzen hatte, hat er wie sonst immer hinter die Vorhänge geschissen und seine Minister mussten beiwohnen. Ein reiner Horror und natürlich alles wegräumen. Natürlich hat er gebadet der Sonnenkönig, Riesengroße Badewannen gab es, die Leitungen waren oft nicht da, weil zu teuer, wie man im Film sieht war es nicht so ganz, man benutzte Tonnen von Parfum damals um den Geruch wegzubringen, im ganzen Schloss hat es gestunken. Badewannen und Zimmer gab es aber kein Klo, naja was da im Wasser gelandet ist kann man sich auch vorstellen. Jedenfalls sagt man das Ludwig der 14. sich nur 3 x im Leben wusch, das stimmt sicher nicht, dafür aber dass die Prunkgewänder nicht gewaschen werden konnten, sondern nur etwas gereinigt, wären ja sonst kaputt geworden. Was auch witzig war, im Winter gab es fast keine funktionierenden Kaminen, zu teuer und zu unschön, also haben sich die reichen Leuten oft im Bett mit Hunden gewärmt. Das einzige was Scheißhaus bezeugt ist ein Sessel mit Loch im Boden so was hatte man, aber keine fixen Toiletten. Ich hatte gerne mal einen Film gesehen über Manchen Höflingen ist selbst der Rest an Scham, sich in einen Winkel zurückzuziehen, abhandengekommen: die Prinzessin von Harcourt, das war eine berühmte Falschspielerin, wenn die scheißen mußte und pissen mußte, tja getarnt nur von ihrem weiten Unterrock, wo sie gerade steht – und überlässt es ihren Dienerinnen, hinter ihr aufzuwischen. Damals drehte sich wie im Film leider zu wenig gezeigt wurde alles um den König man mußte wegen allem warten egal wie schlecht dir war, hat der König nicht gefuttert darfst du nicht aufstehen, ist dir schlecht Pech gehabt, Lust, Langeweile waren damals verbreitet, vieles war dekadent und ohne Geld einfach nur Bauer gewesen ja ein Horror Leben. So im Ganzen ist der Film gut gedreht aber nicht super. Es fehlt mir einiges, an Historizität, und auch die Kostüme, man sah einige aber nicht viele. Einige gute Momente hatte der Film aber im Großen und Ganzen war er nur einfach und gewöhnlich. Ach es gab so einiges nicht im Film, schauspielerisch war er nicht übel, die Leute spielen sich selber und es fehlt einiges leider, ich bin aber trotzdem froh den Film gesehen zu haben, hätte mir aber mehr Spannung gewünscht. So gut aber gefiel er mir nicht dass ich mehr als 79 von 100 Punkten vergebe. Lustig wäre es zu sehen, 270 Leibstühle gab es, wie die Leute so saßen, oft Stunden und dort sogar Audienzen empfingen. Naja, man hatte damals halt wenig Scham. Wie gesagt ob er sich wirklich so wenig wusch weiß man nicht aber er hat sich mit Kölnisch Wasser abreiben lassen. Und wer was über die Perücken wissen möchte. Die Hygiene war - bis etwa 1750 - katastrophal. Die zahllosen Bittsteller, Festgäste und die Wachsoldaten verrichteten ihre Notdurft, wo sie gerade standen. Überreich aufgetragener Puder auf der Basis von giftigem Bleioxid bewirkte stinkenden Atem und Zahnausfall und ließ die Frauen vorzeitig altern. Türme von kunstvollen Perücken erstickten das natürliche Haar. Und aus den riesigen Perücken krabbelten die Läuse. Der Sonnenkönig war immerhin schlau genug, sich in die Haargebirge Fensterchen einbauen zu lassen, damit sein Naturhaar etwas Zugluft bekam.
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